Wir sagen uns los von allen fehlerhaften Artikeln, Beiträgen und Videos welche von uns unbeabsichtigt oder aufgrund von Unwissenheit veröffentlicht wurde. Und wir sagen uns von allen falschen Gruppen, Gelehrten und Predigern los und erklären unsere Loyalität alleine zu Allah, Seinem Gesandten und den Gläubigen insgesamt. Aus der Erwähnung gewisser Namen und Predigern folgt nicht die Übereinkunft mit ihnen in allen Themen. Wir bestätigen unseren Glauben an Allah, Seinen Gesandten, den Qurʾan und die Sunnah und sagen uns von allem und jedem los der im Gegensatz zu ihnen steht. Ebenso forden wir alle Brüder und Schwestern auf ihrer Pflicht des Wissenserwerbs nachzukommen und alles was dem İslam widerspricht abzulehnen sowohl auf unserer Seite als auch auf allen anderen ! Und wir fordern alle Muslime auf weder einer bestimmten Seite noch einem Prediger oder Scheikh blind zu folgen.


24.10.2014 

Rechte Hooligans am Sonntag in Köln

 Quelle: Zeit.de
 

Mehr als 1000 rechtsextreme Hooligans aus ganz Deutschland wollen sich am Sonntag unter dem Motto “Gemeinsam sind wir stark“ auf dem Kölner Bahnhofsvorplatz treffen. Die Gruppierung steht seit Wochen wegen Verbindungen in die Neonaziszene in der Kritik. Antifaschistische Gruppe rufen zu Gegenprotesten auf.

Hooligans treffen sich in der Regel konspirativ in Waldstücken zu gewalttätigen Auseinandersetzungen. In den letzten Monaten lässt sich allerdings eine andere Entwicklung beobachten: Unter dem Label Hooligans gegen Salafisten, kurz HoGeSa, versammelten sich trotz Rivalitäten bisher in mehreren Städten Hooligans verschiedener Fußballvereine, um gemeinsam gegen Salafismus in Deutschland zu demonstrieren.

Auch Neonazis mit dabei

Die noch junge HoGeSa-Bewegung trat im Spätsommer dieses Jahres zunächst in sozialen Netzwerken auf. Staat und Polizei hätten die Salafisten nicht im Griff, nun würde man selber aktiv werden, lautete dabei der Tenor. Kurze Zeit später versuchten dann knapp 80 Hooligans in Essen zu demonstrieren. Die Polizei löste die Versammlung jedoch auf. Eine weitere Kundgebung fand in Dortmund statt, knapp 350 Teilnehmer fanden sich dort ein. Viele von ihnen trugen Klamotten der Bekleidungsmarke Thor Steinar, die beliebt bei Rechtsextremem ist. Das Ganze wirkte wie ein großes Szenetreffen, auf dem außer kurzen Redebeiträgen und „Hooligans Deutschland“-Rufen nicht viel passierte. Doch auch einschlägig bekannte Neonazis aus Dortmund kamen zu der als „Kennenlerntreffen“ deklarierten Versammlung. Sie hatten zuvor im Internet zur Teilnahme aufgerufen. Neben Funktionären des Dortmunder Kreisverbandes der Partei Die Rechte, erschien mit Siegfried “SS-Siggi” Borchardt ein Rechtsextremist, der bereits seit über 30 Jahren um eine Verbindung von Hooligans und Neonazikameradschaften bemüht ist. Er stand erst vor Kurzem wieder wegen einer Gewalttat vor Gericht. Das Wort ergriffen die anwesenden Neonazis zwar nicht, aber die freundschaftliche Begrüßung anderer Teilnehmer zeigte, dass sich niemand an ihnen störte und es offenbar Schnittmengen zwischen den Hooligans und organisierten Neonazis gibt. Auf einer weiteren Demonstration in Frankfurt am Main waren ebenfalls Neonazis beteiligt.

Die Organisatoren der Veranstaltungen waren jedoch bisher immer um ein unpolitisches Image bemüht und riefen im Vorfeld dazu auf, keine Naziparolen zu rufen. Für die geplante Kundgebung in Köln beteuern die Veranstalter, „zu jeder Zeit friedlich zu sein“ und bitten darum „nur schwarz-rot-goldene Deutschlandfahnen“ mitzubringen.

Aber nicht nur die Präsenz von Neonazis auf den vergangenen Kundgebungen lassen auf einen rechten Hintergrund von HoGeSa schließen. Als Anmelder in Essen und Dortmund fungierte Dominik Roeseler, der für die rechtspopulistische Partei Pro NRW im Stadtrat von Mönchengladbach sitzt. Er meldete auch die Versammlung in Köln an. Allerdings gab das Bündnis am Montag bekannt, dass die Versammlungsleitung anderweitig vergeben wurde. Roeseler sei als Parteifunktionär nicht geeignet für die Führungsrolle, man wolle unparteiisch bleiben. Als „Sympathisant“ bleibt er aber laut der Meldung erhalten. Unklar ist, ob Roeseler möglicherweise aus taktischem Kalkül zurücktreten musste, um sich nicht weitere Kritik einzufangen. Die Rechtsrockband Kategorie C schrieb sogar einen Song mit dem Titel Hooligans gegen Salafisten und veröffentlichte ihn diese Woche auf einem Videoportal. Die Band wird der rechtsextremem Hooliganszene zugeordnet. Der Name geht auf die Bezeichnung Kategorie C von „gewaltsuchenden Fans“ durch die Polizei zurück. Ebenso erschien auf der neonazistischen Website Altermedia ein Aufruf zu der Kundgebung in Köln.

Es sind diese Verbindungen zum Rechtsextremismus sowie eine dumpfe Mischung aus Nationalismus und Ressentiments, die die Hooligans gegen Salafismus bisher ausmachen. Dabei werden Ängste aus der Bevölkerung aufgegriffen und die Bewegung stilisiert sich so als letzte Bastion gegen eine angeblich kurz bevorstehende “Islamisierung” Deutschlands.

Gegenproteste erwartet

Antifaschistische Gruppen rufen dazu auf, gegen das Treffen der Hooligans zu protestieren. “Die Hooligans und Nazis, welche die Kundgebung veranstalten, verstehen den Islamismus nicht als eine reaktionäre Bewegung. Vielmehr wählen sie die rassistische und kulturalistische Deutung, dass der Islam an sich ‘rückständig’ sei und der Islamismus ein Ausdruck dieser Rückwärtsgewandtheit ist”, heißt es in dem

Aufruf des Antifa AK Köln, der auch durch den kurdischen Studentenverband XYK unterstützt wird. Um 14 Uhr wollen sich die Nazigegner auf der Domplatte treffen.

Mittlerweile haben bei Facebook knapp 6000 Personen ihr Kommen zur HoGeSa-Kundgebung angekündigt, die unter dem Motto “Gemeinsam sind wir stark” steht. Ob sich jedoch tatsächlich so viele Hooligans am Samstag auf den Weg in die Domstadt machen, ist fraglich. Laut der Kölner Polizei wurden nur 300 Teilnehmer angemeldet.



24.10.2014

                                                                                     


24.10.2014 

Gaza: Kein Streifen Hoffnung


Quelle: Contra Magazin

 

Ganze 51 Tage dauerte der jüngste Gaza-Krieg, der über 2000 Palästinensern das Leben kostete. Unter ihnen befanden sich viele Zivilisten – Frauen, Kinder und Alte. Heute leben viele Bewohner in Ruinen. Die internationalen Hilfsgelder können die vielen Narben jedoch nicht beseitigen.

Der Gaza-Streifen gilt als das "größte Gefängnis der Welt". Etwa 1,8 Millionen Menschen leben auf diesem rund 360 Quadratkilometer großen Küstenstreifen, der sowohl von israelischer als auch ägyptischer Seite abgeriegelt wird. Lauren Booth, Menschenrechtsaktivistin und Schwägerin des früheren britischen Premierministers Tony Blair, sagte einmal über den Gaza-Streifen: "Ich bin Israel dankbar für die hervorragende Chance zu erfahren, wie es ist, im größten Konzentrationslager der Welt zu leben, wo die Menschen als Geiseln in einem 40 mal zehn Kilometer großen Lager festgehalten werden"

Israels vernichtender Krieg gegen die Hamas forderte unzählige Opfer. Raketen um Raketen schlugen im ganzen Palästinensergebiet ein und töteten dabei unzählige Menschen. Von den rund 2100 Opfern waren etwa 500 Kinder und 250 Frauen. Israel hingegen hatte 67 Tote zu beklagen, von denen 64 Soldaten waren. Im Gegensatz zu den Palästinensern konnten die Israelis ihre Zivilisten mit einem "Iron Dome" – einem Raktenschirm – weitestgehend schützen. Dementsprechend zeigt sich auch die Ungleichheit bei den kriegsbedingten Verwüstungen.

Schon im Jahr 2012 prognostizierten die Vereinten Nationen, dass der Gaza-Streifen bis zum Jahr 2020 unbewohnbar sein wird. So versalzt das Grundwasser, die Böden werden immer unfruchtbarer und die Abwässer gelangen ungefiltert ins Meer, da die Kläranlagen fehlen. Jetzt, nach den unsäglichen Verwüstungen sieht es noch schlechter aus. Doch einen Ausweg gibt es bislang nicht. Für die israelische Regierung gilt jeder Palästinenser im Gaza-Streifen als potentieller Terrorist, so dass eine Grenzöffnung zur Sicherung der Versorgung der Bevölkerung für sie nicht in Frage kommt.

So schwindet die Hoffnung der Bevölkerung auf eine Besserung der Lage immer weiter. Eine politische Einigung erscheint angesichts der verhärteten politischen Fronten als unwahrscheinlich. Denn die rechtskonservative israelische Regierung sieht in der Palästinenserführung der Hamas eine terroristische Vereinigung. Und mit Terroristen verhandelt Israel nicht. Doch dass die Blockadepolitik dazu führt, dass sich die Palästinenser enger an die Hamas binden, versteht man in Jerusalem nicht.

Die zugesagten Finanzhilfen aus aller Welt werden auch nicht ausreichen, um die während des Gaza-Kriegs angerichteten Zerstörungen zu beseitigen.

                                      






23.10.2014


300 Millionen Euro Subventionen: Deutsche Kriegsschiffe für Israel

 

Quelle: Contra-magazin

 

Die israelische Marine will zwei neue Korvetten aus deutscher Produktion kaufen. Wert: 1 Milliarde Euro. Doch die Bundesregierung will den Kauf mit 300 Millionen Euro subventionieren. Schon früher war Berlin äußerst großzügig, als es um Nuklear-U-Boote für Israel ging.

Eigentlich hat sich Deutschland dazu verpflichtet, keine Rüstungsgüter in Kriegs- und Krisenregionen zu verkaufen. Doch im Falle Israels kennt man in Berlin keine Scheu. Nicht, dass man einfach nur Kriegsgerät dorthin verkaufen würde – nein, man verschenkt es sogar, oder liefert mit gewaltigen Preisnachlässen, für die die Steuerzahler aufkommen werden. Bundesfinanzminister Schäuble (Mr. Schwarze Null) wird das schon mit den reichlich fließenden Steuereinnahmen begleichen. Die jammernde Rüstungsindustrie Deutschlands freut sich auch darüber.

Nun vermelden israelische Medien, dass sich Deutschland und Israel nach jahrelangen Verhandlungen auf die Lieferung zweier Korvetten im Wert von einer Milliarde Euro geeinigt hätten. Dafür wird Israel jedoch nur 700 Millionen Euro zahlen müssen. Die restlichen 300 Millionen Euro berappt der deutsche Steuerzahler. Gebaut werden sollen diese Korvetten von der Firma TKMS in Kiel. Zwar gibt es noch keine Bestätigung aus Berlin, was darauf schließen lässt, dass die Verträge noch nicht unterzeichnet wurden – aber es gibt auch kein Dementi. Das heißt: zumindest auf politischer Ebene scheint man sich geeinigt zu haben.

Israel will mit den beiden großen Kriegsschiffen seine Marine modernisieren. Insbesondere geht es hierbei laut israelischen Angaben um den Schutz der Gaslagerstätten im Mittelmeer, die vor Angriffen via Hubschrauber, Flugzeuge, oder Raketen mit hoher Reichweite bewahrt werden sollen. Betrachtet man jedoch den jüngsten Gaza-Konflikt, so wird deutlich, dass die Kriegsschiffe Israels auch dafür genutzt werden, Ziele im Gazastreifen unter Feuer zu nehmen. Die subventionierte Lieferung von Kriegsschiffen würde eine Unterstützung zukünftiger Attacken auf das Palästinensergebiet bedeuten.






23.10.2014


                                                            Wolken der Vergebung









23.10.2014

Schweinefleisch in Muslim-Metzgerei verkauft


Quelle: 20min.ch

 

Ausgerechnet bei einer Zürcher Halal-Metzgerei kauften ahnungslose Kunden jahrelang Schweine- statt Kalbfleisch ein. Erst ein Lebensmittelinspektor deckte den Betrug auf.

Saftige Fleischstücke lagen jeweils in den Auslagen einer muslimischen Metzgerei in Zürich. Was die Kunden nicht wussten: Was als Kalb- oder Bein-Schnitzel angeschrieben wurde, war in Tat und Wahrheit Schweinefleisch. Gemäss Anklageschrift der Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat kaufte der Geschäftsführer der Metzg am 27. Juli 2010 erstmals Schweinsbäggli ein – über 9 Kilogramm für 119 Franken.

Der gewinnträchtige Betrug, günstiges Schweinefleisch als teures Kalbfleisch zu verkaufen, lief gut an und nahm seinen weiteren Lauf. Gemäss der zuständigen Staatsanwältin kaufte der Beschuldigte bis zum 11. Juli 2013 von drei Lieferanten total 3,1 Tonnen Schweinsbäggli für über 40'700 Franken ein und verkaufte es als Kalbfleisch weiter. Und dies vorwiegend an eine muslimische Kundschaft, da das Lebensmittelgeschäft als so genannte Helal-Metzgerei gilt – was ungefähr so viel bedeutet wie «erlaubt im Sinne des muslimischen Glaubens».

Kunden merkten es nicht

«Die Kundschaft ging davon aus, es handle sich um besonders günstiges Kalbfleisch», ist dem nun eröffneten Strafbefehl zu entnehmen. In Kenntnis des wahren Sachverhalts hätten sie die Bäggli nicht gekauft, zumal durch den muslimischen Glauben der Verzehr von Schweinefleisch untersagt sei, schrieb die Staatsanwältin.

Erstaunlich dabei war, dass über mehrere Jahre hinweg niemand der zahlreichen betrogenen Kunden die Falschdeklaration bemerkte. Laut Staatsanwältin war es erst ein aufmerksamer Lebensmittelinspektor, der bei einer Routinekontrolle den Schwindel aufdeckte. Er habe sogleich erkannt, dass es sich in der Auslage aufgrund des Aussehens der Teile nicht um Kalbfleisch handeln konnte.

Hohe Geldstrafe von 18'000 Franken

Nun wurde der aufgeflogene Geschäftsführer wegen mehrfachen Betrugs und mehrfacher Falschbeurkundung zu einer unbedingten Geldstrafe von 180 Tagessätzen zu 100 Franken verurteilt. Die insgesamt 18'000 Franken muss der aus der Türkei stammende Schweizer und bereits vorbestrafte Bürger bezahlen. Hinzu kommen die Verfahrenskosten. Der Entscheid gilt laut Staatsanwaltschaft als rechtskräftig.






23.10.2014

Studie: Mehrheit der Deutschen empfindet Islam als Bedrohung


Quelle: derwesten.de
 

Gütersloh. Die meisten Deutschen empfinden die Vielfalt der Religionen als Bereicherung. Den Islam hält die Mehrheit allerdings für eine Bedrohung. Die Hälfte der Bundesbürger lehnt auch die Aussage ab, dass der Islam in die westliche Welt passe. Das ist das Ergebnis des "Religionsmonitor" der Bertelsmann Stiftung. Die Mehrheit der Deutschen (51 Prozent) empfindet den Islam als Bedrohung. In Ostdeutschland, wo es kaum Muslime gibt, sind es sogar 57 Prozent, heißt es in dem "Religionsmonitor" der Bertelsmann Stiftung, über den die "Welt am Sonntag" vorab berichtete.

Der frühere Bundespräsident Christian Wulff hatte 2010 mit seiner Äußerung, der Islam gehöre zu Deutschland, eine heftige Debatte ausgelöst. Die Studie zeigt nun, dass jeder zweite Deutsche die Auffassung nicht teilt. 19 Prozent halten Judentum für eine Bedrohung Die Hälfte der Bundesbürger lehnt auch die Aussage ab, dass der Islam in die westliche Welt passe. Das Judentum halten 19 Prozent der fast 2000 Befragten in Deutschland für eine Bedrohung. Religionsunterricht 60 Islam-Lehrer erhalten die Unterrichtserlaubnis "Idschaza" 60 Islam-Lehrer erhalten die Unterrichtserlaubnis "Idschaza" Die ersten 60 Islam-Lehrer in NRW haben in der Duisburger Merkez-Moschee ihre offizielle Unterrichtserlaubnis erhalten. Der Beirat für den islamischen Religionsunterricht überreichte ihnen am Montag die so genannte „Idschaza“. Bisher arbeiteten die Lehrer mit einer vorläufigen Lehrerlaubnis. Zugleich sagen aber 85 Prozent, dass man allen Religionen gegenüber offen sein sollte. Und 60 Prozent der Befragten empfinden die wachsende religiöse Vielfalt als eine Bereicherung. Allerdings erkennen fast zwei Drittel (64 Prozent) in der Vielfalt auch eine Ursache für Konflikte.

In die repräsentative Studie zur gesellschaftlichen Bedeutung von Religion und Werten flossen die Antworten von 14 000 Menschen in Deutschland sowie in zwölf anderen Ländern auf 100 Fragen ein. Negative Einstellung zu Islam oder Christentum abhängig von der Region Die Studie belegt große Unterschiede in der Religiosität: Die Türkei (82 Prozent), Brasilien (74 Prozent), Indien (70 Prozent) und die USA (67 Prozent) weisen die größten Anteile derjenigen auf, die angeben, "mittel", "ziemlich" oder "sehr religiös" zu sein. Schweden (28 Prozent) und Israel (31 Prozent) haben die niedrigsten Werte. Deutschland liegt mit 57 Prozent im Mittelfeld (Ostdeutschland 26 Prozent, Westdeutschland 64 Prozent). Beerdigungen Muslime sollen in NRW eigene Friedhöfe betreiben dürfen Muslime sollen in NRW eigene Friedhöfe betreiben dürfen Immer häufiger lassen sich Muslime in Deutschland und nicht in ihren Herkunftsländern bestatten. NRW nimmt den Trend zum Anlass, das Bestattungsgesetz zu verändern. Außerdem sollen Friedhöfe Grabsteine verbieten dürfen, die aus Kinderarbeit stammen. Eine negative Einstellung zu Islam oder Christentum ist - wenig überraschend - stark abhängig von der Region. So fühlen sich die Menschen auch in Spanien (60 Prozent), den USA (42 Prozent), der Schweiz (50 Prozent) und Israel (76 Prozent) vom Islam bedroht; deutlich weniger stark dagegen die in Südkorea (16 Prozent) oder Indien (30 Prozent). Auf der anderen Seite nehmen 32 Prozent der Befragten in der Türkei und 27 Prozent der Israelis das Christentum als Bedrohung wahr. Über die Konfessionen hinweg belegt die Befragung eine große Zustimmung zur Demokratie und zur Trennung von Religion und Politik. In Deutschland halten 88 Prozent der Christen, 79 Prozent der Muslime und 80 Prozent der Konfessionslosen die demokratische Regierungsform für gut. Dass Homosexuelle die Möglichkeit haben sollten, zu heiraten, finden 70 Prozent der Katholiken. Unter den Muslimen ist die Zustimmung mit 48 Prozent deutlich geringer. (dpa) Mehrheit der Deutschen empfindet Islam als Bedrohung.



21.10.2014

Widerstand im Umgang mit Muslimen in Österreich

 

In seinem Beitrag macht Prof. Dr. Peter Stöger auf die Ungleichbehandlung der Muslime aufmerksam.

Eine Initiative http://www.mehrbesonnenheit.at aus Professoren (des Hochschulganges für das Lehramt für islamischen Religionsunterricht) hat aufgrund der gehäuften Islamfeindlichen Vorfälle, einen offenen Brief veröffentlicht.

Darin wird darauf hıngewiesen, dass die Islam Debatten von „Islamfeindlichen Argumentationen durchzogen sind“ und das die „Mediale Berichterstattung ausufert“. 

Es sind überwiegend Intellektuelle und sozial engagierte aus dem öffentlichen Leben Österreichs, die diese Initiative unterschrieben haben.

Anlass ist der rasante Anstieg von Gewalttätigen Übergriffen auf Muslime in Österreich. Unter anderem auf eine junge Mutter, eine Studentin und zwei 80 Jährige Frauen die Opfer von Prügelattacken wurden.

Es gibt derzeit viele Anzeichen einer öffentlichen „Hysterie“ und es erinnert einiges an die Anfeindungen der Juden vor ca. 75 Jahren.

Die Initiatoren rufen zu Besonnenheit und Sachlichkeit auf, in einer Atmosphäre der Panikmache.




21.10.2014


                           Abu Adam - Verbrechen bleibt Verbrechen, egal wer es verübt







20.10.2014

Dawa-News.net   =   Islamic-News.de


Liebe Geschwister,

Wir haben eine neue Adresse (Islamic-News.de) angelegt. Wir finden das der neue Name (Islamic-News.de) den Inhalt der Seite besser beschreibt und wir hoffen dadurch inschaallah noch mehr Brüdder und Schwestern erreichen zu können.

Ansonsten wird sich nichts ändern inschaallah. Inhaltlich bleibt das bestehende Format wobei wir natürlich versuchen das Angebot  zu erweitern und zu verbessern.

Wir befinden uns nach wie vor im Aufbau der Seite und werden inschaallah insbesondere die Bereiche, für Nichtmuslime, Islamische Bücher, Arabisch und Allgemeines noch deutlich erweitern.


Jezekumullahu kheiran!

 





20.10.2014

KAUM 'MUSLIMISCHER' TERRORISMUS IM WESTEN


V
on Jürgen Todenhöfer

 

Liebe Freunde, 2013 gab es im gesamten Westen 230 vollendete und versuchte Terroranschläge. Nur 2 davon wurden von Muslimen begangen. In Boston und London. Im Vorjahr waren es 6 von 196. Die meisten der 230 Anschläge wurden, soweit eine Aufklärung möglich war, von Separatisten, Linksextremisten, Rechtsextremisten und extremistischen Protestanten in Nordirland begangen. Anschläge durch Muslime lagen auf dem letzten Platz. Das ergeben die neuesten Zahlen von 'Global Terrorism Database', einem von der US-Regierung offiziell geförderten Exzellenz-Zentrum.

Eigentlich müssten diese Zahlen nicht von mir veröffentlicht werden, sondern von unseren Innenministern. Das wäre gut für den inneren Frieden unseres Landes. Aber unsere Innenpolitiker betätigen sich lieber als Katastrophen-Staubsauger. Man kann Gefahren auch herbeireden. Zur Erzeugung einer 'Kultur der Angst' vor unseren muslimischen Mitbürgern. "Gehirnwäsche" nennt Jimmy Carters früherer Sicherheitsberater Brzeziński diese kontinuierliche Falschinformation der Bevölkerung.

Die Folgen dieser Gehirnwäsche: Der schlimme Anti-Muslimismus in in Deutschland ist schon heute viel stärker als der genauso schlimme Antisemitismus. Obwohl seit Jahrzehnten alle Zahlen gegen die anti-muslimischen Hassprediger in Deutschland sprechen. Der angeblich islamistische Terrorismus ist in erster Linie im Mittleren Osten ein Problem, nicht im Westen. Mitverschuldet durch die westliche Aggressionspolitik gegenüber dieser ölreichen Region.

Ich weiß natürlich auch: Niemand kann in die Zukunft schauen. Vor allem nicht bezüglich IS. Aber in der Vergangenheit sind die Deutschen über die Gefahr, die angeblich durch muslimische Mitbürger droht, böse an der Nase herum geführt worden. Euer JT

 


20.10.2014

Verfassungsschutz: 

Salafisten verteilen ca. 1,4 Millionen Koran- Übersetzungen

  

Bei der „Lies“ Aktion in Deutschland sollen bislang etwa 1,4 Millionen Koran- Übersetzungen verteilt worden sein, so schäzt das Bundesamt für Verfassungsschutz den derzeitigen Stand.

Einer neuen Studie zufolge sollen gerade unter den Verteilern der Koran-Übersetzungen viele „Gewaltbereite Salafisten“ sein.

Nach einem Hetz-Bericht der Welt am Sonntag soll die Koranverteilaktion, eine der wichtigsten Faktoren bei der Radikalisierung von jungen Muslimen sein. Dabei stützt sich die Zeitung auf eine Studie des Bundesamtes für Verfassungsschutz und des BKA.

So könne jeder fünfte Extremist, vor seiner Ausreise mit der Koranverteilaktion in Verbindung gebracht werden.

Der Verfassungsschutz gibt an das es in Deutschland derzeit ca. 6300 Salafisten gebe. Das ist ein rasanter Anstieg so soll die Anzahl 2011, noch bei ca. 3800 gewesen sein.

 

 



                                                                   Muslim mit Taqwa

                                                                                                  Er weinte bis mein Herz zerriss...




20.10.2014


Radikale Islamisten bekommen eigenes Ausweisdokument ohne Chip

Künftig soll der Personalausweis von deutschen radikalen Islamisten durch einen Papierausweis ersetzt werden, der deutlich sichtbar vor dieser Person warnt.



Quelle:  m.Heise.de

Eine Sonderkonferenz der Innenminister des Bundes und der Länder hat sich nach einerPressemitteilung des Bundesinnenmisteriums darauf verständigt, ausreisewilligen radikalen Islamisten den Personalausweis zu entziehen, wenn es Indizien dafür gibt, dass diese im Ausland in den Kampf ziehen wollen. Sie sollen ein papiergebundenes Ersatzdokument erhalten, das "einen deutlichen Hinweis" darauf enthält, dass sie Deutschland nicht verlassen dürfen.

Auf der Pressekonferenz nach dem Treffen der Innenminister präsentierte Bundesinnenminister Thomas de Maizière einen Papierausweis, der Islamisten daran hindern soll, aus Deutschland auszureisen. Dieser unterscheidet sich optisch deutlich von den Chipkarten, wie sie mit dem neuen Personalausweis (nPA) und dem elektronischen Aufenthaltstitel (eAT) für Ausländer ausgegeben werden, die nicht EU-Bürger sind. Die Nutzung moderner Behördendienstleistungen mittels der elektronischen Identifikation des Ausweis-Chips soll diesem Personenkreis nicht mehr zur Verfügung stehen. Ein deutlicher Hinweis im Ausweisersatzdokument soll verhindern, dass die Ausweisinhaber Deutschland verlassen und sich Terrorgruppen wie dem Islamischen Staat anschließen.

Bundesinnenminister de Maizière betonte zur Vorstellung des Papiers, dass mit diesem Ausweis jeder Beamte sofort erkennen könne, dass er einen "ausländischen Kämpfer" vor sich habe. Kritiker der Maßnahme befürchten, dass der Ausweis für die Inhaber Nachteile im Alltag mit sich bringen könnte, wie seinerzeit der PM12 der DDR. Die Gewerkschaft der Polizei forderte ausreichende Kapazitäten, "damit uns niemand durch die Lappen geht." (Detlef Borchers) / (js






18.10.2014

Frankfurter CDU Politiker fordert Koranverteilung zu Verbieten


Der Kreisvorsitzende der Frankfurter CDU, Stadtrat und Städtekammerer Uwe Becker fordert ein Verbot der Aktion „Lies“. Er will den Koran nicht mehr auf Frankfurter Straßen verteilt sehen.

Becker sieht in der Aktion eine „Handfeste Provokation unseres demokratischen Rechtsstaates, als Unterhöhlung unserer freiheitlichen Gesellschaft und als Gefahr für die öffentliche Ordnung“. Weiter wirft er den Aktivisten ein Anwerbeprogramm für Extremisten vor.

Zur begründung nennt er die gesellschaftliche Akzeptanz von Muslimen. So laufe man Gefahr, das die Akzeptanz von Muslimen Schaden nehme, wenn man den „extremistischen Auswüchsen“ nicht konsequent entgegen trete.

Allerdings zweifelt er selber an der Realisierbarkeit seiner Forderung und räumt ein das er selber nicht genau wisse ob dies umsetzbar sei allerdings müsse man alle rechtlichen Mittel ausschöpfen um die Kroranverteilaktion zu verbieten. Der CDU Politiker bezeichnet die Koranverteilungen als ein Propagandainstrument der Radikal-Islamistischen- Szene.

Politiker anderer Fraktionen bezeichnen Beckers forderungen als Rechtspopulistisch und als ein Ausdruck von Hilfslosigkeit. Ziel seiner Forderungen ist es offenbar die Rechtsorientierte Wählerschaft nicht alleine der AfD zu überlassen.


18.10.2014

 

                                                          Die Paradiesbewohner
                                               Viele von damals und nur wenige von Heute




 


18.10.2014

Islamischer Staat: US-Rüstungsindustrie hofft auf einen langen Krieg

 

Quelle: Contra Magazin

 

Die amerikanische Rüstungsindustrie zählt, wie zu erwarten, zu den großen Gewinnern des Kriegs gegen den Islamischen Staat. Volle Auftragsbücher und ordentliche Gewinne sind das Resultat der steigenden Rüstungsbudgets. Wieder einmal beweist es sich, dass den USA Feldzüge als Konjunkturspritzen willkommen sind.

Von Marco Maier

Bomben, Raketen und Teile für Kampfjets sind es, was die US-Rüstungsindustrie Dank des IS-Feldzugs, welcher kürzlich "Operation Inherent Resolve" (Operation natürliche Geschlossenheit) getauft wurde, nun wieder in Massen produzieren kann. Zusätzlich erwarten die amerikanischen Waffenschmieden die Entwicklung neuer Rüstungsprojekte, die weitere Milliarden in die Kassen fließen lassen werden. Nicht nur das Pentagon, auch die Militärapparate der verbündeten Länder brauchen Nachschub.

In den vergangenen drei Monaten legte der Aktienkurs des Rüstungs- und Technologiekonzerns Lockheed Martin um rund zehn Prozent zu. Der Konzern stellt unter anderem die Hellfire-Raketen her, die von amerikanischen Drohnen abgefeuert werden. Auch der Börsenwert der Rüstungsunternehmen Northrop Grumman und Raytheon stieg seit Beginn des Militäreinsatzes.Raytheon sicherte sich Ende September einen 251 Millionen Dollar schweren Pentagon-Auftrag, der US-Marine weitere Tomahawk-Lenkraketen zu liefern. Am 23. September, dem ersten Tag der Luftangriffe auf Syrien, feuerten Kriegsschiffe 47 Tomahawks ab. Kostenpunkt: 1,4 Millionen Dollar pro Rakete und ein Millionengeschäft für Raytheon.

Das Leid der Menschen im Irak und in Syrien wird zur Goldgrube jener Unternehmen, die am gewaltsamen Tod verdienen. Im Gegenzug für die Aufträge an die Waffenschmieden müssen sich die teilnehmenden Staaten für diesen Feldzug noch mehr verschulden, worüber sich die Finanzindustrie freut, die den Steuerzahlern dieser Länder noch mehr an Zinsen abknöpfen können. Der Krieg ist das Geschäft einiger großer Konzerne.

Was bleibt, ist auch der schale Beigeschmack eines inszenierten Szenarios, bei dem die US-Geheimdienste die Regie führen. Die ganzen Indizien, die auf die Gründung und Bewaffnung der IS-Milizen durch CIA & Co hindeuten, um damit Syriens Präsidenten al-Assad zu Fall zu bringen, verdichten sich. Zumal damit vorsorglich ein Krisenherd geschaffen werden konnte, bei dem die Welt wieder einmal nach einem US-Militäreinsatz rufen würde. Die Türkei will ja nur dann mit Bodentruppen gegen den Islamischen Staat eingreifen, wenn der Sturz des syrischen Präsidenten eines der Ziele ist.





17.10.2014

 

Muslime im Dauerbeschuss


Muslime hierzulande werden mittlerweile von vielen Fronten gleichzeitig attackiert.

Da sind an erster Stelle die ständigen Anschuldigungen und Attacken von Seiten der Politik und ihrem wichtigsten Werkzeug; die Medien.

Diese haben es geschafft, die Menschen in Deutschland und auch in Österreich, der Schweiz und in ganz Europa gegen den Islam und die Muslime dermaßen aufzuhetzen, das die ersten Gruppen bereits gewaltsam gegen Muslime vorgehen.

Muslime werden zunehmend Opfer von Gewalttätigen übergriffen von Kurden, Jesiden und Schiiten einerseits, als auch von Rechtsradikalen und Hooligans andererseits.

Und dann sind dann noch die verbalen Angriffe und Anschuldigungen von allen Seiten. So werden beispielsweise auch die Arbeitskollegen, Mitschüler und Nachbarn immer skeptischer und kritischer. Ebenfalls kritisch zu Wort melden sich die Heuchler, die ihren Din vollständig verkauft haben und den Muslimen Verbissenheit und Rückständigkeit vorwerfen.

Doch die Hetze und die Übergriffe auf Muslime scheinen keineswegs am Höhepunkt zu sein, sondern vielmehr scheint dies der beginn einer neuen gesellschaftlichen Realität zu werden, indem die Islamfeindlichkeit immer tiefer in die Mitte der Gesellschaft rückt.

So empfinden viele Deutsche Bürger kaum Mitleid oder Solidarität mit den muslimischen Opfern, sondern Genugtuung. Es ist absolut Gesellschafts-tauglich geworden unverhohlen über den Islam oder die Muslime sogar öffentlich herzuziehen und die Muslime zu verunglimpfen oder auch gegen sie aufzuhetzen.

Die Politik macht mittlerweile auch gar kein Geheimnis mehr daraus das sie den Islam in seiner ursprünglichen Form weder akzeptiert, noch toleriert.
Sie wollen einen modernen Islam erzwingen und akzeptieren auch nur diejenigen „Muslime“, die bereit sind ihre Religion nach den Interessen der Politik anzupassen.
Alle anderen sind hier offenbar nicht (mehr) erwünscht....

Immer mehr Brüder und Schwestern fragen sich zu Recht, ob man hier (noch) seine Religion vollständig und frei ausleben kann ?






 17.10.2014

                                              Abu Ubeyda: Die Furcht der Salaf- Salih


    

Teıl 2:     http://www.youtube.com/watch?v=nV0jeb8adZY
Teil 3:     http://www.youtube.com/watch?v=dEYz2S2OGSw




15.10.2014

Verfassungsschutz erwartet Gewalttaten gegen Muslime

Praktizierende Muslime könnten in Deutschland bald Opfer von Gewalttaten werden.
Das gehe aus einer Einschätzung des nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzes hervor, berichtete „Spiegel Online“ am Dienstag unter Berufung auf ein vertrauliches Dokument der Düsseldorfer Behörde.

Bei Kurden, Jesiden und Schiiten in Deutschland gebe es „eine wachsende Bereitschaft, mit Gewalt gegen erkannte "Salafisten" vorzugehen“. Der NRW Verfassungsschutz nahm zunächst keine Stellung dazu.

Dem Bericht zufolge sind ganz besonders öffentlich auftretende Muslime sogenannte „salafistische Missionierer“ gefährdet. Ihre Missionsarbeit wird von kurdischen Kreisen als Propaganda der „IS“ wahrgenommen wird. Der Hass auf vermeintliche IS-Sympathisanten könne sich „jederzeit durch Handgreiflichkeiten entladen“.

Als alarmierend werteten die NRW-Sicherheitsbehörden einen Aufruf des Kölner Rappers „Bero Bass“. In einem Video habe der Deutsch-Kurde seine Gefolgsleute aufgefordert, Salafisten zu ermitteln sowie ihre Adressen und Auto-Kennzeichen festzuhalten. „Der von ihm genannte Zweck, nämlich alsdann die Polizei über salafistische umtriebe zu unterrichten, wird hier als Vorwand gewertet“, heiße es in der Analyse.



15.10.2014


„Hooligans gegen Salafisten“ : Wir werden sie Jagen.....

Die Gruppe HoGeSa (Hooligans gegen Salafisten) hat für den 26 Oktober eine Demonstration in Köln angemeldet.

Diese Gewaltbereite und Rechtsradikale Gruppe ist ein Zusammenschluss aus Hooligans mehrer Fußballvereine die sich mit dem Ziel vereint haben Muslime (sogenannte Salafisten) zu bekämpfen. Für diesen Zweck lassen sie sogar ihre alten Feindschaften ruhen, um sich voll und ganz auf den gemeinsamen Feind, die Muslime (in ihren Worten- Salafisten) konzentrieren zu können.

Es wird versucht die Vorbehalte der Bevölkerung gegen praktizierende Muslime zu nutzen, um sich als „die Guten“ darzustellen und als diejenigen, die sich gegen das Problem der „Salafisten“ erheben. So versuchen Sie mehr Anhänger für ihr rechtsradikales Gedankengut zu mobilisieren.

Die Hooligan Veranstaltung am 26 Oktober wurde von Dominik-Horst-Röseler angemeldet, einem Mitglied der Verfassungsfeindlichen rechtsextremen Pro NRW-Partei. Das Motto soll lauten;
In den Farben getrennt, in der Sache vereint“


Nach offiziellen Angaben sind etwa 300 Teilnehmer angemeldet, aber es haben viele weitere hundert Sympathisanten ihr Erscheinen in (a)sozialen Netzwerken angekündigt.

Vor wenigen Tagen kam es zu einer kleinen Hooligans Demo in der Frankfurter Innenstadt. Dort drohten die Veranstalter den Salafisten in einer Rede: „Wir werden sie Jagen und dorthin zurück schicken wo sie hingehören.“






                                                           Die Täuschung der Welt

 





15.10.2014

Schiitischer Terror im Irak


„Absolute Straflosigkeit“ - Freie Hand für schiitischen Terror gegenüber Sunniten.


Es ist eine mörderische Allianz, die Amerika und seine Verbündeten da eingegangen sind. Dies schreibt Amnesty international in einem an diesem Dienstag veröffentlichten Bericht.

Dort heißt es weiter, das schiitische Milizen immer häufiger Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen an Sunniten begehen. Es seien bereits Dutzende Sunnitische Zivilisten entführt und ermordet worden, ohne das die Regierung in Bagdad eingreife. Dabei ist der neue schiitische Regierungschef Haider al Abadi offenbar kein bisschen besser als sein Vorgänger al Maliki.

„Indem die Regierung in Bagdad Milizen gewähren lässt solche schrecklichen Taten routinemäßig zu begehen, billigt sie Kriegsverbrechen und fördert einen Teufelskreis von Religiös motivierter Gewalt, der das Land auseinander reißt.“ Kritisiert die Krisenbeauftragte von Amnesty International. „Die irakische Regierung muss endlich aufhören, die Herrschaft der Milizen zu unterstützen“

Die meist vom Iran geförderten schiitischen Milizen treten in vielen Fällen Seite an Seite mit den Regierungseinheiten auf und tragen häufig Militäruniformen. Ohne offizielle Überwachungen fürchten zu müssen, konnten vor allem in Bagdad, Samarra und Kirkuk unzählige, willkürliche Racheakte für den Vormarsch der „IS“ ausgeübt werden. An verschiedenen Orten wurden Dutzende nicht identifizierte Leichen, mit Schusswunden am Kopf und mit Handschellen gefesselt aufgefunden. Amnesty vermutet „ein Muster gezielter Hinrichtungen“.

„Die irakischen Behörden haben es unterlassen, diese Milizen je für Kriegsverbrechen und andere schwere Menschenrechtsverletzungen zur Rechenschaft zu ziehen. Damit haben sie ihnen sozusagen freie Hand gegeben, willkürlich gegen die Sunniten zu wüten.“ Kritisiert die Krisenbeauftragte von Amnesty International.
Darüber hinaus ist das Schicksal Dutzender bereits vor Monaten entführten Personen nach wie vor unbekannt. Viele Gefangene wurden sogar ermordet obwohl ihre Familien die geforderten Lösegelder von bis zu 80.000 Dollar bereits bezahlt hatten.

Auch die irakischen Regierungstruppen folterten und töteten Gefangene, hieß es in dem Bericht. Es herrsche ein Klima der absoluten Straflosigkeit. So lautet auch der Titel des Berichts; „Absolute Straflosigkeit“






13.10.2014        


Dawa-Ne
ws-Erweiterungen


Wir möchten euch auf die ständigen Erweiterungen auf dieser Internetseite aufmerksam machen! Dabei wird es inscha Allah jede Woche neue Inhalte geben, sowohl im Bereich der Islamischen Bücher als auch in den anderen Bereichen. Wir wollen euch diese Woche auf den neuen Bereich "Allgemeines" hinweisen. In diesem könnt ihr euer islamisches Wissen in Zukunft erweitern um somit einen Teil eurer Wissens-Erwerbs-Pflicht nachzukommen!
Ebenfalls wird es im Bereich "Arabisch-Lernen" jede Woche neue wichtige Vokabeln der arabischen Sprache geben um ein Grundwortschatz schon nach kurzer Zeit aufzubauen!

So wünschen wir euch viel Erfolg bei der Erlernung der arabischen Sprache und dieser Religion und wünschen allen Muslimen dabei viel Erfolg!

Ebenfalls sind neue Bücher in der 'Islamischen Bücherei' und auch in türkischer Sprache für türkischsprachige Geschwister und in Zukunft inscha Allah auch in anderen Sprachen verfügbar!



 13.10.2014

Dawa über Umwege Verbieten 


Bericht vom Hamburger street Report. Eine Nicht islamische Nachrichtenseite.

Heute kam man nicht drumherum diesen Artikelausschnitt zu lesen. Interessant dabei ist folgendes.
Wir fragten die letzten Tage immer, wer an diesen Unruhen Interesse hat und wer der dritte Hintermann und Drahtszieher sei.

Nun, dass man per deutschem Gesetz diese Koranverteilaktion nicht stoppen kann ist klar.
Nun versucht man scheinbar mit dreckigen Methoden das ganze über illegale Umwege zu verbieten.

Ok, diesen Ständen wird vorgeworfen "salafistisch" geprägt zu sein.

Doch was wir bereits am Freitag in einem Randinterview mithören konnten, wie ein Muslim sagte "Salafist ist aufzuteilen auf das arabische Wort 'Salaf' was in etwa 'altvordere' bedeutet.
Wir dagegen, die diese Ältesten als Vorbilder nehmen können keine Salaf sein."

Für uns stellt sich die Frage, um das theologische mal bei Seite zu lassen, wie der Staat eigentlich diese Menschen klassifiziert. Wo sind die Richtlinien dafür?
Was hat diese Verteilaktion mit den Unruhen zu tun?

Deutschland, meine Heimat und mein Land, wird mir immer fremder nach dem vorbild Amerikas.
Dem eigenen Volk durch False-Flag Aktionen schaden nur um irgendwelche Gesetze verabschieden zu können.

Heute kam man nicht drumherum diesen Artikelausschnitt zu lesen. Interessant dabei ist folgendes.
Wir fragten die letzten Tage immer, wer an diesen Unruhen Interesse hat und wer der dritte Hintermann und Drahtszieher sei.

Nun, dass man per deutschem Gesetz diese Koranverteilaktion nicht stoppen kann ist klar. Nun versucht man scheinbar mit dreckigen Methoden das ganze über illegale Umwege zu verbieten.

Ok, diesen Ständen wird vorgeworfen "salafistisch" geprägt zu sein. Doch was wir bereits am Freitag in einem Randinterview mithören konnten, wie ein Muslim sagte "Salafist ist aufzuteilen auf das arabische Wort 'Salaf' was in etwa 'altvordere' bedeutet Wir dagegen, die diese Ältesten als Vorbilder nehmen können keine Salaf sein."

Für uns stellt sich die Frage, um das theologische mal bei Seite zu lassen, wie der Staat eigentlich diese Menschen klassifiziert. Wo sind die Richtlinien dafür? Was hat diese Verteilaktion mit den Unruhen zu tun?

Deutschland, meine Heimat und mein Land, wird mir immer fremder nach dem vorbild Amerikas. Dem eigenen Volk durch False-Flag Aktionen schaden nur um irgendwelche Gesetze verabschieden zu können.





13.10.2014


Wieder Brandanschlag auf Moschee


Am Samstagmorgen haben unbekannte Täter in Bad Salzuflen (Kreis-Lippe in NRW) ein Wohngebäude in dem sich eine Moschee befindet in Brand gesteckt.

Anwohner haben dies bemerkt und daraufhin die Feuerwehr alarmiert.
Acht Bewohner des Hauses mussten von der Feuerwehr gerettet werden. Glücklicherweise gab es bei dem Anschlag keine verletzten. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Brandstiftung aufgenommen.
In den vergangenen Tagen und Wochen kommt es immer wieder zu übergriffen auf Moscheen und islamische Einrichtungen. Sowohl in der Politik als auch in den Medien wird meist gekonnt weg geschaut und das Thema ignoriert, Tod geschwiegen oder zumindest herunter gespielt.

 


13.10.2014

                                                                                                                                 Auswirkungen der Sünden (Ibnul Qayyim)
                                                                           
                                                            




11.10.2014

Anstiftung zu Hass und Diskriminierung: Staatsanwaltschaft bestellt Geert Wilders zum Verhör


(quelle: Spiegelonline)


Er lebt von der Stimmungsmache gegen den Islam - und ist damit politisch erfolgreich. Doch nun droht dem Rechtspopulisten Geert Wilders eine Anklage wegen rassistischer Hetze.

Den Haag - Die niederländische Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den rechtspopulistischen Politiker Geert Wilders. Der Vorwurf: Anstiftung zum Hass und zur Diskriminierung gegen in Holland lebende Marokkaner. Wilders wurde zu einer Anhörung geladen, in der er zu Äußerungen während einer Wahlveranstaltung zu Beginn des Jahres Stellung nehmen soll, teilte die Staatsanwaltschaft mit.

Wilders, der für eine Anti-Immigrationshaltung steht, hatte bei der Veranstaltung in Den Haag seine Anhänger gefragt: "Wollt ihr mehr oder weniger Marokkaner in der Stadt?" Seine Anhänger antworteten: "Weniger! Weniger! Weniger!" Wilders lächelte und sagte dann: "Wir kümmern uns darum!" Die Staatsanwaltschaft bekam daraufhin 6400 Beschwerden.

Wilders bezeichnete die Entscheidung als "unverständlich": "Es ist ein Skandal, wenn die Staatsanwaltschaft sich auf einen Gesetzgeber konzentriert, der auf Probleme hinweist, während die Welt in Flammen steht." Noch wurde jedoch keine Anklage gegen Wilders erhoben, die Staatsanwaltschaft habe ihn zunächst nur zum Verhör gerufen.

Wilders hat schon öfter mit muslimfeindlichen Provokationen für Ärger gesorgt. Gegen ihn wurde bereits wegen Hassverbrechen und Diskriminierung ermittelt, ein Richter sprach ihn jedoch 2011 frei. Begründung: Religionskritik sei nicht dasselbe wie Rassismus.

Bei der Europawahl im Mai dieses Jahres hatte Wilders ein Mandat für das europäische Parlament errungen, verzichtete jedoch darauf, nachdem eine anti-europäische Fraktionsbildung gescheitert war. Er ist Vorsitzender der rechtspopulistischen "Partei für die Freiheit" und seit 1998 Mitglied im niederländischen Parlament.





11.10.2014

                                                        Abu Ubeyda - Wissen



 11.10.2014

Hamburgter street report



Hier ein Zitat aus dem Hamburger Streetreport. Das ist eine Nicht Islamische Hamburger Nachrichtenseite. Diese Wundert sich über die Mainstream Nachrichten und hat nach eigenen Recherchen interessante Erkenntnisse zu den tatsächlichen Geschehnissen gewonnen:

ST.GEORG - Hier ist ein weiterer Beweis für die ABSOLUTE Tatsachen-Verdrehung.

Also dass die Medien Lügen und Dinge mal so schreiben wie es Ihnen passt, kannten wir seit eh und je. Aber so dreist wie in diesem Fall kann es doch nun wirklich nicht sein, oder?

Eine Sache fällt uns auf, der gesamte Focus wird mittlerweile auf IS-Anhänger gelegt.
Sind diese plötzlich alle aus dem Boden gewachsen?
Ganze "400" IS-Supporter in Hamburg, WOW!

Leute, merkt ihr eigtl noch was?
"Kurdischer Mitarbeiter" "Die Scheiben unseres Geschäftes sind mit Steinen eingeschmissen worden."
Wir haben gestern persönlich mit Kellnern und dem Besitzer des Restaurants gesprochen. Das was da rauskam sieht ganz anders aus.

Nun könnten einige wieder kommen und sagen wir versuchen zu hetzen oder den Streit zu unterstützen. Aber spätestens jetzt sollte auch der letzte merken, hier wir BEWUSST die Wahrheit unter den Teppich gekehrt um Hass zu schüren.

Es ist -zumindest nach solch einer Nachricht- absolut verständlich dass Muslime in Deutschland sagen, dass die Medien Hetzen.
So kann das hier in Deutschland doch nicht weitergehen. Die meisten von uns Deutschen schlagen die Zeitung auf und glauben den Mist da sie eh nicht unterscheiden können wer wer ist und was was ist.

 



11.10.2014
                                                 
Pierre Vogel - Meidet alle Demos

 

 


11.10.2014

                                              Wohin treiben die Politiker

 





 09.10.2014

Falschmeldung - Korrektur !


Gestern wurde uns von Brüdern berichtet, das eine Schwester bei den übergriffen in Hamburg gestorben sei. Diese Meldung entspricht offenbar nicht der Wahrheit. 
Wir bitten euch, uns nur sichere und Wahrheitsgemäße Informationen zu zuschicken. 

Wir bitten alle Leser um entschuldigung und versuchen solche Missverständnisse in Zukunft zu vermeiden.


09.10.2014

Jagd auf Muslime

 

Gestern Abend hat es in Hamburg wieder Angriffe von Gewalttätigen und Radikalen Kurden auf unschuldige Muslime gegeben. Dabei sind nach offiziellen Angaben mindestens ein Mensch verletzte worden.
Die in den Medien gerne als Friedliche Kurden bezeichneten Randalierer waren bis zu den zähnen bewaffnet. Die Polizei konnte einen kleinen Teil der Waffen beschlagnahmen darunter Hieb und Stichwaffen, Baseball- schläger, Messer, Machete und Schusswaffe mit scharfer Munition.
Noch erschreckender als die willkürliche Gewalt dieser Kurdischen Kriminellen gegenüber Unschuldiger Muslime ist, wieder einmal feststellen zu müssen das sich im Kampf gegen Muslime alle Verbünden.
So decken und verharmlosen sowohl die Polizei, als auch die Politik und die Medien die tatsächlichen Umstände dieser Gewalttaten und stellen die Muslimischen Opfer als Täter dar. Es ist nirgendwo etwas davon zu lesen das der Kurdische Mob unschuldige Muslime attackiert und bereits dutzende verletzt  hat. Stattdessen wird von friedlichen Kurdischen Protesten geredet bei denen es Übergriffe mit Radikalen Muslimen gegeben hat. So soll der Eindruck erweckt werden das der Ursprung der auseinander setzung die Gewalttätigkeit der Muslime ist.


 

 





                                                                 Warum beten wir Allah an ?







 09.10.2014

Schmähungen gegenüber Muslimen und Moscheen

 

In den vergangenen Tagen wurden in verschiedenen Orten Deutschlands Feinmdseeligkeiten gegenüber Moscheen verübt.

So wurden in mehreren Orten z.B Stadthagen (Niedersachsen) und Alzey (Rheinland-Pfalz) Blutverschmierte Puppen vor den Moscheen platziert. In Stadthagen kleideten die Täter den Kopf einer Schaufenster Puppe mit einem schwarzen Kopftuch und verschmierten ihr Gesicht mit Blut (oder einer Blutähnlichen Flüssigkeit).

In Delmenhorst wurde ein Wildschweinekopf vor einer Moschee abgelegt.

Ziel dieser Geschmacklosen Angriffe ist es offenbar den Islam zu Schmähen und zu erniedrigen. Hinter den Aktionen werden Reachtsradikale Islamhasser vermutet allerdings gibt es bislang keine konkreten Verdächtigen.

 

Angesichts der Islamhetze in den Medien werden wir uns wohl an solche und auch an Dramatischere  Nachrichten gewöhnen müssen.

 



08.10.2014
 

Aktueller Appel von Brüdern und Schwestern... ! !


Salamaleikum wa rahmtullahi wabarakatu!

So liebe Geschwister die Lage ist wirklich ernster geworden. Die Demonstrationen der yazidi geraten außer Kontrolle. Es sind sogar momentan Brüder in der Nour Moschee die nicht raus kommen können, weil die yezidin oder sonstige Menschen es gezielt auf sie abgesehen haben. Sie haben vor ihren Marsch in Richtung Mümmelmannsberg und Billstedt fortzusetzen. Bitte lieber Schwestern gebt euren männlichen Familien Mitgliedern stets bescheid wo ihr seit und haltet euch 1. Nicht in den U Bahnen auf, geht keine Spaziergänge machen oder sonstiges. Die Lage ist ernst zu nehmen subhanallah. Ihr seht das es nur wenige unter den Menschen gibt, die uns in einer wirklichen Notlage helfen würden, sollte etwas auf offener Straße passieren und noch weniger wenn sie aggressive Menschen sehen die zu allem fähig sein könnten.




Das wurde eben von dawah Hamburg gepostet


Wallahi Traurig
Ein Bruder wurde soeben ins Krankenhaus gefahren, weil er von einem Messer Verletzt worden ist.
An Alle GESCHWISTER IM İSLAM
Verlässt nicht mehr alleine das HAUS. Selbst in Hamburg sind Muslime nicht mehr sicher. Vorallem Schwestern Passt auf. Es ist nicht das erste mal das in Hamburg Schwestern Angeriffen werden. Möge Allah euch recht leiten oder vernichten Amin !
Das hat eine Schwester gepostet bei mir in der Gruppe
Asselamu aleykum liebe Geschwistern, die dreckigen Hunde Pkk Yeziden Anhänger, haben vorhin die Masjid Al Nour in Hauptbahnhof angegriffen,eine Schwester wurd mit einem Messer Attackiert! Und ihr wurd ihr Hijab, (kopftuch) rausgerissen, seid,,Wachsam" liebe Geschwistern Heute hatte eine Yeziden Pkk Demo stattgefunden! Diese ......., es auf Uns  Bart träger Brüdern und Hijab/Niqab   Schwestern(generell  Islamisch aussehende Muslime abgesehen.)  Bitte macht eure Schutzsuren,und Du3 teilt bitte diese Nachricht weiter, damit jeder Bruder und  Schwester davon bescheid weiss Allah Subhanahu wa ta'ala soll uns Muslimen und die mumin beschützen und die Yaziden stürzen
la Tahzan innAllaha ma3na-Sei nicht traurig gewiss Allah ist mit uns [Sura 9,Vers 40] Amin


Aktuelle Meldung !

 


 



 08.10.2014

Kurden attackieren Muslime

 

Gestern kam es wieder zu Übergriffen von Gewaltbereiten Kurden und Jesiden auf Muslime.

Dabei versammelten sich ca. 400 Kurden im Hamburger Stadtteil St. Georg in der Nähe einer Moschee.

Dort ließen sie ihre Wut gegenüber Muslimen freien lauf und attackierten sie zunächst Verbal und anschließend auch körperlich. Sie hielten sie vor allem Ausschau nach islamischen Eigenschaften wie z.B. Bartträger. Bei den Angriffen kamen sogar Metallstangen, Macheten und andere Gegenstände zum Einsatz. Die Muslime in deutlicher Minderheit, versuchten sich zu verteidigen und ihren angegriffenen Brüdern zur Hilfe zu eilen. Mehrere Brüder wurden dabei verletzt, teilweise auch schwer.

In den Medien wird der Vorfall, ähnlich wie bei den Übergriffen in Celle (Niedersachsen) vollkommen verzerrt und man versucht die Muslime die angegriffenen wurden als Gewaltbereit und als Urheber der Übergriffe darzustellen. Dies obwohl sie Opfer der Jesidischen Angriffe wurden und sich lediglich verteidigten. Entgegen der propagandistischen Berichterstattung der Medien, die diese Vorfälle nutzen um weiter gegen die Muslime aufzuhetzen und damit weitere Übergriffe auf Muslime provozieren.

Dabei werden die Kurden bewusst in einer Opferrolle dargestellt obwohl sie immer wieder in verschiedenen Städten Deutschlands gewaltsam und grundlos gegen friedliche Muslime vorgehen. Bevorzugte Opfer ihrer Angriffe sind Muslime die äußerlich Islamische Merkmale aufweisen.
Kurdische Demonstranten drangen in den vergangenen Tagen auch in öffentliche Gebäude ein und besetzten diese wie z.B. das Parlament im niederländischen Den Haag.


08.10.2014

Österreich neues Islamgesetz geplant – Muslime werden zu Bürgern zweiter Klasse !

 

Der Gesetzentwurf für das neue Islamgesetz in Österreich plant, die Rechte der Muslime stark einzuschränken.

Demnach sollen die Muslime separate Behandlung erhalten und nicht mehr dieselben Rechte bekommen wie das Judentum und das Christentum. Eine viel zahl von Sonderbestimmung schränken die Rechte der Muslime im Vergleich zu den anderen Religionen ein und berauben ihnen den Status ein vollwertiger Bürger zu sein.

Was als Maßnahmenpaket gegen Extremismus getarnt wird ist in Wahrheit nichts anderes als das die gesamte muslimische Bevölkerung unter Staatsaufsicht gestellt wird. Es wird ebenso versucht den Mainstream der Muslime in möglichst viele kleine schwache Gruppen aufzuspalten.

Die neuen Gesetze münden dahin gehend das der Staat direkt oder indirekt auch darüber entscheiden möchte wer und was gepredigt werden darf.

Er sieht weiterhin vor das die „Imame“ in Zukunft ausschließlich in Österreich ausgebildet werden dürfen was ebenfalls von keiner anderen Konfession verlangt wird. Dabei muss das Lehrpersonal der Fakultät nicht einmal selber dem Islam angehören.

 

Muslime erhalten schon seit längerem eine „Sonderbehandlung“ und fühlen sich vielerorts ohnehin wie Menschen zweiter Klasse behandelt aber nach den neuen Plänen soll dies auch Rechtlich verankert werden !

 

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20141007_OTS0012/islamgesetz-entwurf-degradiert-musliminnen-zu-buergerinnen-zweiter-klasse
http://www.mjoe.at/articles/article/verfassungswidriger-entwurf-des-islamgesetzes-degradiert-musliminnen-zu-buergern-zweiter-klasse/


 

05.10.2014

Neue Israelische Siedlungspläne - Weltweite Empörung und Verurteilung

 

Israels neue Siedlungspläne sorgen weltweit für scharfe Kritik. Nach neuen israelischen Plänen sollen weitere 2600 neue Häuser im arabischen Ostteil Jerusalems also im palästinensischen Teil Jerusalems gebaut werden.

Selbst die USA die den Israelis üblicherweise bei sämtlichen Völkerrechtswidrigen Handlungen beistehen, sie Verteidigen und sogar Unterstützen verurteilen diese Pläne scharf. So sagte Regierungssprecher Earnest, das wenn diese Pläne verwirklicht oder vorangetrieben werden, so würde sich „ Israel sogar von seinen engsten Verbündeten entfernen“ und er sagte weiter „Israel vergiftet die Atmosphäre“.

Auch die UN kritisierte die Pläne heftig und die EU warnte Israel und fordert die Pläne wieder rückgängig zu machen.

Allerdings haben wir auch schon in der Vergangenheit gesehen das selbst wenn die UN, die EU, und auch die USA die dreisten und Völkerrechtswidrigen Pläne der Israelis in Ausnahme fällen doch einmal verurteilen, dies nicht bedeutet das sie ernsthaften Druck auf die israelische Regierung ausüben werden oder das den Israelis aufgrund dessen Konsequenzen drohen.


05.10.2014


Arabisch lernen..  Warum nicht heute Anfangen ? ?

 

Wir möchten kurz auf die neue Rubrik „ Arabisch-lernen“ hinweisen. Und auf die Wichtigkeit der arabischen Sprache für jeden Muslim. Denn die Arabische Sprache ist die Sprache des Islams, des Qurans und der islamischen Literatur.

Denn die Worte Allahs sind unvergleichlich und können auch von niemandem übersetzt werden. Jeder versuch die Bedeutung zu übersetzen geht mit einem enormen Inhaltlichem und qualitativen Verlust einher und es sind dann nicht mehr die Worte Allahs (swt) sondern nur die Übersetzung der ungefähren Bedeutung. Des weiteren ist nahezu die gesamte islamische Literatur in Arabisch verfasst und nur ein winziger Bruchteil ist auf Deutsch verfügbar wobei man auch hier wieder einen Qualitätsverlust hinnehmen muss.

So sind bis heute noch nicht einmal die wichtigsten Bücher nach dem Quran (vollständig) ins Deutsche übersetzt worden. Weder Sahih-Bukhary noch Sahih Muslim sind in der Deutschen Sprache (vollständig) verfügbar. Man kann auch nicht auf die ganzen Bücher der großen Gelehrten des Islams, wie z. B. der vier Madhahibs, Imam Nawawi, Scheikhul Islam ibn Taymiyyah, ibnul Qayim, ibn Kathir, Mohamed ibn Abdul Wahab usw. zurück greifen. Ohne die Arabische Sprache findet man kaum eines ihrer Bücher und wenn man doch eine Übersetzung findet, so hat man wieder den Qualitätsverlust aufgrund der Übersetzung und dazu kommt das die Meinung und die Auslegungen des Übersetzers gewollt oder ungewollt mit einfließen.

Wollt ihr denn nicht das Allah (swt) direkt mit euch spricht ohne einen Übersetzer zwischen euch ?
Und wollt ihr die Aussprüche und die Überlieferungen die der Gesandte Allahs (saw) uns hinterlassen nicht im Wortlaut verstehen ?
Und wollt ihr euch die Erläuterungen und Erklärungen nicht lieber von Scheikhul Islam ibnul Taymiyyah geben lassen als von einem x beliebigen Scheikh ?
Wollt ihr nicht lieber auf ibnul Qayim als Lehrer und Ratgeber zurückgreifen als auf irgendwelche Leute die Predigen oder Bücher schreiben ohne das der Islam in ihre eigenen Herzen gedrungen ist ?

Der Schlüssel um den Islam richtig lernen zu können, ist die Arabische Sprache !


Es ist auch gar nicht so schwierig ! Ihr müsst nur Anfangen, denn das größte Hindernis ist die Überwindung der nafs (Begierden/ innere Schweinehund) und des Scheitans, denn wenn der Wille wirklich da ist, ist jeder in der Lage eine halbe oder eine Stunde pro Tag zu investieren um die Sprache zu erlernen, die ALLAH (swt) für die Muslime auserwählt hat.


So gibt es viele Aussagen und Überlieferungen bezüglich der Vorzüge der arabischen Sprache und der Verpflichtung für die Muslime sie zu erlernen. (Siehe Beispielsweise den Artikel- Scheikhul Islam über die Arabische Sprache ?)

 


05.10.2014 


Scheikh ul Islam ibn Taymiyyah über die - Arabische Sprache


Scheikh ul Islam ibn Taymiyyah:

Shaykh Ibn Taymiyya (rahimuhullah) : “Da es jetzt gewöhnlich ist in einer anderen Sprache zu reden, außer Arabisch welche das Symbol des Islams und die Sprache des Qurans ist, sodass es normal geworden ist mit der eigenen Familie, mit den eignen Freunden, auf dem Marktplatz, beim anschreiben der Staatsabgeordneten, oder anderen Führungspersönlichkeiten, oder beim Ansprechen der Gelehrten in einer anderen Sprache zu sprechen, muss gesagt werden, dass dies verpöhnt (makruuh) ist, weil man damit den Nicht-Arabern ähnelt. Dies ist verpöhnt (makruuh), wie es früher so festgelegt wurde. Daher, als die früheren Muslime nach Syrien, oder Ägypten gingen, wo Byzantinisch und Griechisch gesprochen wurde, oder in den Iraq und Khurasaan gingen, wo Persich gesprochen wurde, oder in den Maghrib (Nordafrika), wo die Leute Berbisch sprachen, brachten die Muslime den Leuten dieser Länder bei, Arabisch zu sprechen, sodass Arabisch die vorherrschende Sprache wurde. Alle Leute, Muslime und Kuffar (Ungläubige) sprachen Arabisch. In solcher Lage befand sich auch Khurasan, dann wurden sie nachlässig und sprachen Farsee, bis sie verbreitet und Arabisch vergessen wurde von den meisten. Zweifelsfrei ist dies verpöhnt.

Der beste Weg ist es sich anzugewöhnen, Arabisch zu sprechen, sodass die jungen Leute Arabisch in ihren Häusern und Schulen lernen werden. Dadurch kehrt das Symbol des Islams zurück und ihre Leute werden vorherrschen. Dies macht es leichter für Leute des Islams, den Quran und die Sunnah zu verstehen und die Wörter der Salaf, im Gegensatz zu einer Person die dran gewöhnt ist, eine Sprache zu sprechen, dann will die Person eine andere Sprache lernen und sie findet es dann schwer. Wisse, dass das Benutzen einer Sprache einen klaren und starken Effekt auf das Denken, Benehmen und auf die religiöser Hingabe einer Person hat. Ebenso hat es einen Effekt auf das Gleichen der früheren Generationen dieser Ummah, den Gefährten und den Tabi’in. Zu sein wie sie, verbessert das Denken, Benehmen und die religiöse Hingabe einer Person. Außerdem, die arabische Sprache an sich ist ein Teil des Islams und Arabisch zu können ist eine Pflicht.

Da es eine Pflicht ist, Quran und Sunna zu verstehen und Quran und Sunna können nicht verstanden werden ohne Arabisch zu können, dann heißt dies, dass es Pflicht ist die Hilfsmittel (die arabische Sprache) zu erlernen. Es gibt Dinge die verpflichtend sind für alle Leute (Fard ‘Ayn) und andere Dinge die verpflichtend sind für die Gemeinschaft, oder Ummah (Fard Kifayah. Wenn einige Leute die Pflicht erfüllen, ist der Rest befreit von der Pflicht).

Das ist die Bedeutung der Überlieferung, welche von Abu Bakr ibn Abi Shaybah überliefert wurde, der sagte: ‘Isa Ibn Yunus erzählte uns von Thawr von ‘Umar Ibn Yazeed, dass ‘Umar zu Abu Musa Al Ash’ari schrieb:“ Lerne die Sunna und lerne Arabisch. Lerne den Quran in Arabisch.“

Gemäß einer andere Überlieferung, die von ‘Umar radhia lahu ‘anhu überliefert wurde, der sagte:“Lerne Arabisch, denn es ist Teil deiner Religion und lerne wie der Besitz des verstorbenen aufgeteilt wird, dies ist auch ein Teil deiner Religion.“ (Shaykh Al Islam Ibn Taymiyya “Iqtidaa us Siratil Mustaqeem (2/207))


       
                                                                      Das gute Leben





05.10.2014

Völkermord und Vertreibung Zehntausender Muslime

 

Auf Anfrage der grünen Bundestagsfraktion geht hervor, dass bereits Zehntausende Rohingya (Muslimische Minderheit in Myanmar) zwangsumgesiedelt und vertrieben wurden. Dutzende seien bereits ermordet worden und es drohen weitere Völkermorde an der muslimischen Minderheit warnte die Grünen Bundestagsfraktion.

In den entsprechenden Flüchtlingslagern sei nicht einmal die Grundversorgung gesichert. So stehe den Flüchtlingen, weder eine ausreichende Versorgung an Nahrungsmitteln, Trinkwasser und Medikamenten zur Verfügung noch gebe es ausreichend sanitäre Einrichtungen.

Die Zahl der Rohingya beträgt ca. 1 Millionen Menschen. Sie leben in dem mehrheitlich Buddhistischen Myanmar.

Während die westliche Politik einfach zuschaut und überhaupt nicht daran denkt druck auf die Myanmarische Regierung auszuüben oder es zumindest öffentlich zu kritisieren und zu verurteilen werden weiterhin unzählige Rohingya vertrieben und ermordet. Doch solange es Muslime sind die getötet oder vertrieben werden scheint es den Westen wenig zu stören.

Dasselbe gilt für die Medien, dass Thema wird einfach Tod geschwiegen und so bleibt das Drama von der Öffentlichkeit nahezu unbemerkt. Schließlich passt dies nicht in das Schema den Islam als das „Böse“ und als den „Aggressor“ darzustellen.

Wie wäre wohl die Reaktıon der Politik und der Medien wenn es sich dabei um Christen, Juden oder andere Religionen handeln würde ?


 



Samstag (04.10.2014)
   Eid ul Adha - das Opferfest


Eid ul Adha fällt auf den 10. Tag des Monats Dhul-Hijjah (Samstag 04.10.2014), den letzten Monat des islamischen Kalenders. Es beginnt nachdem die Muslime auf der Hajj (der Pilgerfahrt) vom Berg Arafat herabgestiegen sind. Der Tag von Al-Ad-ha (oder das Opferfest) ist eine Erinnerung an die Bereitschaft des Propheten Ibrahim, ‘alaihi sallaam, alles für Allah (swt) zu opfern, sogar seinen Sohn Ismail, ‘alaihi sallaam.

Hier einige Informationen und Hadithe zu Eid ul Adha:

Al-Barā’, Allāhs Wohlgefallen auf ihm, berichtete, dass der Prophet, Allāhs Segen und Friede auf ihm, sagte: ”Das erste, mit dem wir an diesem unserem Tag beginnen, ist, dass wir beten,
als dann zurückkehren, um zu schlachten. Wer dieses tut, der verfährt nach unserer Sunna, und wer vor dem Gebet bereits geschlachtet hat, so ist das nur Fleisch, das er seiner Familie gibt und mit dem Opfern nichts zu tun hat.“ Da stand Abū Burda Ibn Niyār - der bereits geschlachtet hatte - auf und sagte: ”Ich habe noch ein Schlachttier.“
Der Prophet sagte: ”Schlachte es, damit dir der Lohn davon nicht entgeht.“ ...  (Bukhary)

Anas Ibn Mālik, Allāhs Wohlgefallen auf ihm, berichtete: ”Der Prophet, Allāhs Segen und Friede auf ihm, opferte gewöhnlich zwei Schafsböcke und ich opfere ebenfalls zwei Schafsböcke.“ (Bukhary)

Umm ‘Aṭiyya berichtete: ”Wir (Frauen) wurden am Tage des Festes aufgefordert, aus unseren Wohnungen herauszukommen. Dies erstreckte sich sowohl auf die Jungfrauen, die sogar ihre vertrauten Heime verließen, als auch auf menstruierende Frauen.212 Sie alle hielten sich hinter den Leuten auf und sprachen mit ihnen gleichsam den Takbīr und das Bittgebet und waren voller Zuversicht über den Segen und die Glückseligkeit des Festes.“ (Bukhary 0971)

Ǧābir berichtete: ”An einem Festtag, änderte der Prophet, Allāhs Segen und Friede auf ihm, seinen Weg.“213 (Bukhary)

Es wird von Aisha berichtet: "Der Takbir von al-Fitr und al-Adha sind sieben² in der ersten Rak’ah und fünf in der zweiten abgesehen von dem Takbir der Ruku’ (Verbeugung)."
(Berichtet von Abu Dawud, Sahih durch die Summe seiner Isnads.)

Es ist bekannt, dass ibn ‘Umar seine besten Kleider für die zwei ‘Ids anzog, wie es von Ibn Hajr (rahimahullah) in seinem Fathul-Baari (2/439) berichtet wurde.

Es ist Sunnah den Takbir laut zu sagen, wenn man sein Haus für das ‘Id-Gebet verlässt und dies wiederholt bis das Gebet anfängt. [Silsilatal-Ahaadith-Sahihah, Nr. 171]

Es ist bevorzugt, dass das ‘Id-Gebet im Freien verrichtet wird, und nicht in der Masjid, wenn dies möglich ist. [Bukhari und Muslim]


   2 - Es gibt auch Hadithe die besagen, das der Takbir jeweils vier mal gesprochen wird.
212-  Diese sind vorübergehend von der Verrichtung des Gebets befreit und dürfen sich nicht in der
        Moschee aufhalten. Dies war der Grund, dass der Gesandte Allāhs, Allāhs Segen und Friede auf
        ihm, das Festgebet und die Festpredigt in der Regel nicht in der Moschee, sondern im Freien auf
        einem Wüstengelände vornahm.
213-  Mit der Änderung des Weges ist gemeint, dass der Prophet, Allāhs Segen und Friede auf ihm,
        seinen gewöhnlichen Weg zur Moschee änderte und einen anderen Weg nach Hause nahm, um
        mehr Menschen zu begrüßen und ihnen Segenswüsche zum Fest zu sprechen.



                   


An diesem Freitag (03.10.2014) ist der Tag von Arafat,

Die ersten 10 Tage von Dhul Hijja sind die besten Tage des Jahres und Allah (swt) belohnt die guten Taten noch mehr als an allen anderen Tagen des Jahres. Und unter diesen 10 Tagen ist der 9. Dhul-Hidscha der sogenannte Tag von Arafat nochmal ganz besonders hervorzuheben. Man sollte diesen Tag unbedingt ausnutzen, indem man viele Gottesdienstliche Handlungen macht wie z.B. Fasten und Dua.

Dieser Tag wird im Quran als der der Bezeugte Tag (arab.: Yaum al-Madschhud) bezeichnet, an dem ALLAH die islamische Religion vollendete.


Allah schwört beim Tag von Arafat

"(1) Bei dem Himmel von Sternbildern, (2) und bei dem angedrohten Tag, (3) und bei dem Zeugen und dem Bezeugten," (Quran, 85:1-3)

Und der Gewaltige schwört nur bei Gewaltigem.


Abu Huraira (ALLAHs Wohlgefallen mit ihm) berichtete, dass Allahs Gesandter (ALLAHs Segen und Frieden mit ihm) sagte:

„Der ,angedrohte Tag’ ist der Tag der Auferstehung, und der ,bezeugte Tag’ ist der Tag von Arafat, und der ,Zeuge’ ist der Freitag. ...“.

(Tirmidhi, Tuhfatu l-Ahwadhi bi-ScharhDschami’ at-Tirmidhi)

 

Fasten am Tage von Arafat

Hunaida Ibn Khaled berichtet über seine Frau, die über einige Frauen des Gesandten Allahs berichtet:

„Der Gesandte Allahs pflegte, den neunten von Dhul-Hidscha (Tag von Arafat), den Tag von 'Aschura und drei Tage in jedem Monat zu fasten.“

(Ahmad, an-Nasai, Abu Dawud und andere)


Es wird über den Gesandten sicher überliefert, dass er vom Tage 'Arafa sagte:

„Das Fasten am Tag von Arafat – ich hoffe ja darauf, dass Allah (damit die Sünden des) vorausgegangenen Jahres vergibt und (die Sünden) des nachfolgenden Jahres.“

(Muslim, Tirmidhi)

 

Wer aber am Tage von ’Arafa auf der Pilgerfahrt ist, dem ist nicht zu empfehlen, den Tag zu fasten, weil der Prophet nicht fastete als er, ALLAHs Segen und Frieden mit ihm, auf dem Hügel ’Arafa stand (Buchari, Muslim).

Arafat ist ein kleiner Berg in der Nähe von Mekka, den Berg umgibt eine weitflächige Ebene. Die Pilger, die sich auf der Hadsch befinden, verbringen dort den 9. Tag des Monats Dhul-Hidscha, der als Tag von Arafat bezeichnet wird, und flehen ihren Schöpfer um Vergebung an. Allah gab diesem Tag und diesem Ort einen außergewöhnlichen Stellenwert, den jeder Muslim kennen sollte

 






                 

                                          Sinn deines Lebens !  (Weckruf)




 

Palestinenser in Gefangenschaft

In den vergangenen Tagen wurden mehrfach Palestinenser von der Israelischen Armee gekidnappt. Dies stößt in den westlichen Medien und ganz besonders in Deutschland auf eine ziemlich gleichgültige und Ignorante Haltung.

Am gestrigen Montag (29.09.13) drang die Israelische Armee gewaltsam in mehrere Palestinensiche Gebiete ein und überfiel Geschäfte und Bäckerein und nahm dabei 10 Palestinenser Gefangen.

Einige Tage zuvor drang sie ebenfalls gewaltsam in Dutzende Wohnhäuser verschiedener Städte des Westjordanlandes ein, und entführte dabei etwa dreizehn Palestinenser.

Nach Augenzeugen berichten wurden auch mehrere Frauen nachdem sie die Al Aqsa Moschee verlassen hatten von diesen Terroristen (Israelische Armee) gejagt und anschließend entführt.

Die Invasion führte zu Auseinandersetzungen mit Palestinensichen Jugendlichen die versuchten die angreifer mit steinen und leeren Flaschen zurück zu schlagen während die Israelis mit Tränengas, Gummibeschichteten Metallgeschossen und sogar mit scharfer Munition gegen die Palestinenser vorging.

 

Nach angaben des Palestine Prisoners’ Club wurden alleine im September 560 Palestinenser von der Israelischen Armee Gefangen genommen.

Nach angaben von Al Ray Palestinian Media Agency wurden seit der zweiten Intifada im September 2000 über 85.000 Palestinenser Gefangen genommen.

Die Statistik ergab, das davon etwa 10.000 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 12- 18 Jahren gewesen seien. 250 Dieser Kinder und Jugendlichen seien bis heute noch in Gefangenschaft.

Ebenfalls unter den Gefangenen, befinden sich der Statistik zufolge etwa 1000 Mädchen und Frauen wovon 19 immer noch in Gefangenschaft sind.

 

 

Quellen: http://www.muslimnews.co.uk/news/palestine/palestine-thirteen-palestinians-kidnapped-by-israeli-forces-in-west-bank/
http://imemc.org/article/69256      http://www.muslimnews.co.uk/news/palestine/palestine-560-palestinians-imprisoned-by-israel-in-september/






                                           Jesus ist nicht gleich Religion






           

Syrien: US-Luftschläge töten Zivilisten

 

Quelle; „Contra-Magazin.com“

 

Im Kampf gegen den selbst ins Leben gerufenen Terrorismus müssen wieder einmal Zivilisten im US-Bombenhagel sterben. Nach Angaben von Human Rights Watch sollen bei einem Angriff von US-Kampfjets auf vermeintliche al-Nusra-Stellungen sieben Zivilisten getötet worden sein, darunter fünf Kinder.

Zimperlich waren die Amerikaner noch nie, wenn es um die Bekämpfung ihrer Feinde ging. Um das Leben von Zivilisten schert man sich im Pentagon ohnehin wenig. Sie sind allesamt "Kollateralschäden" die man in Kauf nimmt. Auch im "Krieg gegen den Terror", dessen Ziel angeblich die Zerstörung der Stellungen von IS-Milizen und der al-Nusra-Front ist, scheint man sich – wie schon in Afghanistan, Jemen und Somalia – nur auf vage Vermutungen zu verlassen. Dementsprechend gibt es auch schon erste zivile Opfer des alliierten Bombenhagels auf syrisches Territorium.

So beruft sich die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch auf drei Augenzeugen, wonach die völkerrechtswidrigen Luftschläge der USA und deren arabischer Verbündeten gegen Stellungen der islamistischen al-Nusra-Front im Norden Syriens insgesamt sieben Zivilisten das Leben kostete. Darunter befanden sich auch fünf Kinder. Demnach sollen bei den Angriffen in einem Dorf in der Nähe der Stadt Idlib auch Wohnhäuser bombardiert worden sein.

 




              Zurück in die Heimat: Fast 200.000 Türken gehen in vier Jahren



Die Diskriminierung und Hetze gegenüber der muslimischen Bevölkerung zeigt immer mehr Auswirkungenen.
Muslime hierzulande fragen sich immer häufiger ob sie hier in Deutschland nicht fehl am Platz sind. Zum einen haben wir es auf dem Arbeitsmarkt viel schwieriger und zum anderen wäre da noch die ständige Diskriminierung aufgrund unserer Herkunft oder unserer Religion.

Das führte dazu das rund 193.000 in Deutschland lebende meist junge Türken zwischen 2007 und 2011 das Land wieder Richtung Heimat verlassen haben. Zu diesem Ergebnis kommt eine Erhebung der Türkisch Deutschen Stiftung für Bildung und Wissenschaftliche Forschung (TAVAK).

Die Zahl dürfte seitdem nochmal deutlich gestiegen sein.



 

 


                                        Modernisten Schaden dem Islam



 


 

 

                                           Fitna zwischen Muslimen

 







Die Dreistigkeit mit der Scharia-Polizei !


Die Scharia Polizei hat kürzlich für ziemlich große Aufregung gesorgt.Nicht nur bei den Medien, sondern auch bei der Bevölkerung und der Politik. Bis hin zur Bundeskanzlerin.

Aber warum diese ganze Aufregung?  Was für eine Dreistigkeit haben diese Jungs denn verbrochen? 

Sie wagten sich tatsächlich andere Jugendliche islamischer Herkunft höflich dazu einzuladen lieber mal in die Moschee zu kommen, anstatt zum Glücksspiel oder in die Disco zu gehn. Und sie raten sogar, von Alkohol, Drogen und Prostitution ab. Es ist schon fast lustig zu beobachten wie hysterisch und dramatisierend die Medien und auch die Politik reagieren, wenn es um praktizierende Muslime geht oder Begriffe wie z.B. die „Scharia“ benutzt wird.

Was die Medien und die Politik damit verursachen ist aber alles andere als lustig denn dadurch wird die Furcht und die Feindseligkeit gegenüber dem Islam und den Muslimen weiter geschürt.Es ist nicht schwierig zu erkennen (auch für Nicht-Muslime), das das Verhalten der Medien und der Politik in dieser Angelegenheit nicht nur übertrieben ist, sondern schon ins lächerliche geht.

Nachfolgend einige Zitate aus einem Bericht der Internetseite (www.Welt.de ). In dem Artikel fordert der Autor; Stoppt die Hysterie um die „Scharia Polizei“ !

„Wage niemand, über deutsche Bordelle und Spielhöllen zu meckern. Wer vor solchen Stätten des deutschen Lebensmodells warnt, dem steigt die Bundesregierung aufs Dach. Und wer das gar im Namen des Islam zu tun wagt – der bekommt es so richtig dicke.“  ...........

„Sie trugen zumindest einmal öffentlich Westen mit dem Aufdruck "Sharia Police". Damit posierten sie grinsend vor einer mitgebrachten Kamera. Und anschließend sprachen sie vor Spielotheken und Nachtschwärmerbars höflich junge Muslime an, diese sollten lieber in die Moschee kommen – anstatt zu saufen und zu zocken. Obendrein hatten die elf Jungs in einem Video bei YouTube angekündigt, für Scharia-gemäße Zonen werben zu wollen – in denen Sünden wie Alkohol- und Porno-Konsum, Prostitution und Glücksspiel unterblieben.“ ..........

„Ein bisschen differenzierter hätte sich aber auch Herr Maas ausdrücken können. Ist denn wirklich unser "Lebensmodell" in Gefahr, wenn ein paar Jungfrömmler vor Spielotheken, Tabledance-Bars und Suff warnen? Das klingt fast so, als ob der Minister das RTL-2-Programm zur deutschen Leitkultur und das Sündenregister der katholischen Kirche zum Tugendkatalog erheben wollte. Verdienen die Typen mit der Tätowierung am Hals und dem Pitbull an der Leine, die solche Etablissements üblicherweise betreiben, wirklich eine derartige Adelung?“.....................

 


                                 Christlicher Theologe konvertiert zum Islam

 

 

 

 


 
Kampf gegen das Kopftuch ?


Schon wieder wurde eine Schwester aufgrund des tragens eines Kopftuches Diskrimiert und ihres Arbeitsplatzes beraubt.
In diesem Fall geht es um eine 36 Jährige Krankenschwester die in einem Evangelischen Krankenhaus arbeitete. Nach ihrem Mutterschaftsurlaub und einem Krankheitsbedingten Ausfall wollte sie an ihren Arbeitsplatz zurück kehren und ihr Kopftuch dabei aus Religiösen Gründen nicht ausziehen.
Das Krankenhaus verweigerte ihr daraufhin ihren Arbeitsplatz und ihre entsprechende Arbeitsvergütung.
Die Schwester klagte daraufhin und das Arbeitsgericht Bochum gab ihr auch Recht, mit der Begründung, das das Grundrecht der Arbeitnehmerin auf Religionsfreiheit schwerer wiegt als das Recht der Kirchen auf Selbstbestimmung.
Doch das Landesarbeitsgericht Hamm und nun auch das Bundesarbeitsgericht wiedersprachen der entscheidung und Urteilten nach Berufungen zugunsten des Evangelischen Krankenhauses. 

Das verstärkt mal wieder den Eindruck, das die Religionsfreiheit in Deutschland immer nur dann gilt, wenn es sich nicht um den Islam handelt. 
Viele Schwestern fühlen sich immer mehr ausgegrenzt und unerwünscht. Zum einen wird man dazu gedrängt sich Aus- und Weiterzubilden um schließlich Arbeiten zu gehn. Auf der anderen Seite wird man dann überall abgelehnt wenn man nicht bereit ist seine Religion zuhause zu lassen. 
Das gilt neben dem Kopftuch auch für das Gebet am Arbeitsplatz was ebenfalls bei vielen Firmen ein großes problem ist.
Nach einer Studie der Pädagogischen Hochschule Freiburg haben Frauen die ein Kopftuch tragen viel geringere Erfolgschancen auf dem Arbeitsmarkt. Mehr als Ein Drittel der befragten Betriebe schliesst eine Einstellung bereits im vorraus Kategorisch aus.
Studienautor Prof. Albert Scherr sieht eine „massive einschränkung“ für die Berufschancen dieser Frauen.
Ähnlich ergeht es den Brüdern die sich aus Islamischen gründen einen Bart wachsen lassen. 

Es scheint eine Regelrechte abneigung und ablehnung gegenüber allen Islamischen Merkmalen zu geben. Sowohl in der Politik als auch in der Justiz und natürlich ganz besonders in den Medien.
Aber das sollte einen Muslim nicht schwächen, ganz im gegenteil und die Devise sollte heißen, jetzt erst Recht. 
Lasst euch nicht dazu drängen eure Religion Stück für Stück zu verkaufen. Im gegenteil, wir brauchen mehr Islam und nicht weniger ! Der Erfolg kommt nur durch den Gehorsam gegenüber Allah (swt) im Diesseits und im Jenseits. 


(Sure 2: Vers 120)
"Mit dir werden weder die Juden noch die Christen zufrieden sein, bis du ihrem Bekenntnis gefolgt bist. Sprich: ""Wahrlich, die Rechtleitung Allahs ist die einzig wahre Rechtleitung."" Und wenn du ihrem Ansinnen folgst, nachdem zu dir das Wissen gekommen ist, so wirst du vor Allah weder Freund noch Helfer haben.







                                                  Innere Zufriedenheit




 

 





Assalamuralaikum warahmatullahi wabarakatuh


Im Namen Allahs des Allerbarmers des Barmherzigen, alles Lob gebührt Allah dem Herrn der Welten und Frieden und segene seien auf dem Gesandten Allahs, seiner Familie und seinen Gefährten.

Liebe Brüder und Schwestern.. Zuerst einmal herzlich willkommen auf der neuen DAWA-NEWS.NET der Islamischen Nachrichten Seite.


Wir freuen uns euch mitteilen zu können das DAWA-NEWS.NET wieder online ist und euch ab sofort wieder mit aktuellen Nachrichten und Informationen rund um den Islam versorgt.

Wir sind weites-gehend ein neues Team und möchten alle Brüder und Schwestern dazu einladen uns dabei zu unterstützen.

Die Welt befindet sich im Wandel und es ist vermutlich nie so wichtig gewesen wie in unserer heutigen Zeit auf dem Laufenden zu bleiben.

DAWA-NEWS.NET ist EURE Nachrichtenseite !Wir sind lediglich die Verwalter der Seite und können nur die Nachrichten und Informationen hochladen die uns erreichen.

Deshalb ist es wichtig das ihr uns auf wichtige Ereignisse und Nachrichten hinweist damit wir diese Informationen allen Brüdern und Schwestern zur Verfügung stellen können.


Die Seite befindet sich noch im Anfangs- bzw. Im Aufbau Stadium und wir bemühen uns das Angebot zügig zu erweitern und zu verbessern inschaallah.


Wir bitten euch ebenfalls darum uns auf evtl. fehler oder Mängel hinzuweisen ganz besonders wenn es sich dabei um Islamische Angelegenheiten handelt.



سبحانك اللهم وبحمدك نشهد أن لا إله إلا أنت نستغفرك ونتوب إليك

Assalamuralaikum warahmatullahi wabarakatuh


 



Die ersten 10 Tage von Dhul-Hidscha sind die besten Tage im Jahr!!!


Am Donnerstag den 25.09.2014 haben sie bereits angefangen.

"(1) Bei der Morgendämmerung, (2) und bei zehn Nächten," (Quran, 89:1-2)

Ibn Kathir, möge Allah mit ihm gnädig sein, sagte, dass damit die ersten zehn Tage von Dhul-Hidscha gemeint seien, wie es Ibn Abbas, Ibn az-Zubair, Mujahid und andere sagten.[1]

Es wird von Ibn Abbas (ALLAHs Wohlgefallen auf ihm) berichtet, dass der Prophet, ALLAHs Segen und Frieden auf ihm, sagte:

„Es gibt keine Tage, denen rechtschaffene Taten, die darin verrichtet werden, von Allah mehr geliebt werden, als an diesen Tagen, d.h. die zehn Tage (des Dhul-Hidschah)." Sie sagten: „O Gesandter Allahs, nicht einmal der Dschihad (Anstrengung) auf dem Weg Allahs?“ Er sagte: „Nicht einmal der Dschihad auf dem Weg Allahs, dem Gepriesenen und Erhabenen, außer wenn der Mann auszieht (zum Dschihad) mit sich selbst und seinem Vermögen und dann ohne etwas davon zurückkehrt.“
(Berichtet von Al-Buchari (2/457), Abu Dawud, ad-Darimi (1/357) und anderen. Der genaueste Wortlaut ist der von Abu Dawud.)

Diese und andere Texte und Berichte zeigen, dass diese zehn Tage besser als alle anderen Tage im Jahr sind, ohne Ausnahme; nicht einmal die letzten zehn Tage im Ramadan sind besser. Die letzten zehn Nächte des Ramadan sind jedoch besser als die ersten zehn Nächte des Dhu'l-Hidschah, da diese Nächte lailat-al-qadr beinhalten, die besser als tausend Monate ist. (Siehe Tafsir Ibn Kathir, 5/412.)

 

An diesen Tagen sollten vermehrt gottesdienstlichen Handlungen verrichtet werden

Neben den freiwilligen Gebeten, die man zu jeder Zeit so oft es geht verrichten sollte, sollte man folgendes tun:

 

ALLAH häufiger gedenken

"(27) Und rufe die Menschen zur Hadsch auf, so werden sie zu dir zu Fuß und (als Getragene) auf jedem schlanken (Transporttier) kommen, sie werden aus jeder fernen Gegend kommen, (28) damit sie für sich Nützlichem beiwohnen und ALLAHs Namens an bestimmten Tagen gedenken für das, was ER ihnen an Versorgung von den unverständigen Weidetieren gewährte." (Quran, 22:27-28)


Von Ibn Umar wird berichtet, dass der Prophet, ALLAHs Segen und Frieden auf ihm, sagte:

„Es gibt keine großartigeren Tage, noch Tage, an denen rechtschaffene Taten, die darin verrichtet werden, von Allahu dem Erhabenen mehr geliebt werden, als diese zehn Tage (des Dhul Hijjah). So vermehrt an ihnen das Aussprechen des Tahlil (La Ilaha illal-llah/Es gibt keinen Gott außer ALLAH), des Takbir (Allahu Akbar/ALLAH ist größer) und des Tahmid (Al-Hamdulillah/Alles Lob gebührt ALLAH)
(Musnad Imam Ahmad (7/224), Tabarani in al-Mu’jam al-Kabir)

Fasten in den ersten 9 Tagen und besonders am 9. Tag von Dhul Hidscha, dem Tage von Arafat

Der Prophet (ALLAHs Segen und Frieden mit ihm) pflegte an den ersten neun Tagen zu fasten. Es wird von Hunaydah ibn Chalid berichtet, dass eine der Frauen des Propheten (Frieden und Segen auf ihnen allen) sagte:

"Der Prophet (saws) pflegte in den ersten neun Tagen des Dhul-Hidscha zu fasten, und am Tag von Aschura, und drei Tage jeden Monats; den ersten Montag des Monats und zwei Donnerstage."
(An-Nasa’i, 4/205 und Abu Dawud; von Al-Albani in Sahih Abi Dawud, 2/462 als sahih eingestuft)

Udhhiya (Schlachtopfer) am 10. Dhul-Hidscha nach dem Festgebet










Eid ul Adha - das “Opferfest”

Eid ul Adha fällt auf den 10. Tag des Monats Dhul-Hijjah, den letzten Monat des islamischen Kalenders. Es beginnt nachdem die Muslime auf der Hajj (der Pilgerfahrt) vom Berg Arafat herabgestiegen sind. Der Tag von Al-Ad-ha (oder das Opferfest) ist eine Erinnerung an die Bereitschaft des Propheten Ibrahim, ‘alaihi sallaam, alles für Allah (swt) zu opfern, sogar seinen Sohn Ismail, ‘alaihi sallaam.

Hier einige Informationen und Hadithe zu Eid ul Adha:

Al-Barā’, Allāhs Wohlgefallen auf ihm, berichtete, dass der Prophet, Allāhs Segen und Friede auf ihm, sagte:
”Das erste, mit dem wir an diesem unserem Tag765 beginnen, ist, dass wir beten,
als dann zurückkehren, um zu schlachten. Wer dieses tut, der verfährt nach unserer
Sunna, und wer vor dem Gebet bereits geschlachtet hat, so ist das nur Fleisch, das
er seiner Familie gibt und mit dem Opfern nichts zu tun hat.“
Da stand Abū Burda Ibn Niyār - der bereits geschlachtet hatte - auf und sagte:
”Ich habe noch ein Schlachttier.“
Der Prophet sagte: ”Schlachte es, damit dir der Lohn davon nicht entgeht.“ ...
(Bukhary 5545)

Anas Ibn Mālik, Allāhs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
”Der Prophet, Allāhs Segen und Friede auf ihm, opferte gewöhnlich zwei
Schafsböcke und ich opfere ebenfalls zwei Schafsböcke.“
(Bukhary 5553)

Umm ‘Aṭiyya berichtete:
”Wir (Frauen) wurden am Tage des Festes aufgefordert, aus unseren Wohnungen
herauszukommen. Dies erstreckte sich sowohl auf die Jungfrauen, die sogar ihre
vertrauten Heime verließen, als auch auf menstruierende Frauen.212 Sie alle hielten
sich hinter den Leuten auf und sprachen mit ihnen gleichsam den Takbīr und das
Bittgebet und waren voller Zuversicht über den Segen und die Glückseligkeit des
Festes.“
(Bukhary 0971)

0986 - ... Ǧābir berichtete:
”An einem Festtag, änderte der Prophet, Allāhs Segen und Friede auf ihm, seinen Weg.“213

Es wird von Aisha berichtet:
"Der Takbir von al-Fitr und al-Adha sind sieben² in der ersten Rak’ah und fünf in der zweiten abgesehen von dem Takbir der Ruku’ (Verbeugung)."
(Berichtet von Abu Dawud, Sahih durch die Summe seiner Isnads.)
Es ist bekannt, dass ibn ‘Umar seine besten Kleider für die zwei ‘Ids anzog, wie es von Ibn Hajr (rahimahullah) in seinem Fathul-Baari (2/439) berichtet wurde.
Es ist Sunnah den Takbir laut zu sagen, wenn man sein Haus für das ‘Id-Gebet verlässt und dies wiederholt bis das Gebet anfängt. [Silsilatal-Ahaadith-Sahihah, Nr. 171]
Es ist bevorzugt, dass das ‘Id-Gebet im Freien verrichtet wird, und nicht in der Masjid, wenn dies möglich ist. [Bukhari und Muslim]






2 -  Es gibt auch Hadithe die besagen, das der Takbir jeweils vier mal gesprochen wird.
212-  Diese sind vorübergehend von der Verrichtung des Gebets befreit und dürfen sich nicht in der
Moschee aufhalten. Dies war der Grund, dass der Gesandte Allāhs, Allāhs Segen und Friede auf
ihm, das Festgebet und die Festpredigt in der Regel nicht in der Moschee, sondern im Freien auf
einem Wüstengelände vornahm.
213-  Mit der Änderung des Weges ist gemeint, dass der Prophet, Allāhs Segen und Friede auf ihm,
seinen gewöhnlichen Weg zur Moschee änderte und einen anderen Weg nach Hause nahm, um
mehr Menschen zu begrüßen und ihnen Segenswüsche zum Fest zu sprechen.