Wir sagen uns los von allen fehlerhaften Artikeln, Beiträgen und Videos welche von uns unbeabsichtigt oder aufgrund von Unwissenheit veröffentlicht wurde. Und wir sagen uns von allen falschen Gruppen, Gelehrten und Predigern los und erklären unsere Loyalität alleine zu Allah, Seinem Gesandten und den Gläubigen insgesamt. Aus der Erwähnung gewisser Namen und Predigern folgt nicht die Übereinkunft mit ihnen in allen Themen. Wir bestätigen unseren Glauben an Allah, Seinen Gesandten, den Qurʾan und die Sunnah und sagen uns von allem und jedem los der im Gegensatz zu ihnen steht. Ebenso forden wir alle Brüder und Schwestern auf ihrer Pflicht des Wissenserwerbs nachzukommen und alles was dem İslam widerspricht abzulehnen sowohl auf unserer Seite als auch auf allen anderen ! Und wir fordern alle Muslime auf weder einer bestimmten Seite noch einem Prediger oder Scheikh blind zu folgen.


20.11.2014

Türkischer Fußballclub Gençlerbirliği straft Spieler mit Bart ab


Der türkische Süper Lig Club Gençlerbirliği Ankara hat seinen Spielern untersagt, ihre Bärte wachsen zu lassen. Hintergrund ist eine Äußerung des Vorstands. Dieser ist der Auffassung, dass die Fußballer mit Gesichtsbehaarung aussehen würden, wie Schüler von islamischen Berufsschulen.

Als Beispiele dafür, wie seine Spieler nicht auftreten sollten, nannte Gençlerbirliği-Vorsitzender Ilhan Cavcav gleich eine ganze Reihe bekannter Gesichter der türkischen Top-Liga. Ein nicht akzeptables Äußeres haben im zufolge der kroatische Trainer von Besiktas, Slaven Bilic, der Galatasaray-Mittelfeldspieler Selcuk Inan sowie der Fenerbahce-Torhüter Volkan Demirel.

Nun greift der Verein durch. Künftig soll es eine saftige Geldbuße in Höhe von 12.830 Dollar für jeden Spieler mit Bart geben. Dass diese leicht zu umgehen ist, davon ist der Vorsitzende überzeugt:Ich bin 80 Jahre alt und ich rasiere mich jeden Tag“, zitiert ABC News Cavcav.

Der Verein sei keine Imam-Hatip Schule. Seine Spieler seien Sportler und sollten daher auch ein Vorbild für die Jugend sein, ist er überzeugt. Was die um sich greifende Bartmode in der türkischen Fußballwelt anrichten könne, das habe er selbst an seinem 23-jährigen Enkelsohn beobachten können.

Cavcav habe sich auch an den Vorsitzenden des türkischen Fußballverbands TFF, Yildirim Demiroren, gewandt. Ginge es nach ihm, müsste nun ein nationales Bartverbot für türkische Fußballer eingesetzt werden. Doch ohne Erfolg: „Er sagte mir, dass man eine solche Beschränkung nicht verhängen könne, weil die UEFA das nicht zulassen würde“, so der Gençlerbirliği-Vorsitzende. Er selbst habe die Nase voll von der UEFA“ und wünschte sich, dass es eine Ausweichmöglichkeit gebe.

Quelle:deutsch-türkische-nachrichten.de

 


20.11.2014

Ibada und Shirk

Ibada und Shirk

 

 

 

Die meisten Menschen die sich dem Islam zuschreiben wissen das der Shirk die größte Gefahr für den Muslim ist. Deshalb würden sie niemals ein Gebet oder eine Dua an jemand anderen richten als an Allah (swt) denn sie wissen das dies einen aus dem Islam befördert.

Doch beschränkt sich der Shirk nicht nur auf das Gebet und die Dua sondern er umfasst jede Ibada die an jemand anderen gerichtet wird als an Allah (swt).

Und dies ist die größte Gefahr unserer Zeit, die viele Menschen in die Irre geführt hat, da sie nicht wissen oder verstanden haben, das es viele weitere Ibadat gibt und jede einzelne von ihnen Shirk darstellt, wenn man sie nicht zu Allah (swt) alleine verrichtet.

So begehen viele Menschen den Shirk im Gehorsam, indem sie beispielsweise einem Scheikh oder einem Führer blind gehorchen auch wenn er Gesetze erstellt die gegen ALLAHs Gesetze sind.

Diese art des Shirks ist nicht so offenkundig wie beispielsweise jemand der sein Fasten oder sein Schlachten jemand anderem widmet als Allah (swt). Und es gibt noch viele weitere Arten des Shirks wie z.B. die Liebe, die Furcht, das Vertrauen und weitere durch die sich der Shirk bei einem Menschen einschleichen kann ohne dass dieser dies bemerkt.

Deshalb ist es dringend erforderlich für jeden Muslim diese Dinge zu lernen, zu verstehen und danach zu handeln und es hat sogar Vorrang vor dem Gebet, dem Fasten, der Zakat, der Hajj usw.

Und erst wenn wir diese Dinge richtig gelernt und verstanden haben, können wir auch verstehen warum alle unsere Salaf Salih, so eine ausgeprägte Furcht vor dem Höllenfeuer hatten obwohl sie so rechtschaffen waren. Dies lag insbesondere auch daran, dass sie sich der großen Gefahr des Shirks und des Kuffr bewusst waren und stets fürchteten in eine der zahlreichen Arten hinein zu fallen ohne dies zu bemerken.

 

Deshalb liebe Brüder und Schwestern hütet euch davor und lernt und studiert intensiv die Fundamente unseres Glaubens !
Nämlich den Tauhid!

 

 

 

Hier ein Ausschnitt aus dem Buch von Muhammad ibn Abdul Wahab –

AlÙsūl AthThalātha – Die Drei Fundamentalen Grundlagen

 

 

Einige Formen der Verehrung, die Allāh bestimmt hat und Ihm allein zustehen, sind:

 Hingabe an Allāh (ìslām), Glauben (ìmān), Das Wissen um Allāhs Aufsicht und Anwesenheit (ìhsān), das Gebet, die Angst, die Hoffnung, das Vertrauen, das Verlangen, die Ehrfurcht, die Demut, die

Furcht, die Zuwendung, die Bitte um Hilfe, die Bitte um Zuflucht, der Hilferuf, die Opferung

und das Gelöbnis.

 

Derjenige, der auch nur eine dieser Riten nicht für Allāh ausführt sondern für jemanden anderes, der ist ein Polytheist (mushrik) und Ungläubiger (kāfir). Der Beweis dafür ist der Qur´ān‐Vers:

 

Und wer neben Allāh einen anderen Gott anruft, für den er keinen Beweis hat, der wird seinem

Herrn Rechenschaft abzulegen haben. Wahrlich, die Ungläubigen haben keinen Erfolg.

[alMu`minūn:117]

 

Der Prophet Muhammad (Friede sei mit ihm) sagte:

 

Das Bittgebet ist eine Anbetung.

 

Der Beweis dafür ist der Qur´ān‐Vers:

 

Und euer Herr sprach: ʺBittet Mich; Ich will eure Bitte erhören. Die aber, die zu Überheblich

sind, um Mir zu dienen, werden unterwürfig in Jahannam eintreten.ʺ[Ghāfir:60]

 

Die Angst:

Im Qur´ān steht dazu:

Fürchtet sie aber nicht, sondern fürchtet Mich, wenn ihr gläubig seid. Āl‚‘Imrān:175]

 

Die Hoffnung:

Im Qur´ān steht dazu:

 „Möge denn derjenige, der auf die Begegnung mit seinem Herrn hofft, gute Werke tun und keinen

anderen einbeziehen in den Dienst an seinem Herrn.“ [alKah´f:110]

 

Das Vertrauen:

Im Qur´ān steht dazu:,

„Und vertraut auf Allāh, wenn ihr Gläubige seid.“ [alMāìda:23]

Und:

Und wer auf Allāh vertraut für den ist Er sein Genüge. [atTalāq:3]

 

Das Verlangen, die Ehrfurcht und die Demut:


Im Qur´ān steht dazu:

Sie pflegten miteinander in guten Taten zu wetteifern, und sie riefen Uns in Hoffnung und in

Furcht an und waren demütig vor Uns. [alÀnbiyā`:90]

 

Die Furcht:

 

Im Qur´ān steht dazu:

So fürchtet nicht sie, sondern fürchtet Mich. [alBaqara:150]

 

 

Die Zuwendung:

 

Im Qur´ān steht dazu:

Und kehrt euch zu eurem Herrn, und ergebt euch Ihm [azZumar:54]

 

Die Bitte um Hilfe:


Im Qur´ān steht dazu:

Dir (allein) dienen wir, und Dich (allein) bitten wir um Hilfe. [alFātiha:5]

 

Und der Beweis aus folgendem Hadīth:

Der Prophet (šAllāh’aws) sagte: „Wenn du Hilfe benötigst, dann bitte allein Allāh um Hilfe“.

 

Die Bitte um Zuflucht:


Im Qur´ān steht dazu:

Sprich: ʺIch nehme meine Zuflucht beim Herrn der Menschen, dem König der Menschen…ʺ



Die drei Grundlagen von Mohamed ibn Abdul Wahab







 20.11.2014

Kauder rügt religiöse Intoleranz der islamischen Welt

MÜNCHEN. Der Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag, Volker Kauder (CDU), hat die mangelnde Religionsfreiheit in islamisch geprägten Staaten kritisiert. „Viele Konflikte auf der Welt gäbe es nicht, wenn die islamische Welt insgesamt die Religionsfreiheit uneingeschränkt achten würde“, schrieb Kauder in einem Beitrag für den Focus.

Dies sei aber leider nicht der Fall. In Ländern, in denen der Islam Staatsreligion sei oder die Gesellschaft zumindest präge, würden die Angehörigen anderer Religionen vielfach bedrängt oder verfolgt. „Das ist die traurige Wahrheit“, betonte der CDU-Politiker.


Quelle: jungefreiheit.de



17.11.2014


                                                              Wenn der Todesengel kommt






17.11.2014

AUFRUF GEGEN INSTITUTIONELLEN RASSISMUS

Bündnis von Wissenschaftlern fordert weiteren NSU-Untersuchungsausschuss



Das Versagen der Sicherheitsbehörden beim NSU-Skandal hat einem breiten Bündnis von Wissenschaftlern zufolge institutionellen Rassismus offen zutage gebracht.
Dies gelte es nun zu bekämpfen und das Vertrauen der Opfer wiederherzustellen.

Institutionellem Rassismus, wie er „bei den Ermittlungen zur NSU – Mord- und Anschlagsserie sichtbar geworden ist“, wirksam entgegentreten! Dies ist eine der Hauptforderungen des Aufrufs, den das Netzwerk rassismuskritische Migrationspädagogik Baden-Württemberg vor wenigen Tagen veröffentlichte. Neben der Einsetzung einer Untersuchungskommission zur Vorbereitung von Reformen bei den Verfassungsschutzbehörden von Bund und Ländern fordern die Unterzeichner auch die Einsetzung eines neuen Untersuchungsausschusses auf Bundesebene, der offene Fragen im Kontext der NSU-Ermittlungen aufklärt.

Im Rahmen dieser Ermittlungen sind, so die Verfasser des Aufrufs, bestimmte Spuren systematisch ausgeblendet und nicht verfolgt worden. Stattdessen hätten die Ermittler fast ausschließlich „im Umfeld der neun Opferfamilien mit Migrationsgeschichte recherchiert“. Diese Vorgehensweise mache institutionellen (Alltags-)Rassismus vor allem in den beteiligten Institutionen und Behörden sichtbar, teilweise aber auch in der Politik und einflussreichen Medien. Das Vertrauen der Familienangehörigen der Opfer, insbesondere in Polizei und Behörden, sei so „massiv beschädigt“ worden.

Die Verfasser des Aufrufs weisen auf die ausgrenzende, verletzende und möglicherweise traumatische Wirkung hin, die Rassismuserfahrungen auf Betroffene haben können und betrachten daher die Auseinandersetzung mit institutionellem Rassismus, die auch auf gesellschaftlicher Ebene stattfindenden müsse, als Verpflichtung.

Das Netzwerk für rassismuskritische Migrationspädagogik Baden-Württemberg hat sich eigenen Angaben zufolge es zur Aufgabe gemacht, einen Beitrag dazu zu leisten, „das Sprechen über Rassismus in Deutschland zu ermöglichen und zu fördern“, zu informieren und sich einzumischen. Zu den aktuell fast 400 Unterzeichnern des Aufrufs gehören zahlreiche renommierte Wissenschaftler. (sl)

 

Migazin.de





17.11.2014


Wer hat Amerika entdeckt? 

Erdoğan: Muslimische Seefahrer entdeckten Amerika vor Kolumbus

 

In seiner Rede bei einem Gipfeltreffen mit lateinamerikanischen Muslimen in Istanbul hat der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan mit einer ungewöhnlichen Sichtweise auf die Entdeckung Amerikas überrascht. Ihm zufolge hätten Muslime Amerika bereits über drei Jahrhunderte vor Christoph Kolumbus entdeckt. „314 Jahre vor Kolumbus erreichten muslimische Seefahrer im Jahr 1178 den amerikanischen Kontinent“, sagte Erdoğan nach Angaben der Nachrichtenagentur Anadolu.

„Christoph Kolumbus erwähnt in seinen Erinnerungen die Existenz einer Moschee auf einem Berggipfel an der kubanischen Küste“, sagte Erdoğan. Er sprach sich dafür aus, an demselben Ort heute eine neue Moschee zu errichten. Seine innenpolitische Moschee-Politik, mit der er Stimmen der religiösen Wählerschaft an sich bindet und säkulare Wähler verschreckt, trägt Erdoğan mit diesem Vorschlag auf eine internationale Ebene. In der Türkei gibt es regelmäßig Diskussionen darüber, ob in bestimmten Orten Moscheen gebaut werden sollen oder nicht.

Die westliche Geschichtsschreibung rechnet dem Genuesen Kolumbus die Entdeckung Amerikas im Jahr 1492 zu. Die „Washington Post“ berichtete am Sonntag, Erdoğan berufe sich offensichtlich auf den umstrittenen Forscher Youssef Mroueh von der As-Sunnah-Stiftung Amerikas. Mroueh schreibt in einem Papier, Muslime aus Spanien und West-Afrika hätten Amerika „mindestens fünf Jahrhunderte vor Kolumbus“ entdeckt.

Mroueh beruft sich unter anderem auf einen Tagebucheintrag von Kolumbus. Die Zeitung „Hürriyet Daily News“ schreibt, bis auf einige muslimische Gelehrte werde dieser Eintrag von Forschern dahingehend verstanden, dass Kolumbus sich auf einen Vorsprung auf einem Gipfel beziehe, der an eine Kuppel oder ein Minarett einer Moschee erinnere.

Mroueh ist jedoch nicht der einzige Forscher, der diese These vertritt. Auch Fuat Sezgin, angesehener Historiker und Experte für die islamische Wissenschaftsgeschichte, veröffentlichte 2006 die Abhandlung „Die Entdeckung des amerikanischen Kontinents durch muslimische Seefahrer vor Kolumbus“.

 

http://dtj-online.de





 15.11.2014

 Bereue jetzt bevor es zu spät ist!




15.11.2014


ISIS: Polizei warnt Direktoren

Der Verfassungsschutz warnt Schuldirektoren, um „heilige Krieger“ zu identifizieren

Für den Stadtschulrat ist die Schule kein Thema. Es gebe weder eine Errichtungsanzeige noch Anträge. „Wir würden einer solchen Schule aber niemals zustimmen“, heißt es.

150 Wiener Schuldirektoren bekamen am Dienstag an der Pädagogischen Hochschule einen Kurs in Sachen „Heiliger Krieg“. Religionslehrer Ednan Aslan und Verfassungsschutzchef Erich Zwettler erklärten den Pädagogen, wie sie angehende ISIS-Kämpfer unter ihren Schülern erkennen können.

  • Erste Anzeichen seien „Än­derungen in der Bekleidung, starke Nutzung von sozialen Netzwerken und das Schuleschwänzen“, so Zwettler.
  • Alarm müsse auch geschlagen werden, wenn etwa Mädchen zum Islam konvertieren, nur um einem Burschen zu gefallen.

 

Ziel der Schulungen sei das Erkennen von Dschihadisten – es geht auch darum, islamistische Anschläge in Österreich zu verhindern.
Auch Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek reagiert: Allen Schulen wurde bereits der Folder Jugend und Extremismen mit umfangreicher Linkliste und Literaturtipps zugeschickt.




Quelle:http://www.oe24.at




13.11.2014

Gericht erlaubt Anti-Islamismus-Demo am Samstag in Hannover

Die in Hannover geplante Hooligan-Demonstration gegen Islamismus darf stattfinden. Das Verwaltungsgericht erlaubt eine Versammlung unter Beschränkungen in der Innenstadt und gibt damit einem Eilantrag des Anmelders gegen ein Verbot der Polizei statt.

Die für diesen Samstag geplante Hooligan-Demonstration gegen Islamismus mit bis zu 5.000 Teilnehmern in Hannover kann stattfinden. Das Verwaltungsgericht Hannover erlaubte am Donnerstag eine Versammlung unter Beschränkungen in der Innenstadt, wie ein Sprecher mitteilte (Az: 10 B 12882/14). Es gab damit einem Eilantrag des Anmelders gegen ein Verbot der Polizei statt. Allerdings dürfen die Demonstranten nicht durch die Stadt ziehen, sondern sich nur an einer Stelle versammeln. Die Polizei hatte die Demonstration verboten, weil sie Krawalle befürchtetet. Bei einer ähnlichen Veranstaltung in Köln hatten vor kurzem rund 4500 Hooligans und Rechtsextreme die Polizei angegriffen. Die Gruppe «Hooligans gegen Salafisten» steht auch als Initiator hinter der Demo in Hannover.

Die Polizeidirektion habe die Möglichkeit, weitere Beschränkungen anzuordnen, hieß es. Gegen die Demonstration der Hooligans unter dem Motto «Europa gegen den Terror des Islamismus» hat sich ein breites Bürgerbündnis aus Parteien, Gewerkschaften und Kirchen sowie ein Jugendbündnis formiert. (dpa/epd)

http://www.fr-online.de



13.11.2014


Warnung an alle Muslime ! !


Wir möchten euch heute auf eine große Gefahr hinweisen.

Liebe Brüder und Schwestern. Diese Warnung ist nur an diejenigen gerichtet die wahrhaftig zu Allah (swt) sind. Und auch bereit sind,sich für Allahs (swt) wohlgefallen zu ändern und sich Fehler und Versäumnisse einzugestehen und entsprechend zu korrigieren.

Zunächst einmal ist es traurig und äußerst besorgnis erregend zu sehn, wie groß die Unwissenheit in den bereichen der Glaubensgrundlagen bei den meisten von uns ist.

Es ist jedem einleuchtend, das wenn man einen Beruf ausüben möchte, ersteinmal Fundiertes Wissen darüber erwerben muss. Andernfalls ist es unmöglich diesen Beruf gut oder auch nur akzeptabel auszuführen.

Ebenso wird jeder verstehen das man dabei nicht willkürlich vorgehen kann und sich einfach irgendwelche x beliebigen Kurse und Vorträge durcheinander anhören oder ansehen kann. Außerdem würde jeder darauf achten, das er sein Wissen darüber von Menschen nimmt, die wissend und bereits erfolgreich in diesem Beruf sind.

Liebe Brüder und Schwestern wie kann es dann sein, dass wir dies bei unserem Beruf einsehn, der uns bestenfalls und auch nur mit Allahs erlaubnis etwas Geld einbringt, aber bei unserer Religion nicht ?

Dabei behaupten wir doch das unsere Religion wichtiger ist als unser Beruf und als alles andere. Und lebt der Muslim denn nicht ausschließlich um Allah (swt) zu dienen ?

Ich habe die Jinn und die Menschen nur erschaffen, damit sie Mir dienen.(az-Zariyat: 56)

Wir reden hier nicht darüber Gelehrte werden zu müssen, sondern darüber soviel Wissen zu erlangen um Allah (swt) so dienen zu können wie ER (swt) es von uns verlangt.

Viele Brüder und Schwestern eignen sich zwar islamisches Wissen an, setzen dabei aber ganz falsche prioritäten.

So gibt es viele „praktizierende“ Muslime die bis heute noch nicht verstanden haben, was das Glaubensbekenntnis wirklich bedeutet und beinhaltet, geschweige denn seine Bedingungen ! Die Schahada hat voraussetzungen um von Allah (swt) akzeptiert zu werden und es ist unabdingbar für einen Muslim diese nicht nur aufzählen zu können, sondern sie gründlich zu studieren und zu verstehen um sie dann auch richtig erfüllen zu können.

Man erlangt Allahs zufriedenheit nicht durch die Menge seiner Taten sondern ausschließlich dadurch, das man seine Taten und sein ganzes Leben nach den vorgaben Allahs (swt) lebt und nach dem Vorbild des Gesandten (saw).

So wird man nicht erfolgreich sein auch wenn man unendlich viele gute Taten vollbringt wie z.B. freiwillige Gebete, Fasten, Spenden, Dawa usw. wenn man diese mit Kufr oder Shirk vermischt.
Wie wir alle wissen ist die von Allah (swt) am meist gehasste Tat, der Shirk.

Wahrlich, Allah wird es nicht vergeben, daß Ihm Götter zur Seite gestellt werden: doch Ervergibt, was geringer ist als dies, wem Er will. [anNisā`:116]

Aus vielen stellen im Quran und in der Sunnah geht hervor, das Allah (swt) seinen Dienern den Schirk nicht vergeben wird, wenn sie nicht davon ablassen und aufrichtig Tauba machen bevor sie sterben.

Wie kann es dann sein das soviele Muslime heutzutage die verschiedenen arten des Schirks nicht einmal kennen geschweige denn verstanden und verinnerlicht haben um sich von ihnen fern zu halten.
Denn Shirk begeht nicht nur derjenige der sich vor jemand anderem Niederwirft als Allah (swt), sondern Shirk wird auch in form von Gehorsam, Furcht, Liebe und Hoffnung begangen.So begehen die meisten Menschen Shirk ohne das sie dies merken und verlassen damit den Islam ohne das sie es Wissen.

Und wenn man diese und auch viele weitere Fundamentale Bestandteile der Aqida nicht gründlich lernt, versteht und umsetzt wie soll man dann Allah (swt) zufriedenstellend dienen können ?

Wieviele kennen die Lehre von Al Walaa wal Baraa, haben sie verstanden und setzen sie um ? Die Gelehrten sind sich einig darüber das es ohne diese Lehre keinen Islam gibt. Es ist also fundamental und notwendig diese zu kennen, zu begreifen und danach zu leben.

Die Namen und Eigenschaften Allahs.. Wie können wir Allah (swt) in der IHM gebührenden Form dienen wenn wir IHN (swt) gar nicht richtig kennen. Und auch hier geht es nicht nur darum sie aufzählen zu können sondern ihre Bedeutung zu verstehn, zu verinnerlichen und danach zu handeln.

Die Nawaqid al Islam. Das sind die Dinge die den Islam ungültig machen. Also dinge, die einen Muslim aus dem Islam raus werfen wenn man sie begeht. Wie soll man sich vor ihnen schützen wenn man sie nicht einmal kennt ?

Wir müssen verstehen, das Allah (swt) derjenige ist, der alleine darüber entscheidet wie wir ihm zu dienen haben. Das heißt wir müssen seine Regeln und Gesetze so lernen wie ER (swt) es von uns verlangt also nach dem Vorbild des Gesandten (saw) und seinen Gefährten (ra).

Die meisten von uns kennen den Hadithen vom Gesandten Allahs (saw) in dem er (saw) uns berichtet das seine Umma sich in 73 Gruppen unterteilen wird und sie alle werden im Feuer landen außer einer einzigen. Wer sind nun die glücklichen die dieser einen Gruppe angehören ?  Der Gesandte Allahs (saw) gibt uns die Antwort darauf.

Haltet an meiner Sunnah und an der Sunnah der rechtgeleiteten Kalifen nach mir fest.
Haltet daran fest und beißt darauf mit euren Backenzähnen! Und hütet euch vor den neu- erfundenen Sachen (in der Religion), denn jede neu erfundene Sache (in der Religion) ist eine Neuerung und jede Neuerung ist ein Irregehn

Diejenigen die sich am strengsten an die Gesetze Allahs (swt) halten und zwar auf die art und weise wie es der Gesandte Allahs (saw) und seine Gefährten es uns vorgemacht haben, die werden erfolgreich sein. Und wie soll man dazu in der Lage sein wenn jeder angebliche Rufer zur Wahrheit eine andere Meinung hat und man selbst keine kenntnisse über den Authentischen Islam hat nach dem Verständnis der Salaf Salih.

Viele behaupten nach Quran und Sunnah zu gehn und zitieren oft Quranverse oder Hadithe doch handeln sich nicht wirklich nach dem Vorbild des Gesandten (saw) und seiner Sahaber und interpretieren einige Dinge anders als unsere Salaf Salih wodurch sie den rechten Pfad verlassen haben.

Gerade in unserer Zeit ist es besonders wichtig sich auf die Wurzeln zurück zu besinnen, da viele Menschen versuchen den Islam in seiner Interpretation zu verändern. Deshalb sollte man möglichst weit zum Ursprung des Islams und des Wissens zurück gehn. Man sollte sich den Islam nicht von Leuten erklären lassen die ihn selbst nicht verstanden haben, oder aufgrund von Furcht vor den Regierungen, dem Tadel der Menschen oder aufgrund ihrer eigenen Gelüste bereit sind dinge einfach anzupassen, zu verändern oder zu verschweigen.

Warum sollen wir auch unser Wissen von Scheikh Fulan nehmen wenn wir es von Scheikhul Islam ibn Taymiah nehmen können ?

Warum sollten wir uns etwas vom Prediger xy erklären lassen wenn ibnul Qayyim uns dies bereits erklärt hat.

Wir sollten unser Wissen ausschließlich aus Quran und Sunnah nehmen und es uns nur von denjenigen erklären lassen die bekannt dafür sind, das sie die besten waren in der befolgung der Gesetze Allahs und niemanden fürchteten außer Allah (swt). Jeder kennt die großen Gelehrten wie z.B. ibn Kathir, die zuvor genannten Gelehrten, ibn Taymyiah und ibnul Qayim, Muhammed ibn Abdul Wahab, die Madhahib, Imam Nawawi, Imam Dhahabi, ibn Hajar, Ibnul Jauzi, ibnul Mubarak und viele weitere.

Wir müssen aufhören uns unseren eigenen Islam zu basteln dem wir dann folgen. Und wir müssen anfangen Allah (swt) bedingungslos und nach dem Vorbild der Sahaber und den erläuterungen und erklärungen der Salaf Salih zu handeln. Nicht nach unserer Meinung und auch nicht nach der von Scheikh Fulan oder des Predigers xy.

 

Ibn Abbas (ra):
Nicht das Steine von den Himmeln über euch herniederfallen ! Ich sage euch; Allahs Gesandter (saw) sagte... und  ihr sagt zu mir; Abu Bakr und Umar sagten....

 

Abdullah ibn Amr ibn Al As sagte:
Ich hörte den Gesandten (saw) folgendes sagen; Wahrlich; ALLAH nimmt das Wissen nicht hinweg, indem er aus den Gedächnissen der Menschen heraus reißt, sondern er nimmt das Wissen hinweg, indem er die Gelehrten sterben lässt, und wenn keiner von ihnen übrig bleibt, dann nehmen die Menschen unwissende köpfe in Anspruch, welche gefragt werden und ein urteil geben, bei dem jegliche Grundlage des Wissens fehlt. Somit werden sie selbst abirren, aber auch die Menschen in die Irre führen.                                                                                                                                        (Bukhary)



Sheikul Islam ibn Taymiah (in Aqida Wasitiya)

Gerade unsere Generation ist am bedürftigsten die Grundlagen des Din zu kennen, weil der Islam in den Herzen der Muslimin fremd geworden ist. Über diese fremde hat uns der Prophet (saw) berichtet.
Der Islam begann fremd und wird wieder fremd werden so wie er begann. Also Tuuba für die fremden. (Sahih Muslim)


Muhammad ibn Abdul Wahab

„So dann Fallah Allaah meine Brüder... haltet am Fundament eures Diin fest, seinem Anfang und seinem Ende, seiner Wurzel und seinem Haupt: Dem Bezeugnis Laa Ilaaha illa Allah, und kennt seine Bedeutung, und liebt dieses und liebt seine Vertreter, und macht sie zu euren Brüdern, sogar wenn sie weit entfernt von euch sind. Begeht den Kufr gegenüber den Tawaghiit. Nimmt sie zu Feinden und hasst sie, und hasst wer sie liebt oder sie verteidigt oder sie nicht zu Kuffar erklärt, oder sagt, das sie ihn nichts angehen, oder Allaah ihm ihnen gegenüber keine Verpflichtungen gegeben hat“


Abu Darda (ra):

Mich wundert das die Gelehrten zur Neige gehn und die Unwissenden nicht lernen. Denn derjenige der lernt ist im Kheir und der Lehrende hat diesselbe belohnung. Und es gibt kein Kheir in den Leuten, wenn sie dies lassen. Er sagt es gibt drei arten von Menschen; Der Lernende, der Lehrende und der dritte ist derjenige ohne jeglichen Kheir.

( Aus dem Buch; رجالل و نساء حول الرسول )


Ibnul Qayim

Jeder der einen Ort erreichen will, benötigt zwei Dinge; Wissen und Taten !


Der Prophet (saw) sagte:
Wenn ALLAH (swt) jemandem etwas gutes zuteil werden lassen will, den lässt er den Diin gut verstehen.  (Sahih Bukhari)

 

Wisse nun, das kein Gott außer ALLAH ist, und bitte um Vergebung für deine Schuld.        (Sure Muhammad: 19)

 

Aber nein, bei deinem Herrn! Sie glauben nicht eher, bis sie dich [Muhammad] über das richten lassen, was zwischen ihnen umstritten ist, und hierauf in sich selbst keine Bedrängnis finden durch das, was du entschieden hast, und sich in voller Ergebung fügen [Islam].“ [An Nisaa' 4:65]

 



13.11.2014

Razzia gegen Islamisten in NRW „Polizei geht entschlossen gegen Salafisten vor“

Bei einer Razzia gegen Islamisten sind in Köln und weiteren NRW-Orten neun Personen festgenommen worden. Sie sollen Einbrüche begangen haben, um die IS-Milizen zu unterstützen. Innenminister Jäger wertete die Aktion als Erfolg der Behörden.

Köln.

Die Kölner Polizei hat am Mittwoch acht mutmaßliche Salafisten festgenommen. Damit seien im Auftrag der Staatsanwaltschaft Köln Haftbefehle des Amtsgerichts gegen acht Männer mit deutscher Staatsangehörigkeit im Alter von 22 bis 35 Jahren vollstreckt worden, teilte die Polizei mit. Den Männern wird die Vorbereitung mehrerer schwerer staatsgefährdender Straftaten vorgeworfen. Die Wohnungen der Verdächtigen in Köln, Bergisch-Gladbach, Siegen, Kreuztal und Netphen wurden nach Beweismitteln durchsucht.

Die Beschuldigten werden zudem dringend verdächtigt, in Köln und Siegen insbesondere in Kirchen und Schulen eingebrochen zu haben. Mit der Beute sollen sie Kämpfer in Syrien und die Ausreise von Kampfwilligen nach Syrien finanziert haben.

Durchsuchungen bei Salafisten

Die Wohnungen von weiteren 20 Beschuldigten, die ebenfalls dem radikalen salafistischen Spektrum zugerechnet werden, wurden ebenfalls wegen des Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat durchsucht. Sie sollen sich an den Straftaten der inhaftierten Beschuldigten beteiligt haben. Zudem wird ihnen vorgeworfen, gefälschte Pässe für Ausreisewillige beschafft und Bargeld oder Sachleistungen zur Unterstützung des bewaffneten Dschihads nach Syrien gebracht zu haben.

Gegen einen Teil der Täter ist auch der Generalbundesanwalt vorgegangen. So wird zwei Beschuldigten weiter vorgeworfen, die ausländischen terroristischen Vereinigungen „Islamischer Staat im Irak und Großsyrien“, „Ahrar al-Sham“ und „Junud al-Sham“ unterstützt und in Deutschland um Mitglieder geworben zu haben. Deswegen ist einer der Männer mit einem weiteren Haftbefehl auch durch den Generalbundesanwalt in Karlsruhe festgenommen worden.

„Rechtliche Möglichkeiten nutzen“

Der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger (SPD) erklärte in Düsseldorf, die Festnahmen und Durchsuchungen bewiesen, wie wachsam die Sicherheitsbehörden seien. Sie nutzten sämtliche rechtliche Möglichkeiten zur Bekämpfung extremistischer Salafisten. „Polizei und Verfassungsschutz gehen entschlossen gegen diese gefährliche Szene vor. Die Sicherheitsbehörden der Länder und des Bundes arbeiten bei der Bekämpfung des gewaltbereiten Salafismus Hand in Hand“, betonte Jäger.

Die Ermittlungen der Polizei mit überregionalen verdeckten Ermittlungen richten sich den Angaben nach gegen insgesamt 44 Beschuldigte, bei denen es sich überwiegend um deutsche Staatsangehörige mit Migrationshintergrund handelt. Die meisten von ihnen kommen aus NRW, weitere aus Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Bayern. (epd)

Ksta.de

 


13.11.2014

CDU-Politiker Jens Spahn fordert Burkaverbot

 

 

"Dass Frauen sich nur komplett verhüllt im öffentlichen Raum bewegen dürfen, kann ich nicht akzeptieren": Der CDU-Abgeordnete Jens Spahn plädiert für ein Burkaverbot in Deutschland - und warnt vor einer falsch verstandenen Liberalität.

 

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Jens Spahn fordert ein Burkaverbot für Deutschland. „Burka geht gar nicht. Dass Frauen sich nur komplett verhüllt im öffentlichen Raum bewegen dürfen, kann ich nicht akzeptieren“, sagte Spahn in einem Interview mit der Wochenzeitung "Die Zeit". Aus einer „falsch verstandenen Liberalität“ gäbe es in Deutschland „zu oft Rabatt auf unsere eigenen Werte“, so Spahn. „Ich will kein Verständnis dafür haben müssen, dass jemand, der aus einer anderen Kultur oder Religion zu uns gekommen ist, die Rechte von Frauen, Schwulen oder Juden infrage stellt, relativiert oder im wahrsten Sinne des Wortes mit Füßen tritt“, erklärte Spahn.

 

„Es kann gar nicht genug gegendert werden, der Feminismus setzt sich bis zu den Quoten in den Aufsichtsräten politisch korrekt durch, aber bei Zwangsheirat, Burka und Ausgehverbot werden Frauenrechte dann auf einmal relativ.“ Er sei irritiert, „wie blind viele sonst jederzeit empörungsbereite Linke und Linksliberale auf diesem Auge sind“. In Frankreich ist die Ganzkörperverschleierung bereits verboten.

 

 

Jens Spahn kritisiert Wulff-Äußerung zum Islam.

 

Spahn weiter: „Der Satz von Christian Wulff, dass der Islam zu Deutschland gehöre, war mir zu pauschal. Wer den Koran wortwörtlich auslegt und beispielsweise die Gleichberechtigung der Frau nicht anerkennt, gehört eher nicht zu Deutschland“. Es fehle „eine gemäßigte Stimme der Mitte, die das Unwohlsein vieler Menschen im Land aufgreift und artikuliert“.

 

 
http://www.tagesspiegel.de




13.11.2014

Israel will Untersuchung zum Gaza-Krieg verhindern

Eine UN-Expertengruppe, die mögliche Verstöße gegen das Völkerrecht während des letzten Gaza-Kriegs untersuchen soll, darf nicht nach Israel einreisen. Die Kommission habe ihr Urteil sowieso schon gefällt, hieß es in Israel.

Israel hat am Mittwoch einer UN-Kommission zur Untersuchung des Gaza-Kriegs die Einreise verweigert. Der Sprecher des israelischen Außenministeriums sagte der Nachrichtenagentur dpa: „Wir werden nicht mit ihnen zusammenarbeiten, und sie werden nicht nach Israel einreisen“.

In einer Erklärung des israelischen Außenministeriums hieß es, die Entscheidung sei nach internen Diskussionen und wegen der „zwanghaften Feindschaft“ der Kommission gegen Israel getroffen worden. Diese strebe keine Untersuchung an, sondern formuliere „ihre Schlussfolgerungen bereits im Voraus". Das Komitee wird von dem kanadischen Professor für internationales Recht William Schabas geleitet, dem Israel Voreingenommenheit vorwirft. Er hatte das Verhalten Israels im Nahostkonflikt in der Vergangenheit immer wieder scharf kritisiert.

Kriegsverbrechen beider Seiten werden untersucht.

Im Gaza-Krieg im Juli und August dieses Jahres waren mehr als 2100 Palästinenser und 70 Israelis getötet worden. Der UN-Menschenrechtsrat entschied am 23. Juli in einer Sondersitzung, mögliche Kriegsverbrechen beider Seiten zu untersuchen. Die Kommission soll Verantwortliche für strafbare Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht und die Menschenrechte ermitteln. Schon damals machte Israel seine Vorbehalte deutlich.

Der Bericht der Kommission soll im März 2015 vorliegen.

http://www.faz.net




10.11.2014

AfD will Islamisten an die kurze Leine legen

 

Die rechtskonservative Alternative für Deutschland unter der Führung von Parteichef Bernd Lucke setzt sich für mehr Härte im Umgang mit Islamisten ein.

Die AfD setzt sich für mehr Härte im Umgang mit Islamisten ein. Das Maß an Toleranz für die Missachtung des Grundgesetzes sei aufgebraucht. Außerdem will die Partei das Asylrecht verschärfen.

Die rechtskonservative Alternative für Deutschland (AfD) setzt sich für mehr Härte im Umgang mit Islamisten ein. "Die AfD ist nicht bereit, länger zu tolerieren, wie in Deutschland in Teilen der islamischen Gesellschaft das Grundgesetz und das Rechtssystem missachtet wird", erklärte die Parteispitze am Samstag zum Ende einer zweitägigen Vorstandsklausur in Regensburg. Die Partei bekannte sich zum Recht auf Asyl, forderte aber angesichts der steigenden Zahl von Asylbewerbern eine neue europäische Asylpolitik. In Abgrenzung zu Entscheidungen der schwarz-roten Bundesregierung zum Elterngeld erklärte der Vorstand nach Angaben eines Sprechers, es sei wichtig, "dass sich Eltern ohne gravierende finanzielle Nachteile für die traditionelle Familie entscheiden können".

Nach "Spiegel"-Informationen tritt der Europaparlamentarier und AfD-Chef Bernd Lucke am Mittwoch in Brüssel als Redner auf einer Veranstaltung zum Thema "25 Jahre Fall des Eisernen Vorhangs" auf - als Gast des Anti-Europäers Nigel Farage. Im Europawahlkampf hatte Lucke noch auf Distanz zu dem Briten geachtet, dessen Partei Ukip eine Auflösung der Europäischen Union (EU) fordert. So rügte Lucke vor der Europawahl laut "Spiegel" den nordrhein-westfälischen AfD-Landesvorsitzenden Marcus Pretzell, weil dieser einen Auftritt Farages bei der AfD-Jugend in Köln unterstützt hatte.


N24.de

 


10.11.2014






10.11.2014

Muslimische Flüchtlinge in Bangladesch Rohingyas wird Rückkehr verweigert


Über 30.000 Rohingyas leben in Flüchtlingslagern in Bangladesch.
Aber die Regierung von Myanmar stellt ihnen unerfüllbare Bedingungen für die Rückkehr.

RANGUN dpa | Die in Lagern in Bangladesch ausharrenden muslimischen Flüchtlinge aus Myanmar, die Rohingya, können nicht in ihre einstige Heimat zurück. „Präsident Thein Sein hat gesagt, wir nehmen Flüchtlinge nur unter vier Bedingungen auf“, schrieb der Sprecher des Präsidenten, Ye Htut, am Montag auf seiner Facebook-Seite.

Zu den Bedingungen gehört der Nachweis, dass beide Elternteile Staatsbürger von Myanmar waren. Eine Vorschrift, der viele mangels Papieren nicht nachkommen können. Rohingyas werden im überwiegend buddhistischen Myanmar verfolgt. Es gibt immer wieder teils gewalttätige Spannungen mit der buddhistischen Bevölkerung.

Die Behörden betrachten sie als illegale Einwanderer, obwohl viele im vorletzten Jahrhundert mit den britischen Kolonialherren kamen und seit Generationen dort leben. Sie versuchen, diejenigen auszuweisen, die nicht mindestens 60 Jahre Ansässigkeit nachweisen können.

Die Zahl der Rohingyas in Myanmar wird auf rund eine Million geschätzt. Hunderttausende leben seit Unruhen 2012 in Internierungslagern. In Bangladesch leben allein 30.000 Rohingyas in Flüchtlingslagern. Bangladesch bemüht sich seit Jahren um eine Rückführung.

 

taz.de



08.11.2014

 

Baden Württemberg

Muslimische Schülerinnen zum Schwimmunterricht zwingen

 

Muslimische Schülerinnen konnten sich bislang aus Religiösen gründen vom Schwimmunterricht befreien lassen. Doch soll dies in Zukunft nicht mehr so einfach möglich sein.
Das Kultusministerium wies alle Schulen an auf die gemeinsame teilnahme der Mädchen mit den Jungen zu bestehen.

Die Lehrerverbände und das Integrationsministerium reagierten zufrieden darüber das Muslimischen Mädchen verboten wird ihre Scham und ihre Aura zu bedecken.

Der Beschluss geht auf ein Urteil vom September 2013 vom Bundesverwaltungsgericht in Leipzig zurück. Zur Begründung heisst es, dass der Staatliche Bildungsauftrag über der Religionsfreiheit steht. Und man könne als kompromiss einen ganzkörper Badeanzug tragen.

Hier sollen muslimische Mädchen gezwungen werden sich zu entblössen und die angebliche Religionsfreiheit wird wenn es um den Islam geht mal wieder mit Füssen getreten.

Unverschämt ist auch der angebliche kompromiss, indem sie einen Anzug tragen sollen der ebenfalls ihre Aura entblösst insbesondere wenn er durchnässt ist.
Ein tatsächlicher kompromiss wäre ein getrennter unterricht von Jungen und Mädchen.





08.11.2014



„Schändlicher Akt“: Türkei verurteilt Vorgehen Israels in al-Aqsa-Moschee scharf

 

Die türkische Regierung und Opposition protestieren auf diplomatischem Wege gegen das Vorgehen Israels rund um die al-Aqsa Moschee in Jerusalem.
Jordanien hat unterdessen offenbar seinen Botschafter aus Israel abgezogen. (Foto: reuters)


Die Türkei hat Israel nach einem umstrittenen Polizeieinsatz am Mittwoch und Donnerstag an der al-Aqsa-Moschee in Jerusalem heftig kritisiert. An jenen Tagen war es zu weiteren Eskalationen der ohnehin angespannten Lage in der Region gekommen, nachdem eine Gruppe israelischer Extremisten geschützt von rund 300 israelischen Sicherheitskräften den Tempelberg stürmen wollte. Die Moschee ist die drittheiligste Stätte des Islam.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan nannte den Einsatz „barbarisch“ und schwor, die Türkei werde dazu nicht still bleiben. Erdoğan betonte, er wolle die Angelegenheit vor den UN-Sicherheitsrat bringen.

Erdoğan stellte außerdem Mutmaßungen über die Motive hinter dem Einsatz an. Immer, wenn die internationale Gemeinschaft beginne, sich um andere Teile der Welt zu kümmern - wobei Erdoğan auf die syrischen Städte Kobani und Aleppo verwies -, breche eine Krise wie jene an der al-Aqsa-Moschee aus. „Wenn sich die israelische Regierung nicht zeitnah mit diesem Thema befasst und die al-Aqsa-Moschee nicht wieder für alle Muslime geöffnet wird, wird Israel in der Welt so einsam werden wie es jetzt schon im Mittleren Osten ist“, äußerte Erdoğan wörtlich.


Jerusalem: Vorgehen israelischer Sicherheitskräfte provoziert muslimische Bewohner

Die palästinensische Seite behauptet, israelische Sicherheitskräfte hätten zu einer Zeit, da die Moschee auch Nichtmuslimen  zum Besuch offen stand, 35 jüdischen Extremisten, die versucht hätten, in die Moschee zu gelangen, bei ihrem Vorhaben unterstützt. Unter den Extremisten waren Medienberichten zufolge auch einige israelische Parlamentarier. In der muslimischen Bevölkerung Jerusalems hatte diese Aktion für einen Aufschrei gesorgt.

Bei darauf folgenden Zusammenstößen seien zum ersten Mal seit 1967 israelische Soldaten in die heiligen Stätten der Muslime eingedrungen. Diese Entwicklung stellt für viele muslimische Bewohner der Stadt eine weitere Provokation von Seiten Israels im Nahost-Konflikt dar.

Israels Premierminister Benjamin Netanyahu hat am Freitag öffentlich versichert, dass an den geltenden Vereinbarungen für muslimische Gebete nicht gerüttelt werde. Die Stätte wird von jordanischen religiösen Autoritäten verwaltet, wie dies sowohl als auch nach der israelischen Besetzung von Ostjerusalem im Jahre 1967 der Fall war. Palästinensische Meinungsführer sind jedoch entrüstet darüber, dass einige rechtsextreme israelische Politiker und Siedleraktivisten diesen Konsens in Frage stellen.

Israelische Sicherheitskräfte in drittheiligster Stätte des Islam?

Israel bestreitet, dass seine Sicherheitskräfte weit in die Moschee eingedrungen seien oder den Brand und die Verwüstungen im Innenraum herbeigeführt hätten. Man sei wenige Meter in die Moschee gegangen, um vermummte Palästinenser, die Barrikaden aufgebaut und Feuerwerkskörper aus dem Inneren der Moschee heraus geworfen hatten, dort einzuschließen. Die New York Times berichtet, dass man auch Möbelstücke entfernt habe, die von den Palästinensern zum Zwecke der Errichtung von Barrikaden verwendet worden seien.

Auch das türkische Außenministerium übte in einer Erklärung scharfe Kritik und warf der israelischen Polizei „Indifferenz gegenüber spirituellen Werten und Empfindlichkeiten“ vor. Der Vorfall, so hieß es aus Ankara, füge den israelischen Provokationen gegen Palästinenser eine neue und noch ernstere Dimension hinzu. Israels „schändliche Akte“ würden, so das Außenministerium, elementare Menschenrechte wie die Glaubensfreiheit verletzen und seien deshalb absolut inakzeptabel.



dtj-online.de



08.11.2014


Israelische Soldaten dringen in Al-Aqsa-Moschee ein: Droht dritte Intifada?


Nach mehreren Zwischenfällen und Zusammenstößen zwischen Palästinensern und israelischen Sicherheitskräften in Jerusalem wird eine neue Intifada befürchtet. 


Die Beziehungen zwischen Israelis und Palästinensern bleiben weiterhin angespannt. Seit Wochen schon gibt es bereits Ausschreitungen in Jerusalem. Am Mittwoch war es zu weiteren Eskalationen gekommen, nachdem eine Gruppe israelischer Extremisten geschützt von rund 300 israelischen Sicherheitskräften den Tempelberg stürmen wollte.

Die Sicherheitskräfte hätten dabei auch die Al-Aqsa-Moschee betreten, ließ die Wakf-Behörde mitteilen, die für die Verwaltung des Areals zuständig ist. Dabei habe es in der heiligen Stätte auch Beschädigungen gegeben. Bei der Aktion sollen auch Gummigeschosse und Tränengas eingesetzt worden sein. Etwa 30 Palästinenser wurden dabei verletzt. Zum ersten Mal seit 1967 sind damit israelische Soldaten in die heiligen Stätten der Muslime eingedrungen.

Der Zwischenfall auf dem Tempelberg beschäftigt inzwischen auch die Vereinten Nationen. Der palästinensische Vertreter bei den Vereinten Nationen, Rijad Mansur, forderte vom UN-Sicherheitsrat eine Resolution, in der Israel aufgefordert wird, alle „Aktivitäten und Provokationen gegen heilige islamische Stätten einzustellen“. „Extremistengruppen, unterstützt von den Ultras in der israelischen Regierung und geschützt von hunderten Soldaten und Polizisten, haben die Al-Aqsa-Moschee gestürmt und geschändet“, erklärte Mansur am Mittwoch vor Journalisten in New York den Anlass eines an den Sicherheitsrat gerichteten Briefs




dtj-online.de




07.11.2014

(Quelle: Mohamed ibn Abdil Wahab erwähnt all diese Anbetungsarten und einige mehr in dem PDF "Die drei Fundamente des Muslims")

Welche Arten der Anbetung kennst du?

 

Wahrscheinlich das Gebet, die Zakat, das Fasten und die Hajj aber was fällt uns noch so ein an Ibadats (Anbetungen) ???

 

Wusstet ihr  auch, dass…

 

… die Liebe eine Ibada(Anbetung) ist???

… die Furcht, die Angst,
... die Hoffnung, das sich Verlassen auf,
... das Schlachten 
…und das Hilfe ersuchen

auch Ibadat sind ???


So muss man sich hüten wen man liebt und warum und wen man fürchtet und und auf wen man sich verlässt! 

Ein Muslim sollte sich stets nur auf ALLAH verlassen und für ihn lieben und hassen nur ihn fürchten und auf IHN seine Hoffnung setzen! Außerdem sollte ein Muslim seine Hilfe bei ALLAH ersuchen!

Ein Muslim dient ALLAH(swt) in allen Bereichen alleinig nicht nur im Gebet und im Fasten! Sondern auch in den hier aufgeführten Ibadaats und in allen anderen! Der Islam umfasst alle Bereiche des Lebens und regelt sogar die Gefühle und Beziehungen des Menschen!

Dies Bedarf wirklich intensiver Anstrengung für Menschen wie wir die in einer sehr Islam-fremden Umgebung aufgewachsen sind, um diese Gefühle und Beziehungen wirklich auch nur im Sinne von ALLAH umzusetzen!

Nur so können wir den Tauhid in seinem wahren Umfang ausleben!

Es ist sehr wichtig sich mit all diesen Anbetungsarten intensiv auseinanderzusetzen um sie kennen zu lernen und dann umsetzen zu können!
Denn was gibt es wichtigeres als den Tauhid auszuleben für einen Muslim???

 


07.11.2014

USA entlassen Häftling aus Guantanamo 

In Kuwait - nach 13 Jahren Guantanamo

 

Fawzi al Odah war US-Angaben zufolge seit Februar 2002 in Guantanamo festgehalten worden, ohne dass jemals Anklage gegen ihn erhoben wurde. US-Behörden vermuten, dass er in Afghanistan eine Terrorausbildung durchlaufen und an der Seite der Terrororganisation Al Kaida oder der radikalislamischen Taliban gekämpft hat. Im Juli hatte eine Prüfkommission jedoch entschieden, dass er in keiner der beiden radikalen Gruppen eine führende Position inne gehabt habe. Auch sei der Grad seiner Ausbildung gering.

 
Vater bestreitet Anschuldigungen gegen seinen Sohn 

Der Vater Chaled al Odah, Leiter einer Vereinigung von Familien der kuwaitischen Guantanamo-Häftlinge, bekräftigte, dass sich sein Sohn weder in Afghanistan noch in Pakistan an Kämpfen beteiligt habe. Er sei vielmehr für eine Hilfsorganisation tätig gewesen.
Stammesangehörige hatten - laut AFP - Odah zusammen mit seinem Landsmann Fajez al Kandari im November 2001 in Nordpakistan festgenommen und an die pakistanische Armee verkauft. Diese händigte ihn wiederum an die USA aus. Kandari ist noch in Guantanamo.

 
Obama hatte Schließung versprochen

Odah ist der erste Gefangene seit Mai, der das zu einem US-Marinestützpunkt gehörende Lager auf Kuba verlassen hat. Mit seiner Freilassung gestanden die US-Behörden ein, dass es belastenden Zeugenaussagen gegen den Kuwaiter an Glaubwürdigkeit fehlt. Sie würdigten zugleich Odahs Bereitschaft zu einer Wiedereingliederung in die Gesellschaft mit Unterstützung der kuwaitischen Regierung und seiner Familie.

Im Lager Guantanamo befinden sich nun noch 148 Häftlinge. Der Amtsvorgänger von US-Präsident Barack Obama, George W. Bush, hatte das Gefängnis für Terrorverdächtige nach den Anschlägen vom 11. September 2001 eingerichtet, als die US-Regierung weltweit Jagd auf Anhänger des Islamistennetzwerks Al Kaida machte. Menschenrechtsgruppen kritisieren seit langem, dass die Insassen in Guantanamo ohne rechtsstaatlichen Schutz festgehalten werden. Obama hatte zu seinem Amtsantritt Anfang 2009 versprochen, Guantanamo binnen eines Jahres zu schließen.



Tagesschau.de




07.11.2014

Polizei warnt vor Attacken von Hooligans auf Salafisten

 

Düsseldorf. Gewaltbereite Hooligans planen offenbar Angriffe auf die Stände der umstrittenen KoranVerteiler in deutschen Fußgängerzonen. "Wir vertreiben die Salafisten aus allen Städten. Es geht um unser Land und um die Zukunft unserer Kinder", kündigte ein Nutzer der Facebook-Seite "Hooligans gegen Salafismus" an. Die Sicherheitsbehörden nehmen solche Androhungen ernst und warnen vor möglichen Straßenschlachten in den Einkaufszonen, sollten beide Parteien aufeinander losgehen. Ein Sprecher von Innenminister Ralf Jäger (SPD) bestätigte: "Damit muss man rechnen. Wo Extremisten aufeinanderprallen, kann es immer zu solchen Situationen kommen." 

Die Polizei befindet sich seit den Ausschreitungen bei der Demonstration in Köln, bei der 49 Polizisten verletzt wurden, in erhöhter Alarmbereitschaft. Verhindern kann sie Angriffe der Hooligans auf die Koran-Verteiler aber nur schwer. Das Landeskriminalamt (LKA) richtet angesichts der wachsenden Gefahr ein Analyse- und Auswertungsprojekt über Hooligans ein. "Wir setzen Instrumente ein, die wir sonst bei der Bekämpfung der organisierten Kriminalität verwenden", erklärt LKA-Direktor Uwe Jacob. "Das zeigt deutlich, dass wir entschlossen gegen diese Gewalttäter vorgehen."

Seit 2011 verteilen Salafisten in deutschen Innenstädte mit der Aktion "Lies" den Koran an Passanten. Nach Erkenntnissen der Nachrichtendienste sind das Rheinland und das Ruhrgebiet regionale Schwerpunkte in Deutschland. Die Ordnungsbehörden können das Verteilen nicht verbieten, wenn Stände dafür vorher angemeldet werden. Die Salafisten berufen sich auf die Glaubensfreiheit.



Rp-online.de



07.11.2014





07.11.2014


FEUER IN BILLSTEDT (beI Hamburg)

Brand-Anschlag auf türkischen Supermarkt?

 

Feuer-Alarm in den frühen Morgenstunden:
Um 2.07 Uhr wurde die Feuerwehr Billstedt zu einem Einsatz in der Möllner Landstraße gerufen.
In einem türkischen Supermarkt brannte es. Eine Passantin hatte laut Polizei gesehen, wie drei Menschen vom Tatort wegliefen. Es wird nun ermittelt, ob es sich um Brandstiftung handelte.

Mit zahlreichen Einsatzkräften bekämpft die Feuerwehr die Flammen. Die Löscharbeiten dauern rund zwei Stunden. "Neueröffnung" steht an den Scheiben des Ladens noch dran, innen haben die Flammen gewütet. Eine Schaufensterscheibe ist durch eine Verpuffungs-Druckwelle aus der Verankerung gerissen. Kühlregale und Paletten sind abgefackelt. Er riecht verkohlt. Ein Schlachtfeld. "Es besteht der Verdacht auf Brandstiftung", so ein Polizei-Sprecher.

Die Täter sollen demnach die Eingangstür zunächst eingeschlagen und dann das Feuer gelegt haben.

Es sollen Benzinkanister gefunden worden sein. Die Schadenshöhe ist laut Polizei "erheblich".

Das LKA ermittelt und bittet um Hinweise zur Tat: 4286-56789.



Mopo.de



07.11.2014

Geplanter Aufmarsch in Hannover: Polizei lehnt Hooligan-Versammlungsleiter ab


Hannover - Am 15. November wollen Hooligans in Hannover aufmarschieren. Doch die Organisatoren der Demonstration unter dem Motto "Europa gegen den Terror des Islamismus" müssen sich einen neuen Versammlungsleiter suchen. Den bisherigen Leiter hat die Polizei in der niedersächsischen Landeshauptstadt abgelehnt.

Es gebe Zweifel an der Zuverlässigkeit des Mannes, da er im Internet Inhalte verbreitet habe, die den Holocaust verherrlichten, teilte die Polizeidirektion mit. Gegen ihn wurde Anzeige wegen des Verdachts der Volksverhetzung erstattet.

Die Organisatoren der Kundgebung können nun einen anderen Versammlungsleiter benennen, um ein behördliches Verbot zu vermeiden. Der abgelehnte Versammlungsleiter war nach Erkenntnissen der Polizei Ende Oktober auch in Köln als Redner aufgetreten, als es bei einem Protest von rund 4500 gewaltbereiten Hooligans und Rechtsextremen zu Zusammenstößen mit der Polizei kam. Dabei wurden 49 Beamte verletzt.

SPD und FDP rufen zu Gegenkundgebungen auf

Die Polizei Hannover befürchtet, dass es bei der geplanten Demonstration ebenfalls zu gewalttätigen Auseinandersetzungen kommen könnte. Die Behörden erwarten bis zu 5000 Teilnehmer sowie neun Gegenkundgebungen, die unter anderem von SPD und FDP organisiert werden.

Ursprünglich war für den 15. November in Berlin eine Hooligan-Demonstration mit rund 10.000 Teilnehmern unter dem Motto "Hooligans gegen Salafisten" angemeldet worden. Der Antrag ist nach Behördenangaben aber ungültig. Auch in Hamburg war für dasselbe Datum eine ähnliche Demonstration angemeldet - hier zog aber der Veranstalter die Anmeldung zurück.


Spiegelonline.de




07.11.2014

Drohbrief an Dortmunder Moschee

 

Mit der Zunahme von populistischen Debatten unter den Schlagwörtern Salafismus, Islamismus oder Integration, häufen sich auch die Attacken gegen Muslime in Deutschland. Die Dortmunder Moschee “Büyük Camii” ist das letzte Opfer dieser beunruhigenden Atmosphäre.

Islamische Verbände registrieren im Wochentakt Brandanschläge, Schmierereien und Drohbriefe gegen Moscheen und Kulturvereine. Nun reiht sich auch die Dortmunder Moschee “Büyük Camii”, dessen Vorstand Anfang der Woche einen Drohbrief mit rassistischem und islamfeindlichem Inhalt erhalten hat, in diese lange Liste ein. In dem Drohbrief mit dem Absender “KDI – Kampf dem Islam”, werden der Prophet Mohammed, der Islam und die Muslime verunglimpft. Muslimischen Gemeinden in Deutschland wird mit weiteren Anschlägen gedroht: 


“Wir sind noch nicht fertig! Unsere Arbeit geht weiter” so die Hauptaussage des Briefes. In dem einseitigen Schreiben werden auch rassistische Thesen aus Sarrazins Publikationen verwendet. Zudem habe man bereits an vielen Moscheen “zahlreiche Gedärme und Knochen von Schweinen” vergraben, so der Verfasser. Der Drohbrief endet mit den Worten “Gelobt sei Jesus Christus, in Ewigkeit, Amen.” 
Fahri Şirin, Vorstandsmitglied der betroffenen türkisch-islamischen Gemeinde in Dortmund, zeigte sich angesichts der Zunahme von Übergriffen auf Moscheen sehr besorgt. Er habe die Polizei und den türkische Attaché für Religionsangelegenheiten informiert, berichtet das türkische Nachrichtenportal haber7.com.
Islamfeindlichkeit: Besorgniserregende Entwicklung Die Fälle in der die islamischen Gemeinden mit Drohbriefen, abgehackten Schweinsköpfen und Brandanschlägen eingeschüchtert werden sollen, häufen sich. Bereits im Vormonat legten Unbekannte vor der Eingangstür einer Moschee in Delmenhorst einen abgehackten Schweinekopf ab. Ebenso fand man schon mehrfach Schweineköpfe vor der Großmoschee in Köln, oder der Eingangsbereich wurde mit Schweineblut besudelt. Die an die islamischen Gemeinden gerichteten Drohbriefe zeigen auf schockierende Weise, wie stark islamfeindliche Ressentiments und Hass gegenüber Musliminnen und Muslimen zugenommen haben.
“Stillschweigende Duldung” von Anschlägen? Viele islamische Organisationen beklagen ein gesellschaftliches Klima der “stillschweigenden Duldung” von Anschlägen. Die Islamische Religionsgemeinschaft DITIB in Hamburg und Schleswig-Holstein kritisierte noch am 04. September diesen Jahres, dass das gesellschaftliche Tabu im Hinblick auf die Unantastbarkeit und Würde religiöser Einrichtungen, für die Gotteshäuser der Muslime faktisch keine Gültigkeit mehr habe.
“In all den Jahren kontroverser, gesellschaftlicher Debatten unter dem Stichwort vermeintlicher „Islamkritik“ war die gesellschaftliche Atmosphäre der wechselseitigen Entfremdung wohl nie so ausgeprägt wie heute.” Auch Lenz Jacobsen von der “Zeit” übte zuvor eine ähnliche Kritik. Er schrieb nach dem Brandanschlag auf die Berliner Mevlana Moschee, dass bei keiner Gruppe die Öffentlichkeit in ihrer Mehrheit Angriffe so schulterzuckend hinnehme, wie bei Muslimen. Dies sei “Ausdruck einer gefährlichen Kälte im Umgang und einer Distanz vieler Deutscher zu den Muslimen in diesem Land.” 

Angesichts der vielen Übergriffe bringen viele muslimischen Nutzer auch in den sozialen Medien ihre Ängste zum Ausdruck: 
“Brandanschläge, Schweinsköpfe, Schaufensterpuppenköpfe und Drohbriefe, die mit Asche befüllten Umschlägen gesendet werden – welche “kreativen” Übergriffe erwarten die Moscheen denn noch?!” schreibt ein Twitter User und trifft den wunden Punkt vieler Muslime in Deutschland.  


deutsch-tuerkische-zeitung.de





05.11.2014

Polizei will Koranverteiler in der Innenstadt beobachten

Quelle: aachener-zeitung.de


Aachen. „Wir haben die Koranverteiler im Auge und schauen genau hin.“ Das ist die Botschaft der Aachener Polizei zu Vorfällen am vergangenen Sonntag in der Aachener Innenstadt. Wie die Polizei berichtet, hatten zur Mittagszeit in der Adalbert­straße junge Männer zum wiederholten Mal den Koran kostenlos verteilt.


Passanten hatten darauf hin die Polizei alarmiert, weil sie sich belästigt fühlten. Auf der anderen Seite fühlten sich die Koranverteiler durch Äußerungen vorbeigehender Passanten angegangen. Die Polizei stellte eine „angespannte Stimmung“ fest, konnte aber schlichten. Zu strafbaren Handlungen war es nicht gekommen.

Ordnungsrechtlich genehmigt

Die Koranverteiler berufen sich bei ihren Aktionen auf die Glaubensfreiheit. Die bisherigen Verteilaktionen auf dem Willy-Brandt-Platz und auf dem Holzgraben erfolgten in Form von Ständen, die zuvor von der Stadt ordnungsrechtlich genehmigt wurden. Diese Stände wurden regelmäßig von der Polizei kontrolliert.

Inzwischen treten, wie nun am Wochenende in der Adalbertstraße, Koranverteiler auf, die mit entsprechenden Plakaten durch die Fußgängerzone gehen und dort den Koran sozusagen „passiv“ anbieten und warten, dass sie von Passanten angesprochen werden. Darüber hinaus bauen die Männer einen mobilen Stand im Eingangsbereich der ehemaligen Kaufhauses Wehmeyer auf. Dabei handelt es sich im rechtlichen Sinne um ein Privatgrundstück. Eine Genehmigung zum Aufbau dieses Standes muss dabei nicht durch die Ordnungsbehörde erteilt werden. Es obliegt dem Grundstückseigentümer, den Stand dort zu dulden oder anders zu entscheiden und von seinem Hausrecht Gebrauch zu machen

Polizei will Koranverteiler in der Innenstadt beobachten - Lesen Sie mehr auf:
http://www.aachener-zeitung.de/lokales/aachen/polizei-will-koranverteiler-in-der-innenstadt-beobachten-1.951461#plx1998435851

 

 



05.11.2014

"Lies!"-Kampagne

Koranverteilung der Salafisten in Frankfurt im Visier

Quelle: fnp.de


Die Salafisten der „Lies!“-Kampagne sind an diesem Samstag etwas später dran als sonst. Erst gegen 16.45 Uhr erscheinen sie mit einer rollbaren Tonne und mehreren Kisten auf der Zeil. Sie postieren sich an der McDonald’s-Filiale nahe der Konstablerwache und ziehen weiße Jacken mit dem „Lies!“-Schriftzug an. Dieser prangt auch auf Bannern, die vier bärtige junge Männer an einem Gestell auf dem Rücken tragen. Mit kostenlosen Koran-Übersetzungen zum Verteilen stellen sich die Salafisten an strategisch ausgewählten Stellen in den Menschenstrom. Die „Dawa“ – arabisch für „Ruf zum Islam“ – hat begonnen.

Die knapp zehn jungen Muslime ahnen nicht, dass die Frankfurter Polizei heute mit etlichen Einsatzkräften in die Innenstadt gekommen ist, um mutmaßliche Mitglieder der Salafistenszene zu kontrollieren. Dabei geht es den Beamten nicht um die Missionare, die den Koran verteilen, sondern um die Sympathisanten, die sich mehr oder weniger offensichtlich im Umfeld bewegen.

Kriminalrat Wolfgang Trusheim, Leiter des Staatsschutz-Kommissariats der Frankfurter Polizei (K 42), berichtet von einer Szene solidarischer junger Muslime zwischen 15 und 25 Jahren. Diese hätten auf der Zeil sozusagen ihren natürlichen Lebensraum, seien „erlebnisorientiert“, in der Regel kleinkriminell und mitunter auch gewaltbereit.

Die Ermittler sprechen intern von der „Akhi-Szene“, weil sich die Mitglieder meist mit „Akhi“, dem arabischen Wort für „Bruder“, anreden. In der Umgebung von „Lies!“-Aktionen oder Gegenveranstaltungen auf der Zeil hat die Polizei nach Trusheims Auskunft schon bis zu 50 Mitglieder dieser Szene festgestellt. „Diese scheinen auf den ersten Blick nicht zur Koranverteilung zu gehören, sind aber auf der Stelle da, wenn ihre ,Brüder‘ in Diskussionen mit der Polizei, Journalisten oder Passanten geraten.

Gezielter Krawall

Auch für die gewaltsamen Ausschreitungen nach einer Anti-Israel-Demo im Juli (wir berichteten) seien Muslime aus der „Akhi-Szene“ verantwortlich gewesen, berichtet Trusheim. An diesem Samstag waren Szenemitglieder erst bei der „Kundgebung gegen Salafismus“ vor dem Einkaufszentrum „My Zeil“ zu beobachten, wo sie Demonstranten mit islamismusfeindlichen Schildern bedrohlich naherückten. Später scharten sich „Akhis“ um Koranverteiler, die mit kritischen Passanten oder wegen verbotener Aufsteller mit Stadtpolizisten diskutieren mussten.

Staatsschützer Trusheim führt aus, dass die „Akhis“ sozusagen die Hauptzielgruppe der Salafisten seien. Viele derer, die heute Korane verteilen, hätten vor ihrer Radikalisierung selbst zu der kleinkriminellen Szene auf der Zeil gehört.

Bei dem Einsatz am Samstag kontrollierte die Polizei nach eigenen Angaben 16 Personen im Umfeld der „Lies!“-Aktion – darunter waren einschlägig bekannte Salafisten, aber auch neue Mitglieder der „Akhi-Szene“. Die Personalien wurden aufgenommen, Sicherstellungen gab es keine. Es war bereits die zweite Kontrollaktion innerhalb einer Woche.

 17 Dschihadisten

Der Frankfurter Staatsschutz weiß derzeit von mindestens 17 Salafisten aus der Stadt, die nach Syrien gereist sind, um sich an den Kämpfen dort zu beteiligen. Unter ihnen waren auch solche, die vorher auf der Zeil Korane verteilt hatten. „Eine ganze Reihe von ihnen ist schon tot“, sagt der Kommissariatsleiter. Zu zweifelhafter Berühmtheit sei Vedat V. gelangt, der in Syrien offenbar eine kleine Söldnertruppe aus Frankfurter Salafisten aufgebaut habe. Wie berichtet, radikalisierte sich V. in einer Caritas-WG. Heute posiert er mit den abgeschlagenen Köpfen „ungläubiger“ Menschen im Internet.

Das nordrhein-westfälische Missionierungsnetzwerk „Die Wahre Religion“ (DWR) hat die „Lies!“-Kampagne im Oktober 2011 gestartet. Der Drahtzieher hinter den Koranverteilungen in Frankfurt ist dem Staatsschutz bekannt. Weil sich bislang keine Verbindungen zwischen „Lies!“-Aktivisten und terroristischen Umtrieben nachweisen ließen, haben die Sicherheitsbehörden nach eigenen Angaben aber keine juristische Grundlage für ein Verbot der Verteilungen.

Höhere Sensibilität

Trusheim betont, dass die Polizei bei der Beobachtung der Salafistenszene „alle nur möglichen rechtlichen und technischen Mittel“ ausschöpfe. Die in Schulen und Jugendhäusern geleistete Sensibilisierungsarbeit trage Früchte: Derzeit gingen beim Staatsschutz fast wöchentlich neue Informationen über ausreisewillige Jugendliche ein, die natürlich betreut würden, um sie von ihrem Vorhaben abzuhalten.

Gespräche mit den Moscheevereinen hätten außerdem dazu geführt, dass es in Frankfurt inzwischen keine Moschee mehr gebe, die als zentraler Treffpunkt für Salafisten diene. Die Szene treffe sich jetzt in Moscheen außerhalb der Stadt. Kleinere Zusammenkünfte fänden auch in privaten Wohnungen statt.

Wie alle Sicherheitsbehörden hat auch die Frankfurter Polizei die Befürchtung, dass gewaltbereite Salafisten hierzulande einen Anschlag verüben könnten. Konkrete Hinweise gebe es derzeit zwar nicht, ein gewisses Risiko bestehe aber immer, sagt Trusheim. Erstens seien etliche Syrien-Rückkehrer traumatisiert und unberechenbar, zweitens rufe der „Islamische Staat“ im Internet zu Straftaten in westlichen Ländern auf. „Allein in Frankfurt gibt es mehr als 350 Salafisten“, erklärt Kriminalrat Trusheim. „Die Dunkelziffer ist aber wahrscheinlich noch höher.“


05.11.2014

Hooligans wollen in Hannover demonstrieren

Quelle: rp-online.de


Hannover.
Nachdem klar geworden ist, dass die für November in Berlin geplante Hooligan-Demo nicht stattfinden wird, ist nun bei der Polizei Hannover ein Demonstrationsantrag eingegangen. Der Protestzug soll am 15. November unter dem Titel "Europa gegen den Terror des Islamismus" stattfinden.
 

Für den 15. November ist in Hannover eine Demonstration gegen Islamismus angemeldet worden. Nach Informationen des NDR stehen dahinter Hooligans. Die Demonstration ist laut Polizei unter dem Titel "Europa gegen den Terror des Islamismus" geplant. Der Antrag sei am Samstagabend eingegangen, sagte eine Polizeisprecherin am Sonntag. Die Behörden prüfen nun ein Verbot.

Ursprünglich war für den 15. November eine Hooligan-Demo mit rund 10 000 Teilnehmern am Brandenburger Tor in Berlin angemeldet worden. Am Samstagabend hatte die Polizei aber mitgeteilt, dass der Mann, in dessen Namen die Kundgebung über ein Online-Formular angemeldet wurde, nach eigenen Worten davon gar nichts wusste.

Eine für Mitte November angekündigte Demonstration von Hooligans in Hamburg hat der Anmelder inzwischen abgesagt. In Köln hatten sich am vorigen Sonntag 4500 gewaltbereite Hooligans mit Rechtsextremen versammelt und die Polizei angegriffen.

 


05.11.2014

Wiener Neustadt verbietet Infostände für Koran-Verteilung

Quelle: diepresse.com

Es handle sich um eine Maßnahme gegen "relativ aggressives Verhalten". Denn Beschwerden aus der Bevölkerung hätten sich gehäuft.
Wiener Neustadt verbietet Infostände für Koran-Verteilung in der Fußgängerzone. "Es kam in letzter Zeit zu einigen Beschwerden aus der Bevölkerung", bestätigte Thomas Iwanschitz, Leiter des städtischen Medienservices, entsprechende Berichte am Mittwoch. Die Maßnahme habe allerdings nichts mit dem Koran an sich zu tun, sondern richte sich gegen das "relativ aggressive Verhalten" der Standbetreiber.

Der neueste Antrag sei daher nicht mehr genehmigt worden "mit der Begründung, dass sich die Bürger zu sehr belästigt fühlen", so Iwanschitz. Man sei ihnen u.a. nachgelaufen und habe Diskussionen angefangen. Jene offiziellen islamischen Vereinigungen, die auch am interreligiösen Dialog zwischen den Glaubensgemeinschaften und der Stadt teilnehmen, sähen diese Verteilaktion von kleineren Gruppen in dieser Ausprägung auch als "kritisch" an, betonte der Leiter des Medienservices.

Auf die Frage, ob nun mit Einsprüchen seitens der Koran-Verteiler zu rechnen ist, antwortete Iwanschitz: "Es gibt keinen Rechtsanspruch auf einen Infostand. Die Stadt als Grundeigentümerin kann einen Antrag ablehnen."

 


05.11.2014

Vorwand für Moscheedursuchungen


Solingen/ Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Düsseldorf führt die Polizei derzeit Durchsuchungsmaßnahmen in Solingen durch.


Auch in Solingen wurde die Moschee des inzwischen verbotenen Vereins “Milatu Ibrahim” durchsucht. Auch weitere Objekte stünden demnach auf der Liste, hieß es von der Staatsanwaltschaft. Hintergrund ist aber nicht die Betätigung in verfassungsfeindlichen Organisationen, wie Staatsanwalt Christoph Kumpa auf Nachfrage unserer Redaktion mitteilte, es gehe um Schwarzfahren.

Der Gesuchte Salafist hatte schlicht seinen Strafzettel wegen Schwarzfahrens nicht gezahlt.



http://solinger-bote.de/nachrichten/2014/11/04/solingen-polizei-durchsucht-salafisten-moschee/



03.11.2014

Kanada: Stimmung gegen Muslime hat sich deutlich angeheizt

Quelle:http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/


Nach Angaben des Nationalrats der kanadischen Muslime haben sich die Berichte über Belästigungen von Muslimen in öffentlichen Verkehrsmitteln, per hinterlassener Nachrichten am Auto oder Mobbing an Schulen in jüngster Vergangenheit verzehnfacht. Die verbalen bzw. schriftlichen Übergriffe beinhalteten auch rassistische Beleidigungen. Ausgangspunkt für die verschärfte Situation waren die Schüsse vor dem Parlament in Ottawa am 22. Oktober.

Nach Angaben des Nationalrats der kanadischen Muslimen hätten sich die Berichte über Belästigungen von Muslimen in den vergangenen Tagen verzehnfacht. Attackiert würden Muslime in öffentlichen Bussen, an ihren Autos klebten Nachrichten und auch in der Schule käme es zu Beleidigungen. Der gewaltsame Tod eines Soldaten hat die Nation offenbar gespalten. „Es gibt einige sehr positive Anzeichen, die wir in Form von Anrufen der Unterstützung erhalten haben. Es gibt auch Beispiele, in denen Menschen sich wider die Bigotterie gestellt hätten“, zitiert das türkische Nachrichtenportal Worldbulletin  Amy Awad, eine Menschenrechtskoordinatorin des Rates. „Aber es gibt auch eine große Zunahme von Beschwerden.“ Normalerweise erreichten den Rat etwa fünf Beschwerden über antimuslimische Vorfälle landesweit. In den vergangenen Tagen habe sich das jedoch verzehnfacht.




03.11.2014

10.000 Hooligans für Islamisten-Demo angemeldet


Am vergangenen Wochenende hielten sie Köln in Atem - jetzt planen die "Hooligans gegen Salafisten" Mitte November eine noch größere Demonstration in Berlin. Der Veranstalter habe mittlerweile 10.000 Teilnehmer angemeldet, bestätigte die Polizei am Freitag. Bis dato war von 1.000 Teilnehmern die Rede. Droht der deutschen Hauptstadt jetzt eine Mega-Randale?
 

Quelle: www.krone.at

In Köln hatten sich am vergangenen Sonntag rund 4.500 gewaltbereite Hooligans mit Rechtsextremen versammelt und die Polizei angegriffen. Insgesamt wurden dabei laut offiziellen Angaben 49 Polizisten verletzt und rund 20 gewaltbereite Demonstranten in Gewahrsam genommen. Gegen knapp 60 Verdächtige ermittelt die Staatsanwaltschaft unter anderem wegen Körperverletzung und Landfriedensbruch.

"Ganz schwer einzuschätzen"

Jetzt wächst die Sorge, dass es bei der geplanten Demo gegen Salafisten in der deutschen Hauptstadt am 15. November ähnlich gewaltsam (oder gar noch schlimmer) zugehen wird als in Köln. Zunächst seien für die Kundgebung in Berlin lediglich 1.000 Demonstranten angemeldet worden, mittlerweile seien es 10.000, sagte ein Sprecher der Berliner Polizei am Freitag. Aus Sicht der Polizei sei die zu erwartende Teilnehmerzahl "im Moment ganz schwer einzuschätzen", fügte der Sprecher hinzu.

Ausschreitungen bereits am 9. November erwartet

Die Kundgebung unter dem Motto "Gegen Salafisten, Islamisierung und Flüchtlingspolitik" soll zwischen 15 Uhr und 21 Uhr am Pariser Platz direkt am Brandenburger Tor stattfinden. Nach Informationen des Senders RBB rechnen die Berliner Behörden allerdings bereits bei einer Demonstration am 9. November direkt am Reichstag mit möglichen Ausschreitungen. Hinter der Kundgebung steht demnach die rechtsgerichtete Reichsbürgerbewegung. Ob auch Hooligans daran teilnehmen wollen, sei derzeit noch unklar, so der Polizeisprecher. Eine für Mitte November angekündigte Demonstration von Hooligans in Hamburg sagte der Anmelder unterdessen wieder ab.

Deutscher Geheimdienst warnt vor Eskalation

Der deutsche Inlandsgeheimdienst hatte zuletzt angesichts der Krawalle von Hooligans und Rechtsextremisten vor einer Eskalation der Gewalt bei Protesten gegen Islamisten gewarnt. "Es besteht Anlass zur Sorge, dass sich die gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen den verschiedenen Extremisten auf unseren Straßen weiter aufschaukeln", so der Präsident des Verfassungsschutzes, Hans-Georg Maaßen, Anfang der Woche in Berlin.

"Der Konflikt in Syrien und dem Irak spiegelt sich auch in Deutschland wider", ergänzte er. Derzeit würden sich in Deutschland lebende und besonders gewaltbereite Tschetschenen verstärkt zum Salafismus hinwenden. Mit der weiterhin stark zunehmenden Zahl von Salafisten in Deutschland erhöhe sich auch das Rekrutierungspotenzial für den Dschihad.


  03.11.2014

Köln: Hooligan-Demo gegen Muslime geriet außer Kontrolle

Quelle: Contra Magazin

Mehr als 4.000 Personen, vorwiegend aus der Hooliganszene, aber auch Anhänger rechtsgerichteter Parteien, marschierten am Sonntag durch Köln um gegen Salafisten zu demonstrieren. Dabei geriet die Lage außer Kontrolle, so dass die Polizei mit Wasserwerfern, Tränengas und Schlagstöcken vorgehen musste.

Die Salafisten, Anhänger einer äußerst archaischen Richtung des Islams, die in Deutschland für die Koran-Verteilaktionen bekannt sind, waren das erklärte Feindbild der Demonstranten, die am Sonntag durch Köln zogen. Die ohnehin schon sehr gewaltbereiten Hooligans legten sich dabei mit den Polizisten an, die mit Flaschen, Steinen und Feuerwerkskörpern beworfen wurden. Diese wiederum antworteten mit dem Einsatz von Wasserwerfern, Tränengas und Schlagstöcken. Dabei sollen mindestens 44 Personen verletzt worden sein.

Schon im Vorfeld warben die Hooligans via Facebook für die Demonstration, bei der sich die ansonsten eigentlich feindlich gesinnten Hooligan-Gruppen zusammengeschlossen haben, um gemeinsam gegen die radikalislamische Salafistenszene zu demonstrieren. Das gemeinsame Feindbild war offenbar ein Einigungsfaktor für die Gruppen, die ansonsten für die berüchtigte "dritte Halbzeit" nach den Fußballspielen bekannt sind, bei denen es immer wieder zu gewalttätigen Auseinandersetzungen kommt.

Die Polizei war auf jeden Fall schon vorbereitet, da eine Eskalation vorherzusehen war. Neben den mindestens 4.000 Hooligans und Anhängern rechtsgerichteter Parteien, wie der islamkritischen Pro-NRW, deren Funktionär Dominik Roeseler auf Druck der Partei die Leitung der "HoGeSa" aufgeben musste, fanden sich auch einige hundert linksgerichtete Gegendemonstranten ein. Beobachter sprachen schon von "bürgerkriegsähnlichen Zuständen" in Köln.

Indessen machten sich einige der Demonstrationsteilnehmer über die Wuppertaler "Scharia Polizei" lustig, die von Salafisten ins Leben gerufen und zwischenzeitlich auf Geheiß von Bundeskanzlerin Merkel verboten wurde.

 

 31.10.2014

Kommender Montag ist der Tag von Aschura


Montag der (03.11.2014) ist inschaallah der Tag von Aschura also der 10 Tag des Monats Muharram.


Insbesondere an diesem Tag sollte man versuchen zu fasten da die Belohnung gewaltig ist, wie aus den im Anschluss folgenden Überlieferungen hervorgeht. Man sollte darüber hinaus auch versuchen am 9. Muharram (Tasua) zu fasten um sich von den Juden zu unterscheiden und der empfehlung des Gesandten (saw) zu folgen.

Der Monat Muharram indem wir uns gerade befinden ist einer der 4 heiligen Monate des Jahres und jede gute Tat wird noch mehr belohnt als üblich aber auch die Sünden sind in den heiligen Monaten noch schlimmer und sind noch schwerwiegender als üblich.

„Das Jahr hat zwölf Monate, von denen vier heilig sind, die drei aufeinander folgenden Monate Dhul Qa`da, Dhul Hijja und Muharram, und Rajab Mudar, welcher zwischenJumaada und Scha`baan liegt.“ (Überliefert von Bukhari, 2958)

ALLAHs Worte (ungefähre Bedeutung) „...Darum tut euch darin nicht selbst Unrecht. ...“

Es wurde berichtet, daß Ibn Abbaas sagte, dieser Satz ALLAHs gelte für jeden Monat, aber diese vier Monate wurden besonders hervorgehoben und geheiligt, so daß Sünden in diesenMonaten besonders schwer wiegen, während gute Taten größere Belohnung bringen.

 

Abu Huraira (möge ALLAH mit ihm zufrieden sein) sagte:
„Der Gesandte ALLAHs (ALLAHS Friede und Segen auf ihm) sagte: `Das beste Fasten nachdem Ramadaan ist das Fasten in ALLAHs Monat Muharram.` “ (Überliefert von Muslim)

Es wird überliefert, daß der Prophet (ALLAHs Friede und Segen auf ihm) am meisten im Monat Scha ́baan gefastet hat. Deshalb ist es anzunehmen, daß die Offenbarung über den Wert des Monats Muharram erst kurz vor seine m Lebensende zu ihm kam, so daß er nicht mehr in der Lage war, in diesem Monat zu fasten. (Schar al -Nawawi `ala Sahih Muslim).

Ibn `Abbas (möge ALLAH mit ihm zufrieden sein) sagte:
„Der Prophet (ALLAHs Friede und Segen auf ihm) kam nach Medina und sah die Juden am Tag von Aschura fasten. Er fragte: `Warum tut ihr das?` Sie antworteten: `Dies ist ein guter Tag, es ist der Tag, an dem ALLAH die Kinder Israels vor ihren Feinden rettete, deshalb fastete Musa an diesem Tag.` Er sagte: ` Wir haben mehr Anrecht auf Musa als ihr,` so fastete er an diesem Tag und wies die Muslime an, an diesem Tag zu fasten.“ (Überliefert von al-Bukhari, 1865)

Ibn `Abbaas (möge ALLAH mit ihnen beiden zufrieden sein) sagte:
„Ich habe den Gesandten ALLAHs (ALLAHs Friede und Segen auf ihm) an keinem anderen Tag so versessen aufs Fasten gesehen wie an diesem Tag, und er hat keinen Tag mehr bevorzugt als diesen Tag, den Tag von Aschura und diesen Monat, den Monat Ramadaan.“ (Überliefert von Bukhari, 1867)

Der Prophet (ALLAHs Friede und Segen auf ihm) sagte:
„Das Fasten am Tag von Aschura, so hoffe ich, wird ALLAH als wiedergutmachung für das vergangene Jahr akzeptieren.“ (Überliefert von Muslim, 1976)

 Es ist wünschenswert an Tasu`a und am Aschura zu fasten sagt auch Abd-Allah ibn Abbas (möge ALLAH mit beiden zufrieden sein):
„Als der Gesandte ALLAHs (ALLAHs Friede und Segen auf ihm) am Tag von Aschura fastete und die Muslime aufrief, es ebenfalls zu tun, sagten sie: `Oh Gesandter ALLAHs, es ist der Tag, den die Juden und die Christen würdigen.` Der Gesandte ALLAHs (ALLAHs Friede und Segen auf ihm) erwiderte: `Wenn ich das nächste Jahr noch erlebe, so ALLAH will, werden wir am neunten Tag fasten.` Aber es geschah, daß der Gesandte ALLAHs (ALLAHs Friede und Segen auf ihm) noch vor dem nächsten Jahr starb.“ (Überliefert von Muslim, 1916)

 


31.10.2014







31.10.2014

Kamerunische Fußballmannschaft nimmt den Islam an

 

Wie die Tageszeitung The National (UAE), die ihren Sitz in Abu Dhabi hat, letzten Monat berichtete, ist eine komplette Fußballmannschaft aus Kamerun zum Islam konvertiert.

23 junge afrikanische Fußballspieler haben am Ende eines zweimonatigen Trainingslagers in Dubai den Islam angenommen.

Die Männer, alle in den Zwanzigern, sind Mitglieder einer Fußballschule für arme, obdachlose und verwaiste Jungen in Kamerun.

"Es ist erstaunlich, dass in einem Alter, in dem die meisten Menschen einfach nur spielen und Spaß haben wollen, diese jungen Männer nach Glaube und Erkenntnis gesucht haben," sagte Javeed Khateeb, Senior-Beauftragter der Organisation IACAD für religiöse Angelegenheiten (Islamic Affairs and Charitable Activities Department) in Dubai.
"Es ist das erste Mal, das wir eine so große Anzahl von Leuten hatten, die zur selben Gruppe gehören und konvertieren wollten."
"Wir haben große Gruppen von Konvertiten, aber normalerweise mit verschiedenen Hintergründen."

Die Spieler und ihr Trainerstab fingen an, sich für das Konvertieren zu interessieren wegen der Freundlichkeit, die sie von den muslimischen Spielern erhielten, mit denen sie trainierten, und dem Frieden und der Gelassenheit, die sie im Islam fühlten, sagte Mr. Khateeb.
"Sie waren beeindruckt von der Art wie die Muslime sich verhielten, doch am meisten von der Freundlichkeit und dem Respekt, die sie empfingen. Sie sind arme junge Männer und sie wurden wie Brüder umarmt."
Nachdem sie ihr Interesse am Islam gegenüber ihren Gastgebern ausgedrückt haben, wurde das Team zur IACAD gebracht, um mehr über die Religion zu lernen.

Wir wollten sicherstellen, dass sie das korrekte Verständnis vom Islam hatten. Bei vielen ihrer Fragen ging es um halal und haram, um Alkoholkonsum und wie der Prophet Jesus im Islam dargestellt würde.
Die Spieler und Trainer besuchten das IACAD Zentrum, um dort den Islam anzunehmen.
Zwei von ihnen wünschten nicht zu konvertieren, aber wollten mehr über den Islam und die Kultur lernen, bevor sie entscheiden, was sie tun, so Mr. Khateeb.

Mittlerweile ist das Team, von denen einige vor ihrer Konversion Christen waren, wieder nach Kamerun zurückgekehrt.
Das IACAD-Zentrum erlebt viele Konversionen von Besuchern und ortsansässigen Leuten verschiedener Nationalitäten. Die meisten schreiben ihre Konversion den toleranten und humanen Werten und Prinzipien des Islam zu und der Freundlichkeit, die sie von Muslimen erfuhren, sagt Dr. Hamad Al Shaibani, Generaldirektor des IACAD.


http://www.thenational.ae/uae/heritage/cameroonian-football-team-converts-to-islam




31.10.2014

Islamophobie und Hooligan - Krawalle

 
Ausschnitt aus einem Bericht von SpiegelOnline;



Bisher waren die Waffen der deutschen Islamophobiker nur Spott und böser Zynismus. Die Krawalle von Köln zeigen jetzt eine neue Qualität: Unser Problem ist die Islamophobie, nicht der Islam.

 
"Heute schächten sie Schafe und Rinder, morgen vielleicht schon Christenkinder." Mitten in Köln wurde das gesungen, auf einer Demonstration, die durch Polizei und Grundgesetz geschützt war. Freunde des Krawalls hatten sich mit Feinden der Demokratie zusammengetan. Ihr Ziel: "Deutschland verteidigen", gegen die Salafisten, eigentlich gegen alle Muslime und den ganzen Islam. Die Polizeigewerkschaft sprach danach von einer "neuen Qualität der Gewalt". Aber diese Gewalt schwelt schon lange.

Der Hass auf den Islam breitet sich in Deutschland aus. Er fasst Wurzeln in der Politik und in den Medien. Hass erzeugt Gewalt: 78 Übergriffe auf Moscheen gab es von Januar 2012 bis zum Frühjahr 2014. Es gab keine Welle der Solidarisierung mit den Muslimen in Deutschland. In Köln ist die Gewalt nun auf der Straße sichtbar geworden. Da geht die Saat auf, die die Hassprediger der Islamophobie gesät haben.

Neulich kam es im Springer-Verlag zu einem sonderbaren Vorgang: Kai Diekmann, Chefredakteur der "Bild"-Zeitung widerrief öffentlich einen Kommentar der "Bild am Sonntag". Dort stand: "Ist Religion ein Integrationshindernis? Mein Eindruck: nicht immer. Aber beim Islam wohl ja. ... Ich brauche keinen importierten Rassismus, und wofür der Islam sonst noch steht, brauche ich auch nicht." Diekmann reagierte sofort. Er schrieb: "Bei BILD und Axel Springer ist … kein Raum für pauschalisierende, herabwürdigende Äußerungen gegenüber dem Islam und den Menschen, die an Allah glauben."

Gut gesagt. Aber leider falsch. Denn Springers "Welt" - für die Diekmann keine Verantwortung trägt - ist längst zum Fachblatt für deutsche Islamophobiker geworden. Diekmann schrieb von der "Trennlinie zwischen der Weltreligion des Islam und der menschenverachtenden Ideologie des Islamismus". In der "Welt" macht man sich darüber lustig: "Wenn man überall eine künstliche Trennlinie ziehen würde wie zwischen Islam und Islamismus, und alles, was schlecht ist, 'nichts mit dem Islam zu tun hat', käme man zu höchst interessanten Ergebnissen. Dann hätte die 'globale Erderwärmung' nichts mit dem Klimawandel zu tun, die Wirtschaftskrise nichts mit dem Kapitalismus und die Linke nichts mit der SED."

Der Konflikt im Springer-Verlag ist ein Symptom: Die deutsche Bourgeoisie meldet sich in Sachen Kulturkritik zu Wort. Es soll endlich ein Ende haben mit dem verhassten "Gutmenschentum". Toleranz? Gefährlich. Immigration? Gescheitert. Multikulturalität? Lächerlich.

Aber jeder pflegt seine Angst wie er kann. Der gewaltbereite Salafist geht zum Hassprediger. Der deutsche Islamophobiker liest die "Welt" oder das sogenannte Autorenblog "Achse des Guten". Ein besonders zynischer und brutaler Tonfall wird hier gepflegt. "Lauter Sachen, die nichts mit dem Islam zu tun haben" heißt eine Kategorie, unter der von Vergewaltigungen bis zu Steinigungen allerhand Schauergeschichten aus dem Morgenland gesammelt werden.

Selbst wenn diese Geschichten wahr sind, so sind sie doch nicht die Wahrheit. Die Umkehrung entsteht durch Demagogie. Aber wir sitzen schon in der Falle. Der Kampf gegen Straftäter sollte eine Sache für Polizei und Geheimdienste sein. Stattdessen gilt schon: Deutschland sucht den Super-Salafisten. Das Stuttgarter Landesamt für Verfassungsschutz gibt Handreichung zur Feinderkennung: "Wenn ein Mann einer Frau zum Beispiel nicht mehr die Hand gibt oder Hosen trägt, die über dem Knöchel enden." Andererseits sei nicht jeder Mann in zu kurzen Hosen ein Salafist.

Es darf kein neuer Rassismus im Schatten der Sorgen erblühen, die sich der Westen über das Scheitern der arabischen Welt macht. Denn wir erleben ja das schmerzhafte Zerbrechen der postkolonialen Staaten.

 


31.10.2014








 28.10.2014

                                                                                                              Entscheide dich - Diesseits oder Jenseits ?


 


28.10.2014

Brandanschläge auf Moscheen – kein politisches Motiv ?



Die Polizei hat in den letzten Tagen bekannt gegeben, das zwei Brandanschläge vom August in Bielefeld aufgeklärt wurden.

Die Moscheebrände seien nach Polizeiangaben nicht aus Politischen Motiven entstanden sondern lediglich aus Frust darüber, das der Einbrecher kein Bargeld in der Moschee finden konnte. Und aus Wut darüber habe er etwas anzünden wollen, so die Polizei.

Aber warum der selbe Täter sieben Tage später eine weitere Moschee in Brand setzte, konnte oder wollte die Polizei nicht erklären.

Demnächst werden Moscheebrände noch als Kavaliersdelikte behandelt und uns wird man dann klar machen wollen,  das dies eine art der freien Meinungsäußerung darstellt. 




28.10.2014




28.10.2014

Bilanz - HoGeSa in Köln

 

Am Sonntag haben sich in Köln  mehrere Tausend Rechtsextreme und Hooligans versammelt um gegen “Salafisten” zu demonstrieren. Aufgerufen hatte dazu die Gruppe HoGeSa –“Hooligans gegen Salafisten”

Bei den Demonstrationen kam es zu schweren Ausschreitungen und es wurden nach medien Angaben etwa 44 Polizisten verletzt und meherer Polizeifahrzeuge beschädigt.

Trotz der massiven Übergriffe auf die Polizei und auf Sachgegenstände gab es offenbar nur etwa 17 festnahmen.  Wie hoch die Anzahl der festnahmen wohl gewesen wäre wenn es sich dabei um Muslime gehandelt hätte ?

Die Rechtsradikalen grölten Islam und ausländerfeindliche Parolen.

Erschreckend ist die hohe Beteiligung an dieser ausländerfeindlichen und insbesondere islamfeindlichen Aktion.

Angeblich wollen die Rechtspopulisten mitte November auch in Hamburg und ggf. auch in Berlin Demonstrieren. Angemeldet ist eine derartige Demonstration zwar bisher noch nicht, so die Polizei aber es scheint entsprechende vorhaben und planungen zu geben.





24.10.2014 

Rechte Hooligans am Sonntag in Köln

 Quelle: Zeit.de
 

Mehr als 1000 rechtsextreme Hooligans aus ganz Deutschland wollen sich am Sonntag unter dem Motto “Gemeinsam sind wir stark“ auf dem Kölner Bahnhofsvorplatz treffen. Die Gruppierung steht seit Wochen wegen Verbindungen in die Neonaziszene in der Kritik. Antifaschistische Gruppe rufen zu Gegenprotesten auf.

Hooligans treffen sich in der Regel konspirativ in Waldstücken zu gewalttätigen Auseinandersetzungen. In den letzten Monaten lässt sich allerdings eine andere Entwicklung beobachten: Unter dem Label Hooligans gegen Salafisten, kurz HoGeSa, versammelten sich trotz Rivalitäten bisher in mehreren Städten Hooligans verschiedener Fußballvereine, um gemeinsam gegen Salafismus in Deutschland zu demonstrieren.

Auch Neonazis mit dabei

Die noch junge HoGeSa-Bewegung trat im Spätsommer dieses Jahres zunächst in sozialen Netzwerken auf. Staat und Polizei hätten die Salafisten nicht im Griff, nun würde man selber aktiv werden, lautete dabei der Tenor. Kurze Zeit später versuchten dann knapp 80 Hooligans in Essen zu demonstrieren. Die Polizei löste die Versammlung jedoch auf. Eine weitere Kundgebung fand in Dortmund statt, knapp 350 Teilnehmer fanden sich dort ein. Viele von ihnen trugen Klamotten der Bekleidungsmarke Thor Steinar, die beliebt bei Rechtsextremem ist. Das Ganze wirkte wie ein großes Szenetreffen, auf dem außer kurzen Redebeiträgen und „Hooligans Deutschland“-Rufen nicht viel passierte. Doch auch einschlägig bekannte Neonazis aus Dortmund kamen zu der als „Kennenlerntreffen“ deklarierten Versammlung. Sie hatten zuvor im Internet zur Teilnahme aufgerufen. Neben Funktionären des Dortmunder Kreisverbandes der Partei Die Rechte, erschien mit Siegfried “SS-Siggi” Borchardt ein Rechtsextremist, der bereits seit über 30 Jahren um eine Verbindung von Hooligans und Neonazikameradschaften bemüht ist. Er stand erst vor Kurzem wieder wegen einer Gewalttat vor Gericht. Das Wort ergriffen die anwesenden Neonazis zwar nicht, aber die freundschaftliche Begrüßung anderer Teilnehmer zeigte, dass sich niemand an ihnen störte und es offenbar Schnittmengen zwischen den Hooligans und organisierten Neonazis gibt. Auf einer weiteren Demonstration in Frankfurt am Main waren ebenfalls Neonazis beteiligt.

Die Organisatoren der Veranstaltungen waren jedoch bisher immer um ein unpolitisches Image bemüht und riefen im Vorfeld dazu auf, keine Naziparolen zu rufen. Für die geplante Kundgebung in Köln beteuern die Veranstalter, „zu jeder Zeit friedlich zu sein“ und bitten darum „nur schwarz-rot-goldene Deutschlandfahnen“ mitzubringen.

Aber nicht nur die Präsenz von Neonazis auf den vergangenen Kundgebungen lassen auf einen rechten Hintergrund von HoGeSa schließen. Als Anmelder in Essen und Dortmund fungierte Dominik Roeseler, der für die rechtspopulistische Partei Pro NRW im Stadtrat von Mönchengladbach sitzt. Er meldete auch die Versammlung in Köln an. Allerdings gab das Bündnis am Montag bekannt, dass die Versammlungsleitung anderweitig vergeben wurde. Roeseler sei als Parteifunktionär nicht geeignet für die Führungsrolle, man wolle unparteiisch bleiben. Als „Sympathisant“ bleibt er aber laut der Meldung erhalten. Unklar ist, ob Roeseler möglicherweise aus taktischem Kalkül zurücktreten musste, um sich nicht weitere Kritik einzufangen. Die Rechtsrockband Kategorie C schrieb sogar einen Song mit dem Titel Hooligans gegen Salafisten und veröffentlichte ihn diese Woche auf einem Videoportal. Die Band wird der rechtsextremem Hooliganszene zugeordnet. Der Name geht auf die Bezeichnung Kategorie C von „gewaltsuchenden Fans“ durch die Polizei zurück. Ebenso erschien auf der neonazistischen Website Altermedia ein Aufruf zu der Kundgebung in Köln.

Es sind diese Verbindungen zum Rechtsextremismus sowie eine dumpfe Mischung aus Nationalismus und Ressentiments, die die Hooligans gegen Salafismus bisher ausmachen. Dabei werden Ängste aus der Bevölkerung aufgegriffen und die Bewegung stilisiert sich so als letzte Bastion gegen eine angeblich kurz bevorstehende “Islamisierung” Deutschlands.

Gegenproteste erwartet

Antifaschistische Gruppen rufen dazu auf, gegen das Treffen der Hooligans zu protestieren. “Die Hooligans und Nazis, welche die Kundgebung veranstalten, verstehen den Islamismus nicht als eine reaktionäre Bewegung. Vielmehr wählen sie die rassistische und kulturalistische Deutung, dass der Islam an sich ‘rückständig’ sei und der Islamismus ein Ausdruck dieser Rückwärtsgewandtheit ist”, heißt es in dem

Aufruf des Antifa AK Köln, der auch durch den kurdischen Studentenverband XYK unterstützt wird. Um 14 Uhr wollen sich die Nazigegner auf der Domplatte treffen.

Mittlerweile haben bei Facebook knapp 6000 Personen ihr Kommen zur HoGeSa-Kundgebung angekündigt, die unter dem Motto “Gemeinsam sind wir stark” steht. Ob sich jedoch tatsächlich so viele Hooligans am Samstag auf den Weg in die Domstadt machen, ist fraglich. Laut der Kölner Polizei wurden nur 300 Teilnehmer angemeldet.



24.10.2014

                                                                                     


24.10.2014 

Gaza: Kein Streifen Hoffnung


Quelle: Contra Magazin

 

Ganze 51 Tage dauerte der jüngste Gaza-Krieg, der über 2000 Palästinensern das Leben kostete. Unter ihnen befanden sich viele Zivilisten – Frauen, Kinder und Alte. Heute leben viele Bewohner in Ruinen. Die internationalen Hilfsgelder können die vielen Narben jedoch nicht beseitigen.

Der Gaza-Streifen gilt als das "größte Gefängnis der Welt". Etwa 1,8 Millionen Menschen leben auf diesem rund 360 Quadratkilometer großen Küstenstreifen, der sowohl von israelischer als auch ägyptischer Seite abgeriegelt wird. Lauren Booth, Menschenrechtsaktivistin und Schwägerin des früheren britischen Premierministers Tony Blair, sagte einmal über den Gaza-Streifen: "Ich bin Israel dankbar für die hervorragende Chance zu erfahren, wie es ist, im größten Konzentrationslager der Welt zu leben, wo die Menschen als Geiseln in einem 40 mal zehn Kilometer großen Lager festgehalten werden"

Israels vernichtender Krieg gegen die Hamas forderte unzählige Opfer. Raketen um Raketen schlugen im ganzen Palästinensergebiet ein und töteten dabei unzählige Menschen. Von den rund 2100 Opfern waren etwa 500 Kinder und 250 Frauen. Israel hingegen hatte 67 Tote zu beklagen, von denen 64 Soldaten waren. Im Gegensatz zu den Palästinensern konnten die Israelis ihre Zivilisten mit einem "Iron Dome" – einem Raktenschirm – weitestgehend schützen. Dementsprechend zeigt sich auch die Ungleichheit bei den kriegsbedingten Verwüstungen.

Schon im Jahr 2012 prognostizierten die Vereinten Nationen, dass der Gaza-Streifen bis zum Jahr 2020 unbewohnbar sein wird. So versalzt das Grundwasser, die Böden werden immer unfruchtbarer und die Abwässer gelangen ungefiltert ins Meer, da die Kläranlagen fehlen. Jetzt, nach den unsäglichen Verwüstungen sieht es noch schlechter aus. Doch einen Ausweg gibt es bislang nicht. Für die israelische Regierung gilt jeder Palästinenser im Gaza-Streifen als potentieller Terrorist, so dass eine Grenzöffnung zur Sicherung der Versorgung der Bevölkerung für sie nicht in Frage kommt.

So schwindet die Hoffnung der Bevölkerung auf eine Besserung der Lage immer weiter. Eine politische Einigung erscheint angesichts der verhärteten politischen Fronten als unwahrscheinlich. Denn die rechtskonservative israelische Regierung sieht in der Palästinenserführung der Hamas eine terroristische Vereinigung. Und mit Terroristen verhandelt Israel nicht. Doch dass die Blockadepolitik dazu führt, dass sich die Palästinenser enger an die Hamas binden, versteht man in Jerusalem nicht.

Die zugesagten Finanzhilfen aus aller Welt werden auch nicht ausreichen, um die während des Gaza-Kriegs angerichteten Zerstörungen zu beseitigen.

                                      






23.10.2014


300 Millionen Euro Subventionen: Deutsche Kriegsschiffe für Israel

 

Quelle: Contra-magazin

 

Die israelische Marine will zwei neue Korvetten aus deutscher Produktion kaufen. Wert: 1 Milliarde Euro. Doch die Bundesregierung will den Kauf mit 300 Millionen Euro subventionieren. Schon früher war Berlin äußerst großzügig, als es um Nuklear-U-Boote für Israel ging.

Eigentlich hat sich Deutschland dazu verpflichtet, keine Rüstungsgüter in Kriegs- und Krisenregionen zu verkaufen. Doch im Falle Israels kennt man in Berlin keine Scheu. Nicht, dass man einfach nur Kriegsgerät dorthin verkaufen würde – nein, man verschenkt es sogar, oder liefert mit gewaltigen Preisnachlässen, für die die Steuerzahler aufkommen werden. Bundesfinanzminister Schäuble (Mr. Schwarze Null) wird das schon mit den reichlich fließenden Steuereinnahmen begleichen. Die jammernde Rüstungsindustrie Deutschlands freut sich auch darüber.

Nun vermelden israelische Medien, dass sich Deutschland und Israel nach jahrelangen Verhandlungen auf die Lieferung zweier Korvetten im Wert von einer Milliarde Euro geeinigt hätten. Dafür wird Israel jedoch nur 700 Millionen Euro zahlen müssen. Die restlichen 300 Millionen Euro berappt der deutsche Steuerzahler. Gebaut werden sollen diese Korvetten von der Firma TKMS in Kiel. Zwar gibt es noch keine Bestätigung aus Berlin, was darauf schließen lässt, dass die Verträge noch nicht unterzeichnet wurden – aber es gibt auch kein Dementi. Das heißt: zumindest auf politischer Ebene scheint man sich geeinigt zu haben.

Israel will mit den beiden großen Kriegsschiffen seine Marine modernisieren. Insbesondere geht es hierbei laut israelischen Angaben um den Schutz der Gaslagerstätten im Mittelmeer, die vor Angriffen via Hubschrauber, Flugzeuge, oder Raketen mit hoher Reichweite bewahrt werden sollen. Betrachtet man jedoch den jüngsten Gaza-Konflikt, so wird deutlich, dass die Kriegsschiffe Israels auch dafür genutzt werden, Ziele im Gazastreifen unter Feuer zu nehmen. Die subventionierte Lieferung von Kriegsschiffen würde eine Unterstützung zukünftiger Attacken auf das Palästinensergebiet bedeuten.






23.10.2014


                                                            Wolken der Vergebung









23.10.2014

Schweinefleisch in Muslim-Metzgerei verkauft


Quelle: 20min.ch

 

Ausgerechnet bei einer Zürcher Halal-Metzgerei kauften ahnungslose Kunden jahrelang Schweine- statt Kalbfleisch ein. Erst ein Lebensmittelinspektor deckte den Betrug auf.

Saftige Fleischstücke lagen jeweils in den Auslagen einer muslimischen Metzgerei in Zürich. Was die Kunden nicht wussten: Was als Kalb- oder Bein-Schnitzel angeschrieben wurde, war in Tat und Wahrheit Schweinefleisch. Gemäss Anklageschrift der Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat kaufte der Geschäftsführer der Metzg am 27. Juli 2010 erstmals Schweinsbäggli ein – über 9 Kilogramm für 119 Franken.

Der gewinnträchtige Betrug, günstiges Schweinefleisch als teures Kalbfleisch zu verkaufen, lief gut an und nahm seinen weiteren Lauf. Gemäss der zuständigen Staatsanwältin kaufte der Beschuldigte bis zum 11. Juli 2013 von drei Lieferanten total 3,1 Tonnen Schweinsbäggli für über 40'700 Franken ein und verkaufte es als Kalbfleisch weiter. Und dies vorwiegend an eine muslimische Kundschaft, da das Lebensmittelgeschäft als so genannte Helal-Metzgerei gilt – was ungefähr so viel bedeutet wie «erlaubt im Sinne des muslimischen Glaubens».

Kunden merkten es nicht

«Die Kundschaft ging davon aus, es handle sich um besonders günstiges Kalbfleisch», ist dem nun eröffneten Strafbefehl zu entnehmen. In Kenntnis des wahren Sachverhalts hätten sie die Bäggli nicht gekauft, zumal durch den muslimischen Glauben der Verzehr von Schweinefleisch untersagt sei, schrieb die Staatsanwältin.

Erstaunlich dabei war, dass über mehrere Jahre hinweg niemand der zahlreichen betrogenen Kunden die Falschdeklaration bemerkte. Laut Staatsanwältin war es erst ein aufmerksamer Lebensmittelinspektor, der bei einer Routinekontrolle den Schwindel aufdeckte. Er habe sogleich erkannt, dass es sich in der Auslage aufgrund des Aussehens der Teile nicht um Kalbfleisch handeln konnte.

Hohe Geldstrafe von 18'000 Franken

Nun wurde der aufgeflogene Geschäftsführer wegen mehrfachen Betrugs und mehrfacher Falschbeurkundung zu einer unbedingten Geldstrafe von 180 Tagessätzen zu 100 Franken verurteilt. Die insgesamt 18'000 Franken muss der aus der Türkei stammende Schweizer und bereits vorbestrafte Bürger bezahlen. Hinzu kommen die Verfahrenskosten. Der Entscheid gilt laut Staatsanwaltschaft als rechtskräftig.






23.10.2014

Studie: Mehrheit der Deutschen empfindet Islam als Bedrohung


Quelle: derwesten.de
 

Gütersloh. Die meisten Deutschen empfinden die Vielfalt der Religionen als Bereicherung. Den Islam hält die Mehrheit allerdings für eine Bedrohung. Die Hälfte der Bundesbürger lehnt auch die Aussage ab, dass der Islam in die westliche Welt passe. Das ist das Ergebnis des "Religionsmonitor" der Bertelsmann Stiftung. Die Mehrheit der Deutschen (51 Prozent) empfindet den Islam als Bedrohung. In Ostdeutschland, wo es kaum Muslime gibt, sind es sogar 57 Prozent, heißt es in dem "Religionsmonitor" der Bertelsmann Stiftung, über den die "Welt am Sonntag" vorab berichtete.

Der frühere Bundespräsident Christian Wulff hatte 2010 mit seiner Äußerung, der Islam gehöre zu Deutschland, eine heftige Debatte ausgelöst. Die Studie zeigt nun, dass jeder zweite Deutsche die Auffassung nicht teilt. 19 Prozent halten Judentum für eine Bedrohung Die Hälfte der Bundesbürger lehnt auch die Aussage ab, dass der Islam in die westliche Welt passe. Das Judentum halten 19 Prozent der fast 2000 Befragten in Deutschland für eine Bedrohung. Religionsunterricht 60 Islam-Lehrer erhalten die Unterrichtserlaubnis "Idschaza" 60 Islam-Lehrer erhalten die Unterrichtserlaubnis "Idschaza" Die ersten 60 Islam-Lehrer in NRW haben in der Duisburger Merkez-Moschee ihre offizielle Unterrichtserlaubnis erhalten. Der Beirat für den islamischen Religionsunterricht überreichte ihnen am Montag die so genannte „Idschaza“. Bisher arbeiteten die Lehrer mit einer vorläufigen Lehrerlaubnis. Zugleich sagen aber 85 Prozent, dass man allen Religionen gegenüber offen sein sollte. Und 60 Prozent der Befragten empfinden die wachsende religiöse Vielfalt als eine Bereicherung. Allerdings erkennen fast zwei Drittel (64 Prozent) in der Vielfalt auch eine Ursache für Konflikte.

In die repräsentative Studie zur gesellschaftlichen Bedeutung von Religion und Werten flossen die Antworten von 14 000 Menschen in Deutschland sowie in zwölf anderen Ländern auf 100 Fragen ein. Negative Einstellung zu Islam oder Christentum abhängig von der Region Die Studie belegt große Unterschiede in der Religiosität: Die Türkei (82 Prozent), Brasilien (74 Prozent), Indien (70 Prozent) und die USA (67 Prozent) weisen die größten Anteile derjenigen auf, die angeben, "mittel", "ziemlich" oder "sehr religiös" zu sein. Schweden (28 Prozent) und Israel (31 Prozent) haben die niedrigsten Werte. Deutschland liegt mit 57 Prozent im Mittelfeld (Ostdeutschland 26 Prozent, Westdeutschland 64 Prozent). Beerdigungen Muslime sollen in NRW eigene Friedhöfe betreiben dürfen Muslime sollen in NRW eigene Friedhöfe betreiben dürfen Immer häufiger lassen sich Muslime in Deutschland und nicht in ihren Herkunftsländern bestatten. NRW nimmt den Trend zum Anlass, das Bestattungsgesetz zu verändern. Außerdem sollen Friedhöfe Grabsteine verbieten dürfen, die aus Kinderarbeit stammen. Eine negative Einstellung zu Islam oder Christentum ist - wenig überraschend - stark abhängig von der Region. So fühlen sich die Menschen auch in Spanien (60 Prozent), den USA (42 Prozent), der Schweiz (50 Prozent) und Israel (76 Prozent) vom Islam bedroht; deutlich weniger stark dagegen die in Südkorea (16 Prozent) oder Indien (30 Prozent). Auf der anderen Seite nehmen 32 Prozent der Befragten in der Türkei und 27 Prozent der Israelis das Christentum als Bedrohung wahr. Über die Konfessionen hinweg belegt die Befragung eine große Zustimmung zur Demokratie und zur Trennung von Religion und Politik. In Deutschland halten 88 Prozent der Christen, 79 Prozent der Muslime und 80 Prozent der Konfessionslosen die demokratische Regierungsform für gut. Dass Homosexuelle die Möglichkeit haben sollten, zu heiraten, finden 70 Prozent der Katholiken. Unter den Muslimen ist die Zustimmung mit 48 Prozent deutlich geringer. (dpa) Mehrheit der Deutschen empfindet Islam als Bedrohung.



21.10.2014

Widerstand im Umgang mit Muslimen in Österreich

 

In seinem Beitrag macht Prof. Dr. Peter Stöger auf die Ungleichbehandlung der Muslime aufmerksam.

Eine Initiative http://www.mehrbesonnenheit.at aus Professoren (des Hochschulganges für das Lehramt für islamischen Religionsunterricht) hat aufgrund der gehäuften Islamfeindlichen Vorfälle, einen offenen Brief veröffentlicht.

Darin wird darauf hıngewiesen, dass die Islam Debatten von „Islamfeindlichen Argumentationen durchzogen sind“ und das die „Mediale Berichterstattung ausufert“. 

Es sind überwiegend Intellektuelle und sozial engagierte aus dem öffentlichen Leben Österreichs, die diese Initiative unterschrieben haben.

Anlass ist der rasante Anstieg von Gewalttätigen Übergriffen auf Muslime in Österreich. Unter anderem auf eine junge Mutter, eine Studentin und zwei 80 Jährige Frauen die Opfer von Prügelattacken wurden.

Es gibt derzeit viele Anzeichen einer öffentlichen „Hysterie“ und es erinnert einiges an die Anfeindungen der Juden vor ca. 75 Jahren.

Die Initiatoren rufen zu Besonnenheit und Sachlichkeit auf, in einer Atmosphäre der Panikmache.




21.10.2014


                           Abu Adam - Verbrechen bleibt Verbrechen, egal wer es verübt







20.10.2014

Dawa-News.net   =   Islamic-News.de


Liebe Geschwister,

Wir haben eine neue Adresse (Islamic-News.de) angelegt. Wir finden das der neue Name (Islamic-News.de) den Inhalt der Seite besser beschreibt und wir hoffen dadurch inschaallah noch mehr Brüdder und Schwestern erreichen zu können.

Ansonsten wird sich nichts ändern inschaallah. Inhaltlich bleibt das bestehende Format wobei wir natürlich versuchen das Angebot  zu erweitern und zu verbessern.

Wir befinden uns nach wie vor im Aufbau der Seite und werden inschaallah insbesondere die Bereiche, für Nichtmuslime, Islamische Bücher, Arabisch und Allgemeines noch deutlich erweitern.


Jezekumullahu kheiran!

 





20.10.2014

KAUM 'MUSLIMISCHER' TERRORISMUS IM WESTEN


V
on Jürgen Todenhöfer

 

Liebe Freunde, 2013 gab es im gesamten Westen 230 vollendete und versuchte Terroranschläge. Nur 2 davon wurden von Muslimen begangen. In Boston und London. Im Vorjahr waren es 6 von 196. Die meisten der 230 Anschläge wurden, soweit eine Aufklärung möglich war, von Separatisten, Linksextremisten, Rechtsextremisten und extremistischen Protestanten in Nordirland begangen. Anschläge durch Muslime lagen auf dem letzten Platz. Das ergeben die neuesten Zahlen von 'Global Terrorism Database', einem von der US-Regierung offiziell geförderten Exzellenz-Zentrum.

Eigentlich müssten diese Zahlen nicht von mir veröffentlicht werden, sondern von unseren Innenministern. Das wäre gut für den inneren Frieden unseres Landes. Aber unsere Innenpolitiker betätigen sich lieber als Katastrophen-Staubsauger. Man kann Gefahren auch herbeireden. Zur Erzeugung einer 'Kultur der Angst' vor unseren muslimischen Mitbürgern. "Gehirnwäsche" nennt Jimmy Carters früherer Sicherheitsberater Brzeziński diese kontinuierliche Falschinformation der Bevölkerung.

Die Folgen dieser Gehirnwäsche: Der schlimme Anti-Muslimismus in in Deutschland ist schon heute viel stärker als der genauso schlimme Antisemitismus. Obwohl seit Jahrzehnten alle Zahlen gegen die anti-muslimischen Hassprediger in Deutschland sprechen. Der angeblich islamistische Terrorismus ist in erster Linie im Mittleren Osten ein Problem, nicht im Westen. Mitverschuldet durch die westliche Aggressionspolitik gegenüber dieser ölreichen Region.

Ich weiß natürlich auch: Niemand kann in die Zukunft schauen. Vor allem nicht bezüglich IS. Aber in der Vergangenheit sind die Deutschen über die Gefahr, die angeblich durch muslimische Mitbürger droht, böse an der Nase herum geführt worden. Euer JT

 


20.10.2014

Verfassungsschutz: 

Salafisten verteilen ca. 1,4 Millionen Koran- Übersetzungen

  

Bei der „Lies“ Aktion in Deutschland sollen bislang etwa 1,4 Millionen Koran- Übersetzungen verteilt worden sein, so schäzt das Bundesamt für Verfassungsschutz den derzeitigen Stand.

Einer neuen Studie zufolge sollen gerade unter den Verteilern der Koran-Übersetzungen viele „Gewaltbereite Salafisten“ sein.

Nach einem Hetz-Bericht der Welt am Sonntag soll die Koranverteilaktion, eine der wichtigsten Faktoren bei der Radikalisierung von jungen Muslimen sein. Dabei stützt sich die Zeitung auf eine Studie des Bundesamtes für Verfassungsschutz und des BKA.

So könne jeder fünfte Extremist, vor seiner Ausreise mit der Koranverteilaktion in Verbindung gebracht werden.

Der Verfassungsschutz gibt an das es in Deutschland derzeit ca. 6300 Salafisten gebe. Das ist ein rasanter Anstieg so soll die Anzahl 2011, noch bei ca. 3800 gewesen sein.

 

 



                                                                   Muslim mit Taqwa

                                                                                                  Er weinte bis mein Herz zerriss...




20.10.2014


Radikale Islamisten bekommen eigenes Ausweisdokument ohne Chip

Künftig soll der Personalausweis von deutschen radikalen Islamisten durch einen Papierausweis ersetzt werden, der deutlich sichtbar vor dieser Person warnt.



Quelle:  m.Heise.de

Eine Sonderkonferenz der Innenminister des Bundes und der Länder hat sich nach einerPressemitteilung des Bundesinnenmisteriums darauf verständigt, ausreisewilligen radikalen Islamisten den Personalausweis zu entziehen, wenn es Indizien dafür gibt, dass diese im Ausland in den Kampf ziehen wollen. Sie sollen ein papiergebundenes Ersatzdokument erhalten, das "einen deutlichen Hinweis" darauf enthält, dass sie Deutschland nicht verlassen dürfen.

Auf der Pressekonferenz nach dem Treffen der Innenminister präsentierte Bundesinnenminister Thomas de Maizière einen Papierausweis, der Islamisten daran hindern soll, aus Deutschland auszureisen. Dieser unterscheidet sich optisch deutlich von den Chipkarten, wie sie mit dem neuen Personalausweis (nPA) und dem elektronischen Aufenthaltstitel (eAT) für Ausländer ausgegeben werden, die nicht EU-Bürger sind. Die Nutzung moderner Behördendienstleistungen mittels der elektronischen Identifikation des Ausweis-Chips soll diesem Personenkreis nicht mehr zur Verfügung stehen. Ein deutlicher Hinweis im Ausweisersatzdokument soll verhindern, dass die Ausweisinhaber Deutschland verlassen und sich Terrorgruppen wie dem Islamischen Staat anschließen.

Bundesinnenminister de Maizière betonte zur Vorstellung des Papiers, dass mit diesem Ausweis jeder Beamte sofort erkennen könne, dass er einen "ausländischen Kämpfer" vor sich habe. Kritiker der Maßnahme befürchten, dass der Ausweis für die Inhaber Nachteile im Alltag mit sich bringen könnte, wie seinerzeit der PM12 der DDR. Die Gewerkschaft der Polizei forderte ausreichende Kapazitäten, "damit uns niemand durch die Lappen geht." (Detlef Borchers) / (js






18.10.2014

Frankfurter CDU Politiker fordert Koranverteilung zu Verbieten


Der Kreisvorsitzende der Frankfurter CDU, Stadtrat und Städtekammerer Uwe Becker fordert ein Verbot der Aktion „Lies“. Er will den Koran nicht mehr auf Frankfurter Straßen verteilt sehen.

Becker sieht in der Aktion eine „Handfeste Provokation unseres demokratischen Rechtsstaates, als Unterhöhlung unserer freiheitlichen Gesellschaft und als Gefahr für die öffentliche Ordnung“. Weiter wirft er den Aktivisten ein Anwerbeprogramm für Extremisten vor.

Zur begründung nennt er die gesellschaftliche Akzeptanz von Muslimen. So laufe man Gefahr, das die Akzeptanz von Muslimen Schaden nehme, wenn man den „extremistischen Auswüchsen“ nicht konsequent entgegen trete.

Allerdings zweifelt er selber an der Realisierbarkeit seiner Forderung und räumt ein das er selber nicht genau wisse ob dies umsetzbar sei allerdings müsse man alle rechtlichen Mittel ausschöpfen um die Kroranverteilaktion zu verbieten. Der CDU Politiker bezeichnet die Koranverteilungen als ein Propagandainstrument der Radikal-Islamistischen- Szene.

Politiker anderer Fraktionen bezeichnen Beckers forderungen als Rechtspopulistisch und als ein Ausdruck von Hilfslosigkeit. Ziel seiner Forderungen ist es offenbar die Rechtsorientierte Wählerschaft nicht alleine der AfD zu überlassen.


18.10.2014

 

                                                          Die Paradiesbewohner
                                               Viele von damals und nur wenige von Heute




 


18.10.2014

Islamischer Staat: US-Rüstungsindustrie hofft auf einen langen Krieg

 

Quelle: Contra Magazin

 

Die amerikanische Rüstungsindustrie zählt, wie zu erwarten, zu den großen Gewinnern des Kriegs gegen den Islamischen Staat. Volle Auftragsbücher und ordentliche Gewinne sind das Resultat der steigenden Rüstungsbudgets. Wieder einmal beweist es sich, dass den USA Feldzüge als Konjunkturspritzen willkommen sind.

Von Marco Maier

Bomben, Raketen und Teile für Kampfjets sind es, was die US-Rüstungsindustrie Dank des IS-Feldzugs, welcher kürzlich "Operation Inherent Resolve" (Operation natürliche Geschlossenheit) getauft wurde, nun wieder in Massen produzieren kann. Zusätzlich erwarten die amerikanischen Waffenschmieden die Entwicklung neuer Rüstungsprojekte, die weitere Milliarden in die Kassen fließen lassen werden. Nicht nur das Pentagon, auch die Militärapparate der verbündeten Länder brauchen Nachschub.

In den vergangenen drei Monaten legte der Aktienkurs des Rüstungs- und Technologiekonzerns Lockheed Martin um rund zehn Prozent zu. Der Konzern stellt unter anderem die Hellfire-Raketen her, die von amerikanischen Drohnen abgefeuert werden. Auch der Börsenwert der Rüstungsunternehmen Northrop Grumman und Raytheon stieg seit Beginn des Militäreinsatzes.Raytheon sicherte sich Ende September einen 251 Millionen Dollar schweren Pentagon-Auftrag, der US-Marine weitere Tomahawk-Lenkraketen zu liefern. Am 23. September, dem ersten Tag der Luftangriffe auf Syrien, feuerten Kriegsschiffe 47 Tomahawks ab. Kostenpunkt: 1,4 Millionen Dollar pro Rakete und ein Millionengeschäft für Raytheon.

Das Leid der Menschen im Irak und in Syrien wird zur Goldgrube jener Unternehmen, die am gewaltsamen Tod verdienen. Im Gegenzug für die Aufträge an die Waffenschmieden müssen sich die teilnehmenden Staaten für diesen Feldzug noch mehr verschulden, worüber sich die Finanzindustrie freut, die den Steuerzahlern dieser Länder noch mehr an Zinsen abknöpfen können. Der Krieg ist das Geschäft einiger großer Konzerne.

Was bleibt, ist auch der schale Beigeschmack eines inszenierten Szenarios, bei dem die US-Geheimdienste die Regie führen. Die ganzen Indizien, die auf die Gründung und Bewaffnung der IS-Milizen durch CIA & Co hindeuten, um damit Syriens Präsidenten al-Assad zu Fall zu bringen, verdichten sich. Zumal damit vorsorglich ein Krisenherd geschaffen werden konnte, bei dem die Welt wieder einmal nach einem US-Militäreinsatz rufen würde. Die Türkei will ja nur dann mit Bodentruppen gegen den Islamischen Staat eingreifen, wenn der Sturz des syrischen Präsidenten eines der Ziele ist.





17.10.2014

 

Muslime im Dauerbeschuss


Muslime hierzulande werden mittlerweile von vielen Fronten gleichzeitig attackiert.

Da sind an erster Stelle die ständigen Anschuldigungen und Attacken von Seiten der Politik und ihrem wichtigsten Werkzeug; die Medien.

Diese haben es geschafft, die Menschen in Deutschland und auch in Österreich, der Schweiz und in ganz Europa gegen den Islam und die Muslime dermaßen aufzuhetzen, das die ersten Gruppen bereits gewaltsam gegen Muslime vorgehen.

Muslime werden zunehmend Opfer von Gewalttätigen übergriffen von Kurden, Jesiden und Schiiten einerseits, als auch von Rechtsradikalen und Hooligans andererseits.

Und dann sind dann noch die verbalen Angriffe und Anschuldigungen von allen Seiten. So werden beispielsweise auch die Arbeitskollegen, Mitschüler und Nachbarn immer skeptischer und kritischer. Ebenfalls kritisch zu Wort melden sich die Heuchler, die ihren Din vollständig verkauft haben und den Muslimen Verbissenheit und Rückständigkeit vorwerfen.

Doch die Hetze und die Übergriffe auf Muslime scheinen keineswegs am Höhepunkt zu sein, sondern vielmehr scheint dies der beginn einer neuen gesellschaftlichen Realität zu werden, indem die Islamfeindlichkeit immer tiefer in die Mitte der Gesellschaft rückt.

So empfinden viele Deutsche Bürger kaum Mitleid oder Solidarität mit den muslimischen Opfern, sondern Genugtuung. Es ist absolut Gesellschafts-tauglich geworden unverhohlen über den Islam oder die Muslime sogar öffentlich herzuziehen und die Muslime zu verunglimpfen oder auch gegen sie aufzuhetzen.

Die Politik macht mittlerweile auch gar kein Geheimnis mehr daraus das sie den Islam in seiner ursprünglichen Form weder akzeptiert, noch toleriert.
Sie wollen einen modernen Islam erzwingen und akzeptieren auch nur diejenigen „Muslime“, die bereit sind ihre Religion nach den Interessen der Politik anzupassen.
Alle anderen sind hier offenbar nicht (mehr) erwünscht....

Immer mehr Brüder und Schwestern fragen sich zu Recht, ob man hier (noch) seine Religion vollständig und frei ausleben kann ?






 17.10.2014

                                              Abu Ubeyda: Die Furcht der Salaf- Salih


    

Teıl 2:     http://www.youtube.com/watch?v=nV0jeb8adZY
Teil 3:     http://www.youtube.com/watch?v=dEYz2S2OGSw




15.10.2014

Verfassungsschutz erwartet Gewalttaten gegen Muslime

Praktizierende Muslime könnten in Deutschland bald Opfer von Gewalttaten werden.
Das gehe aus einer Einschätzung des nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzes hervor, berichtete „Spiegel Online“ am Dienstag unter Berufung auf ein vertrauliches Dokument der Düsseldorfer Behörde.

Bei Kurden, Jesiden und Schiiten in Deutschland gebe es „eine wachsende Bereitschaft, mit Gewalt gegen erkannte "Salafisten" vorzugehen“. Der NRW Verfassungsschutz nahm zunächst keine Stellung dazu.

Dem Bericht zufolge sind ganz besonders öffentlich auftretende Muslime sogenannte „salafistische Missionierer“ gefährdet. Ihre Missionsarbeit wird von kurdischen Kreisen als Propaganda der „IS“ wahrgenommen wird. Der Hass auf vermeintliche IS-Sympathisanten könne sich „jederzeit durch Handgreiflichkeiten entladen“.

Als alarmierend werteten die NRW-Sicherheitsbehörden einen Aufruf des Kölner Rappers „Bero Bass“. In einem Video habe der Deutsch-Kurde seine Gefolgsleute aufgefordert, Salafisten zu ermitteln sowie ihre Adressen und Auto-Kennzeichen festzuhalten. „Der von ihm genannte Zweck, nämlich alsdann die Polizei über salafistische umtriebe zu unterrichten, wird hier als Vorwand gewertet“, heiße es in der Analyse.



15.10.2014


„Hooligans gegen Salafisten“ : Wir werden sie Jagen.....

Die Gruppe HoGeSa (Hooligans gegen Salafisten) hat für den 26 Oktober eine Demonstration in Köln angemeldet.

Diese Gewaltbereite und Rechtsradikale Gruppe ist ein Zusammenschluss aus Hooligans mehrer Fußballvereine die sich mit dem Ziel vereint haben Muslime (sogenannte Salafisten) zu bekämpfen. Für diesen Zweck lassen sie sogar ihre alten Feindschaften ruhen, um sich voll und ganz auf den gemeinsamen Feind, die Muslime (in ihren Worten- Salafisten) konzentrieren zu können.

Es wird versucht die Vorbehalte der Bevölkerung gegen praktizierende Muslime zu nutzen, um sich als „die Guten“ darzustellen und als diejenigen, die sich gegen das Problem der „Salafisten“ erheben. So versuchen Sie mehr Anhänger für ihr rechtsradikales Gedankengut zu mobilisieren.

Die Hooligan Veranstaltung am 26 Oktober wurde von Dominik-Horst-Röseler angemeldet, einem Mitglied der Verfassungsfeindlichen rechtsextremen Pro NRW-Partei. Das Motto soll lauten;
In den Farben getrennt, in der Sache vereint“


Nach offiziellen Angaben sind etwa 300 Teilnehmer angemeldet, aber es haben viele weitere hundert Sympathisanten ihr Erscheinen in (a)sozialen Netzwerken angekündigt.

Vor wenigen Tagen kam es zu einer kleinen Hooligans Demo in der Frankfurter Innenstadt. Dort drohten die Veranstalter den Salafisten in einer Rede: „Wir werden sie Jagen und dorthin zurück schicken wo sie hingehören.“






                                                           Die Täuschung der Welt

 





15.10.2014

Schiitischer Terror im Irak


„Absolute Straflosigkeit“ - Freie Hand für schiitischen Terror gegenüber Sunniten.


Es ist eine mörderische Allianz, die Amerika und seine Verbündeten da eingegangen sind. Dies schreibt Amnesty international in einem an diesem Dienstag veröffentlichten Bericht.

Dort heißt es weiter, das schiitische Milizen immer häufiger Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen an Sunniten begehen. Es seien bereits Dutzende Sunnitische Zivilisten entführt und ermordet worden, ohne das die Regierung in Bagdad eingreife. Dabei ist der neue schiitische Regierungschef Haider al Abadi offenbar kein bisschen besser als sein Vorgänger al Maliki.

„Indem die Regierung in Bagdad Milizen gewähren lässt solche schrecklichen Taten routinemäßig zu begehen, billigt sie Kriegsverbrechen und fördert einen Teufelskreis von Religiös motivierter Gewalt, der das Land auseinander reißt.“ Kritisiert die Krisenbeauftragte von Amnesty International. „Die irakische Regierung muss endlich aufhören, die Herrschaft der Milizen zu unterstützen“

Die meist vom Iran geförderten schiitischen Milizen treten in vielen Fällen Seite an Seite mit den Regierungseinheiten auf und tragen häufig Militäruniformen. Ohne offizielle Überwachungen fürchten zu müssen, konnten vor allem in Bagdad, Samarra und Kirkuk unzählige, willkürliche Racheakte für den Vormarsch der „IS“ ausgeübt werden. An verschiedenen Orten wurden Dutzende nicht identifizierte Leichen, mit Schusswunden am Kopf und mit Handschellen gefesselt aufgefunden. Amnesty vermutet „ein Muster gezielter Hinrichtungen“.

„Die irakischen Behörden haben es unterlassen, diese Milizen je für Kriegsverbrechen und andere schwere Menschenrechtsverletzungen zur Rechenschaft zu ziehen. Damit haben sie ihnen sozusagen freie Hand gegeben, willkürlich gegen die Sunniten zu wüten.“ Kritisiert die Krisenbeauftragte von Amnesty International.
Darüber hinaus ist das Schicksal Dutzender bereits vor Monaten entführten Personen nach wie vor unbekannt. Viele Gefangene wurden sogar ermordet obwohl ihre Familien die geforderten Lösegelder von bis zu 80.000 Dollar bereits bezahlt hatten.

Auch die irakischen Regierungstruppen folterten und töteten Gefangene, hieß es in dem Bericht. Es herrsche ein Klima der absoluten Straflosigkeit. So lautet auch der Titel des Berichts; „Absolute Straflosigkeit“






13.10.2014        


Dawa-Ne
ws-Erweiterungen


Wir möchten euch auf die ständigen Erweiterungen auf dieser Internetseite aufmerksam machen! Dabei wird es inscha Allah jede Woche neue Inhalte geben, sowohl im Bereich der Islamischen Bücher als auch in den anderen Bereichen. Wir wollen euch diese Woche auf den neuen Bereich "Allgemeines" hinweisen. In diesem könnt ihr euer islamisches Wissen in Zukunft erweitern um somit einen Teil eurer Wissens-Erwerbs-Pflicht nachzukommen!
Ebenfalls wird es im Bereich "Arabisch-Lernen" jede Woche neue wichtige Vokabeln der arabischen Sprache geben um ein Grundwortschatz schon nach kurzer Zeit aufzubauen!

So wünschen wir euch viel Erfolg bei der Erlernung der arabischen Sprache und dieser Religion und wünschen allen Muslimen dabei viel Erfolg!

Ebenfalls sind neue Bücher in der 'Islamischen Bücherei' und auch in türkischer Sprache für türkischsprachige Geschwister und in Zukunft inscha Allah auch in anderen Sprachen verfügbar!